Helen Levitt
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Helen Levitt (1913-2009) ist eine der wichtigsten Vertreterinnen der Street Photography. Als leidenschaftliche Beobachterin und Chronistin des New Yorker Straßenlebens fotografiert sie ab den 1930er-Jahren die Bewohner der armeren Stadtviertel wie der Lower Eastside und Harlem. Mit einem Blick für surreale und ironische Details halt sie über viele Jahrzehnte die Menschen in dynamischen Kompositionen fest. Ihre unsentimentale Bildsprache eroffnet ein humorvolles und theatralisches Schauspiel abseits moralischer und sozialdokumentarischer Klischees. Bereits 1959 etabliert Helen Levitt Farbe als…mehr

Produktbeschreibung
Helen Levitt (1913-2009) ist eine der wichtigsten Vertreterinnen der Street Photography. Als leidenschaftliche Beobachterin und Chronistin des New Yorker Straßenlebens fotografiert sie ab den 1930er-Jahren die Bewohner der armeren Stadtviertel wie der Lower Eastside und Harlem. Mit einem Blick für surreale und ironische Details halt sie über viele Jahrzehnte die Menschen in dynamischen Kompositionen fest. Ihre unsentimentale Bildsprache eroffnet ein humorvolles und theatralisches Schauspiel abseits moralischer und sozialdokumentarischer Klischees. Bereits 1959 etabliert Helen Levitt Farbe als künstlerisches Ausdrucksmittel und zahlt somit zu den frühesten Vertretern der New Color Photography. Das Buch zur Retrospektive in der Albertina führt rund 130 ihrer ikonischen Werke zusammen. Einige der Bilder stammen aus Helen Levitts personlichem Nachlass und werden hier zum ersten Mal offentlich gezeigt.
  • Produktdetails
  • Verlag: Kehrer, Heidelberg
  • Seitenzahl: 231
  • Erscheinungstermin: 14. Oktober 2018
  • Deutsch, Englisch
  • Abmessung: 278mm x 225mm x 24mm
  • Gewicht: 1242g
  • ISBN-13: 9783868288766
  • ISBN-10: 3868288767
  • Artikelnr.: 52842658
Rezensionen
Besprechung von 29.05.2019
Gekritzel auf dem Bürgersteig

Noch Ende der dreißiger Jahre waren die Straßen von New York den Erwachsenen das Wohnzimmer und den Kindern ein Abenteuerspielplatz. Die einen dösten auf Treppenstufen in der Sonne oder tratschten mit den Nachbarn, die anderen kritzelten mit Kreide verrückte Bilder auf den Bürgersteig, probten Überfälle in Gangstermanier oder brachten Mehlbomben zum Platzen. Und Helen Levitt war immer dabei - als Chronistin des Alltags, aber auch als Künstlerin, die den Szenen eine fast surreale Wirkung abgewann. Eine Ausstellung in Wien beleuchtete die Doppelbödigkeit ihres Werkes; geblieben ist ein wunderbarer Katalog. (F.L.)

"Helen Levitt." Kehrer Verlag, Heidelberg 2018. 232 Seiten, 237 Fotografien. Gebunden, 39,90

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