Das Harvard-Konzept - Fisher, Roger; Ury, William; Patton, Bruce
Zur Bildergalerie

30,00
versandkostenfrei*
Preis in Euro, inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
0 °P sammeln

  • Gebundenes Buch

3 Kundenbewertungen

erweitert und neu übersetzt: mit aktuellen Verhandlungsbeispielen aus dem deutschsprachigen Raum
Seit 35 Jahren ist "Das Harvard-Konzept" weltweit das Standardwerk zum Thema Verhandeln. Es hat uns gelehrt, nicht um Positionen zu feilschen, sondern sich auf Interessen zu konzentrieren und zwischen Menschen und Problemen stets zu trennen. So wird es möglich, dass Parteien zum beiderseitigen Vorteil verhandeln und Win-win-Situationen schaffen. Egal ob politische Konflikte, Vertrags- und Gehaltsverhandlungen oder Tarifgespräche - für alle Berufsgruppen hat das Harvard-Konzept die Art und Weise,…mehr

Produktbeschreibung
erweitert und neu übersetzt: mit aktuellen Verhandlungsbeispielen aus dem deutschsprachigen Raum

Seit 35 Jahren ist "Das Harvard-Konzept" weltweit das Standardwerk zum Thema Verhandeln. Es hat uns gelehrt, nicht um Positionen zu feilschen, sondern sich auf Interessen zu konzentrieren und zwischen Menschen und Problemen stets zu trennen. So wird es möglich, dass Parteien zum beiderseitigen Vorteil verhandeln und Win-win-Situationen schaffen. Egal ob politische Konflikte, Vertrags- und Gehaltsverhandlungen oder Tarifgespräche - für alle Berufsgruppen hat das Harvard-Konzept die Art und Weise, wie wir verhandeln, Differenzen beilegen und Lösungen finden, für immer verändert.

Der Klassiker ist um neue Fallstudien aus dem deutschsprachigen Raum erweitert und liegt jetzt erstmals gänzlich überarbeitet und in einer vollkommen neuen Übersetzung vor.
  • Produktdetails
  • Verlag: Dva
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 336
  • Erscheinungstermin: 20. August 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 139mm x 35mm
  • Gewicht: 550g
  • ISBN-13: 9783421048288
  • ISBN-10: 3421048282
  • Artikelnr.: 52391784
Autorenporträt
Fisher, Roger
Roger Fisher, geboren 1922, studierte Rechtswissenschaften an der Harvard Law School. Von 1958 bis zu seiner Emeritierung 1992 lehrte er dort zunächst als Dozent, dann als Professor. 1979 gründete Fisher zusammen mit seinen Studenten das Harvard Negotiation Project. Fisher, der 2012 starb, war weltweit als Berater in Verhandlungen und für Konfliktlösungen tätig.

Ury, William
William Ury, Professor der Rechtswissenschaften an der Harvard Law School, ist Mitbegründer und Direktor des Harvard Negotiation Project und führt als weltweit anerkannter Verhandlungsexperte auch selbst schwierigste Verhandlungen als Mediator in Kriegs- und Krisengebieten, bei Vorstandssitzungen und bei Auseinandersetzungen im Arbeitskampf. Er hat viele Bücher zum Thema Verhandeln verfasst.

Patton, Bruce
Bruce Patton forscht und unterrichtet an der berühmten Harvard Law School und ist Mitbegründer und stellvertretender Leiter des Harvard Negotiation Project. Der Autor ist seit Jahren Beraterfür Kommunikation und Verhandlungstechniken in Politik und Wirtschaft und war u.a. Mediator bei der Geiselnahme von Teheran und bei den jahrelangen Verhandlungen zur Überwindung der Apartheid in Südafrika. Er veröffentlicht regelmäßig Beiträge über seine Arbeit in verschiedenen US-Zeitschriften.
Inhaltsangabe
Inhalt

Vorwort zur 24. deutschen Auflage 9

Vorwort der Autoren zur deutschen Ausgabe 13

Vorwort zur dritten Ausgabe 17

Einleitung 23

1.Das Problem

Nicht um Positionen feilschen 29

2.Die Methode

Menschen und Probleme getrennt voneinander behandeln 47

Auf Interessen konzentrieren, nicht auf Positionen 76

Entwickeln Sie Entscheidungsmöglichkeiten
(Optionen) zum beiderseitigen Vorteil 97

Bestehen Sie auf die Anwendung neutraler
Beurteilungskriterien 128

3.Ja, aber ...

