Grundzüge der Finanzwissenschaft - Wigger, Berthold U.
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Das Buch liefert eine elementare Einführung in die Finanzwissenschaft. Es richtet sich an Studenten im Grundstudium der Wirtschaftswissenschaften sowie an Studenten im Hauptstudium, die einen schnellen Einstieg in die konzeptionellen Grundlagen der modernen Finanzwissenschaft gewinnen wollen. Dabei setzt es keine spezifischen Kenntnisse der Volkswirtschaftslehre voraus.Theoretische Ansätze werden mit Hilfe von Zahlenbeispielen entwickelt. Folgende Problemkreise werden behandelt: die normative und die positive Theorie der Staatstätigkeit, die öffentlichen Einnahmen durch Besteuerung und…mehr

Produktbeschreibung
Das Buch liefert eine elementare Einführung in die Finanzwissenschaft. Es richtet sich an Studenten im Grundstudium der Wirtschaftswissenschaften sowie an Studenten im Hauptstudium, die einen schnellen Einstieg in die konzeptionellen Grundlagen der modernen Finanzwissenschaft gewinnen wollen. Dabei setzt es keine spezifischen Kenntnisse der Volkswirtschaftslehre voraus.Theoretische Ansätze werden mit Hilfe von Zahlenbeispielen entwickelt. Folgende Problemkreise werden behandelt: die normative und die positive Theorie der Staatstätigkeit, die öffentlichen Einnahmen durch Besteuerung und Staatsverschuldung sowie die wohlfahrtsstaatlichen Ausgabenprogramme, insbesondere die Instrumente der Armutsbekämpfung, die Sozialversicherung und die öffentliche Bildung. Die neue Auflage ist aktualisiert, deutlich ausgeweitet sind die Übungsfragen und die dazugehörigen Lösungen zu jedem Kapitel.
  • Produktdetails
  • Springer-Lehrbuch
  • Verlag: Springer, Berlin
  • Artikelnr. des Verlages: 11536277
  • 2., verb. u. erw. Aufl.
  • Erscheinungstermin: 19. Oktober 2005
  • Deutsch
  • Abmessung: 235mm x 155mm x 15mm
  • Gewicht: 408g
  • ISBN-13: 9783540281696
  • ISBN-10: 354028169X
  • Artikelnr.: 12099320
Autorenporträt
Berthold U. Wigger, Universität Erlangen-Nürnberg, Nürnberg
Inhaltsangabe
Einführung.- Normative Theorie der Staatstätigkeit.- Die wohlfahrtsökonomische Referenzwelt.- Öffentliche Güter.- Externe Effekte.- Unvollständige Informationen.- Natürliche Monopole.- Effizienz und Gerechtigkeit.- Positive Theorie der Staatstätigkeit.- Kollektive Willensbildung.- Staatsversagen.- Öffentliche Einnahmen.- Besteuerung.- Staatsverschuldung.- Der Wohlfahrtsstaat.- Armutsvermeidung.- Sozialversicherung.- Bildung.
Rezensionen
Aus den Rezensionen zur 2. Auflage:

"Die aktualisierte und erweiterte Neuauflage liefert eine elementare Einführung in die Finanzwissenschaft. ... Theoretische Ansätze werden mit Hilfe von Zahlenbeispielen entwickelt. Zu jedem Kapitel sind Übungsfragen und die dazugehörigen Lösungen angefügt. Folgende Problemkreise werden behandelt: die normative und die positive Theorie der Staatstätigkeit ... sowie die wohlfahrtsstaatlichen Ausgabenprogramme, insbesondere die Instrumente der Armutsbekämpfung, die Sozialversicherung und die öffentliche Bildung."

(in: Allgemeines Ministerialblatt der Bayerischen Staatsregierung, 2006, Vol. 19, Issue 9, S. 350)

Aus den Rezensionen zur 2. Auflage:

"Ein Lehrbuch, wie es sich angehende Volkswirte mit Studienschwerpunkt Finanzwissenschaft wünschen: ein sehr übersichtlicher Aufbau, ein gut verständlicher und hochinformativer Text sowie zahlreiche Übungsaufgaben mit Lösungen. ... Auf Wunsch zahlreicher Leser wurden in den aktuellen Band deutlich mehr Übungsaufgaben aufgenommen, außerdem hat der Autor rechtliche und politische Änderungen,etwa im Arbeitsmarkt- und Umweltsektor, berücksichtigt. Insgesamt ein sehr empfehlenswertes Buch, das sich ... hervorragend für das Selbststudium und zur Vorbereitung auf Prüfungen eignet ..."

(in: Studium - Das Buchmagazin für Studenten, 2006, Issue 78, S. 22)

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 01.03.2004

Berthold Wigger: Grundzüge der Finanzwissenschaft. Springer-Verlag, Berlin 2004, 256 Seiten, 22,95 Euro.

Der Nürnberger Finanzwissenschaftler Berthold Wigger hat sich ein so ehrenwertes wie ehrgeiziges Ziel gesetzt: die wesentlichen Bestandteile der Finanzwissenschaft zu vermitteln, ohne daß die Studenten ökonomische oder mathematische Vorkenntnisse mitbringen müßten. Angesichts der immer stärkeren Formalisierung der ökonomischen Theorie ist ein solcher Mut, wissenschaftliche Ansätze zu komplexen Sachverhalten herunterzubrechen auf ein Niveau, das auch noch ungeschulten Menschen zugänglich ist, selten geworden. Wigger hat den Stoff zudem interessant gegliedert: nach einer Einführung in die Frage, was in modernen Marktwirtschaften des Staates sein soll und was tatsächlich des Staates ist, widmet er sich in einem ersten Teil der normativen Theorie der Staatstätigkeit. Dort führt er alle klassischen Begriffe ein, vom Marktversagen, den öffentlichen Gütern und den externen Effekten bis hin zu den sogenannten natürlichen Monopolen. Das ist soweit Standard und wird auch nicht ungewöhnlich präsentiert. Der zweite Teil hingegen, der positiven Theorie der Staatstätigkeit gewidmet, fordert den Studenten dann schon deutlich mehr geistige Akrobatik ab - dafür ist er auch besonders spannend. Es folgt noch ein dritter Teil über die öffentlichen Einnahmen und ein vierter Teil über den Wohlfahrtsstaat, der unter anderem alles Wissenswerte über Renten-, Kranken- und Arbeitslosenversicherung enthält.

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