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Eine Geschichte über Liebe, Freundschaft und Verlust – modern, humorvoll, vielschichtig und mit bezaubernder Leichtigkeit erzählt. Seit seine Freundin ihn verlassen hat, leidet der fünfzehnjährige Finn an Liebeskummer der Stufe zehn. Das hat zumindest sein bester Kumpel Moritz diagnostiziert. Obwohl dieser sich alle Mühe gibt, Finn aufzumuntern, kann der erst wieder richtig lachen, als er an einer Litfaßsäule zufällig einen merkwürdigen Abrisszettel erblickt. Aber wer ist das Mädchen, das die Zettel aufhängt, und wie kann er sie kennenlernen? Zum Glück hilft ihm Moritz auf die Sprünge ...…mehr

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  • Größe: 3.26MB
Produktbeschreibung
Eine Geschichte über Liebe, Freundschaft und Verlust – modern, humorvoll, vielschichtig und mit bezaubernder Leichtigkeit erzählt. Seit seine Freundin ihn verlassen hat, leidet der fünfzehnjährige Finn an Liebeskummer der Stufe zehn. Das hat zumindest sein bester Kumpel Moritz diagnostiziert. Obwohl dieser sich alle Mühe gibt, Finn aufzumuntern, kann der erst wieder richtig lachen, als er an einer Litfaßsäule zufällig einen merkwürdigen Abrisszettel erblickt. Aber wer ist das Mädchen, das die Zettel aufhängt, und wie kann er sie kennenlernen? Zum Glück hilft ihm Moritz auf die Sprünge ...

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  • Produktdetails
  • Verlag: Beltz & Gelberg
  • Seitenzahl: 155
  • Altersempfehlung: ab 12 Jahre
  • Erscheinungstermin: 04.02.2014
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783407744494
  • Artikelnr.: 40431684
Autorenporträt
Lena Hach, geboren 1982, lebt als freie Autorin in Berlin. Sie besuchte eine Schule für Clowns, studierte Literatur und Kreatives Schreiben und arbeitete als Journalistin. Bei Beltz & Gelberg erschienen von ihr bislang die Kinderbücher "Kawasaki hält alle in Atem" und "Tessa, ich und das Erbsengeheimnis" sowie die Jugendromane "Wanted. Ja. Nein. Vielleicht", "Zoom. Alles entwickelt sich" und "Nichts wünsche ich mir mehr". Mehr unter: www.lenahach.de
Rezensionen
"Sommerlich urbane Lovestory mit Gehalt; trendiger Sound für Leser am Rande des Erwachsenseins." Eselsohr "Eine hervorragende Liebesgeschichte (nicht nur) für Jungs, die vielschichtig und eindringlich erzählt wird." Sandra Rudel, Schmitz junior, im BuchMarkt "Lena Hach hat einen bestens unterhaltenden und dabei schlauen Roman über die Liebe geschrieben, der raussticht aus der Schwemme der Teenie-Literatur. Das liegt vor allem an ihrer Sprache: Wahnsinnig lässig, dabei aber keine Spur anbiedernd." Hannah Schneider, Kölner Stadtanzeiger "Die gute Mischung aus Unterhaltsamkeit, Spaß und dem Ernst des Lebens kann auch Lesemuffel begeistern." Dennis Korus, Darmstädter Echo "'Wanted' ist in herrlich witzigem Berliner Schnodderton geschrieben und zeigt, dass sich Liebeskummer absolut nicht lohnt!" Münchner Merkur "Ein Kurzroman, der unter die Haut geht." monesleseinsel.blogspot.de "[...] Lena Hach [hat] ein schnörkelloses und witziges Buch geschrieben. Die gute Mischung aus Unterhaltsamkeit, Spaß und dem Ernst des Lebens kann auch Lesemuffel begeistern." Echo-Live "Alles in allem die perfekte Sommerlektüre: luftig und leicht, lustig und klug." Ina Nefzer, Tages-Anzeiger

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Einen Tipp hat Eva-Maria Magel für die junge Debütantin: Die Creative-Writing-Lektionen mal hinter sich lassen und auf den eigenen leichten, dichten und authentischen Ton vertrauen. Mitunter gelingt es Lena Hach laut Magel ja auch. Dann kommt die jugendliche Lakonik der beiden Erzählerfiguren Finn und Lara rüber, und die Rezensentin muss nicht über gesuchte Formulierungen stolpern, während die Helden des Jugendromans dem Leser nahe kommen und Liebeskummer und andere Verluste auf nie peinliche Art verdauen.

