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Der Bau der Berliner Mauer ab August 1961 hatte nicht nur Auswirkungen auf Ost-Berlin. Auch der eingeschlossene Westteil der Stadt veränderte sich: Aus zentrumsnahen Quartieren wurden Schlafstädte, andernorts eröffneten kleine Industriebetriebe, Stadtteile verödeten, und es entstanden Brachen ohne Nutzung. Das Niemandsland an der Mauer prägte West-Berlin ebenso wie die lebendige City am Ku'damm. Der Band präsentiert etwa 75 Fotografien von Margret Nissen und Hans W. Mende, die in je eigener Weise das Niemandsland an der Mauer und das Leben in West-Berlin dokumentieren. Mit Essays von Janos…mehr

Produktbeschreibung
Der Bau der Berliner Mauer ab August 1961 hatte nicht nur Auswirkungen auf Ost-Berlin. Auch der eingeschlossene Westteil der Stadt veränderte sich: Aus zentrumsnahen Quartieren wurden Schlafstädte, andernorts eröffneten kleine Industriebetriebe, Stadtteile verödeten, und es entstanden Brachen ohne Nutzung. Das Niemandsland an der Mauer prägte West-Berlin ebenso wie die lebendige City am Ku'damm. Der Band präsentiert etwa 75 Fotografien von Margret Nissen und Hans W. Mende, die in je eigener Weise das Niemandsland an der Mauer und das Leben in West-Berlin dokumentieren.
Mit Essays von Janos Frecot, Stefanie Eisenhuth, Gerhard Sälter, Günter Schlusche und Manfred Wichmann sowie von Margret Nissen und Ulrike Schuster.
  • Produktdetails
  • Veröffentlichungen der Stiftung Berliner Mauer
  • Verlag: Ch. Links Verlag
  • Artikelnr. des Verlages: .9002
  • Seitenzahl: 127
  • Erscheinungstermin: 31. März 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 251mm x 216mm x 17mm
  • Gewicht: 664g
  • ISBN-13: 9783962890025
  • ISBN-10: 3962890025
  • Artikelnr.: 50253715
Autorenporträt
Schlusche, Günter
Jahrgang 1950; Studium der Architektur und Stadtplanung in Berlin und London; 1982-87 Projektkoordinator der IBA Berlin; 1996 Promotion; 1996-2005 Baukoordination für das Denkmal für die ermordeten Juden Europas; seit 2005 Projektleitung für die Erweiterung der Gedenkstätte Berliner Mauer. Zahlreiche Veröffentlichungen.

Sälter, Gerhard
Jahrgang 1962, promovierter Historiker, Leiter des Arbeitsbereichs Forschung und Dokumentation in der Stiftung Berliner Mauer, von 2012 bis 2015 Mitarbeiter der Unabhängigen Historikerkommission zur Erforschung der Geschichte des BND; zahlreiche Veröffentlichungen, u.a. zum Ministerium für Staatssicherheit und zur Berliner Mauer, zur Geschichte der Geheimdienste und des BND.

Wichmann, Manfred
Jahrgang 1971, Studium der Geschichte, Politologie und Kommunikationswissenschaften; von 2002 bis 2012 Archivar und stellv. Archivleiter am Jüdischen Museum Berlin; seit 2012 Kurator und Sammlungsleiter der Stiftung Berliner Mauer; zahlreiche Publikationen und Ausstellungen.
Rezensionen
Lässt man die Fotos dieses schön gestalteten und mit einem schlauen Nachwort versehenen Bildbandes auf sich wirken, dann kann man eintauchen in jene längst vergangene und noch vom Rauch der vielen Ofenheizungen im Osten und Westen ergrauten Atmosphäre. Ralph Krüger, kulturbuchtipps