Und wenn die Gegenseite stärker ist?

Entwickeln Sie die "Beste Alternative" zur
Verhandlungsübereinkunft (BATNA)149
Und wenn die anderen nicht mitspielen?
Wenden Sie das Verhandlungs-Judo an 162

Und wenn sie schmutzige Tricks anwenden?
Wie man zähe Verhandlungspartner zähmt 188

Drei Punkte zum Schluss 207

4.Zehn Leserfragen zum Harvard-Konzept

Fragen über Fairness und "sachgerechtes" Verhandeln 213

Fragen über den Umgang mit Menschen 222

Fragen über Taktiken 237

Fragen über Macht 252

Anhang

Danksagung 268

Über das Harvard Negotiation Project 272

Ausführliches Inhaltsverzeichnis 275

Register 284
Rezensionen
»Höchste Zeit, sich diese 330 Seiten mal anzusehen.«
Verhandeln mit Herz und Verstand
Sie können mit ihrem Vermieter über die Kaution verhandeln, mit ihrem Gemüsehändler über den Spargelpreis, mit dem Autoverkäufer über ein paar Prozente - egal wo und wie, Verhandeln gehört zum Alltag, und wer es beherrscht, hat eindeutig einen Vorteil. Mit Das Harvard-Konzept liegt jetzt ein Buch vor, das Sie beim erfolgreichen Verhandeln unterstützt.
Gemeinsam eine Lösung finden
"Beim Thema bleiben" und nach einer "guten Lösung für alle Beteiligten" suchen, das sind die wichtigsten Ratschläge der beiden Autoren. Eine Verhandlung zu gewinnen, ist zwar Ziel aller Beteiligten, wer dabei aber nur den eigenen Vorteil im Auge hat, wird auf Dauer nicht erfolgreich sein. Es geht vielmehr darum, ein Verfahren zu entwickeln, um Differenzen zwischen den verschiedenen Partnern zu überwinden, ohne dass einer den anderen übervorteilt. Sachbezogenes Verhandeln ist das Stichwort. Theorie und Praxis belegen, dass diese Methode auf lange Sicht ebenso gute oder gar bessere inhaltliche Resultate zeigt als jede andere Verhandlungsstrategie. Darüber hinaus ist sie zudem effizienter, und hinsichtlich der menschlichen Beziehungen bringt sie weniger Nachteile. Denn, was hat der "Gewinner" davon, sich in einer Verhandlung durchzusetzen, wenn er dadurch gleichzeitig einen Menschen für die Zukunft verliert? Das Harvard-Konzept zeigt: Sie müssen sich nicht zwischen Profit und Konsens entscheiden. Mit einer guten, sachbezogenen Verhandlungsmethode gewinnen Sie auf der ganzen Linie.
(Roland Große Holtforth, literaturtest.de)
…mehr
Die Weltwoche: "Verständlich und einleuchtend."

Frankfurter Allgemeine Zeitung: "Das Buch liest sich schnell und steht in deutlichem Kontrast zu dem auf diesem Themenmarkt üblichen Selbsthilfe-Buch."

01.07.1997, Der Weiterbildungsbrief: "Ein unentbehrliches Grundlagenbuch."

01.02.1998, Mittelstand-Spezial: "Ein sehr empfehlenswertes Standardwerk für alle, die mehr erreichen wollen."

14.01.2004, HandelsZeitung, Verhandlungen ohne Verlierer: "Das Buch ist inzwischen zum millionenfach verkauften Standardwerk geworden."