© Perlentaucher Medien GmbH
Besprechung von 22.04.2014
Im Prinzenbad mit Lara
Verliebte Teenager: Lena Hachs Debüt

Es gibt Jungs, die zu Hause ganz zahm sind und unter ihresgleichen den Macho machen, dass man nur so staunt. Und es gibt Jungs, die bei Hollister brav als Platzhalter in der Schlange stehen, die Handtasche ihrer Freundin am Arm. Man kann nur das Beste hoffen. Ob Lara wohl das Beste für Finn ist? Das Ende bleibt offen in "Wanted", aber die Sache sieht gut aus. Dass Sofie nichts für ihn ist, merken die Leser spätestens nach zwei Seiten des ersten Jugendromans von Lena Hach. Die ganze Ambivalenz dieser zickigen Schönen hat Finn, Typ Handtaschenträger, ein Jahr lang begeistert erduldet. "Du bist echt ein ganz Lieber", hat Sofie noch gesagt, dann war sie weg.

Wenn man 15 Jahre alt ist und die Sommerferien gerade angefangen haben, ist Liebeskummer so ziemlich das Mieseste, was einem passieren kann. Lena Hachs Debütroman "Wanted" findet dafür nicht nur gute Szenen, sondern auch den ausgesprochen sympathischen Finn, der von den eigenen und den Schwächen seiner Eltern ebenso erzählt wie von seiner sexuellen Erregung, wenn er Sofie sieht - und es wird nie peinlich. Nur ihm ist manches peinlich, etwa, als er endlich das Mädchen findet, das ganz Berlin mit merkwürdigen Abreißzetteln pflastert: "Wissen Sie, wie spät es ist?" steht etwa darauf und darunter, zum Abreißen: "Ja", "Nein", "Kurz vor 12". Diese unkonventionelle Lara ist das genaue Gegenteil von Sofie.

Lena Hach gelingt es, sowohl Finn als auch die sonderbare Lara nah an den Leser zu bringen. Abwechselnd lässt sie die beiden Ich-Erzähler über sich und ihre immer häufigeren, aufregenden Aufeinandertreffen erzählen, schlicht, auch mal mit bissigem Humor. Beide leben mit einem Verlust: Finn mit dem brennenden Schmerz, den die erste Liebe hinterlässt, Lara damit, dass ihre große Schwester Mira vor vier Jahren verschwunden ist, ein Verbrechen, das nie aufgeklärt wurde und das ihre Familie zerstört hat.

Die Autorin, Jahrgang 1982, hat nach einer Ausbildung zum Clown kreatives Schreiben gelernt, unter anderem war sie nominiert für den "Goldenen Pick", den Jugendbuchpreis, den diese Zeitung mit vergibt. Dass "Wanted" nach den Regeln des creative writing alles richtig machen möchte, merkt man dem Text immer wieder an: Das Wohldurchdachte der Konstruktion wirkt dann etwas gewollt, die jugendfrische Lakonik stören gesuchte Formulierungen, die zwar amüsieren, aber dem so plastisch entworfenen Wesen Finns im Grunde nicht entsprechen. Und dass Moritz, sein bester Freund, sich als schwul outet, wird zum mehr als erwartbaren Cliffhanger. Da verliert der Text, was er an den besten Stellen hat, nämlich seinen authentischen Ton, leicht und dicht zugleich. Um es mit Laras Hitliste zu sagen: mehr Prinzenbad statt Olympiastadion im Kleinen.

EVA-MARIA MAGEL

Lena Hach: "Wanted".

Verlag Beltz & Gelberg, Weinheim 2014. 155 S., br., 12,95 [Euro]. Ab 13 J.

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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