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Nach dem Fall der Mauer wird Berlin für einen Moment zur Hauptstadt der Gegenwart. Berlin-Mitte mit seinen Brachen und zerfallenden Häusern ist das Zentrum einer neuen Bewegung. Künstler, Hausbesetzer, Clubbetreiber, Galeristen, DJs und Raver eignen sich die alte Stadtmitte an und erwecken sie wieder zum Leben. Diese Zwischenzeit, die das Image der Stadt noch heute prägt, dauert nur ein paar Jahre. Die meisten Bars, Clubs und Galerien, die zwischen 1990 und 1997 entstanden, gibt es nicht mehr. Zahlreiche Geschichten kursieren über die unmittelbare Zeit nach der Wende, aber nur wenige wurden…mehr

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Produktbeschreibung
Nach dem Fall der Mauer wird Berlin für einen Moment zur Hauptstadt der Gegenwart. Berlin-Mitte mit seinen Brachen und zerfallenden Häusern ist das Zentrum einer neuen Bewegung. Künstler, Hausbesetzer, Clubbetreiber, Galeristen, DJs und Raver eignen sich die alte Stadtmitte an und erwecken sie wieder zum Leben. Diese Zwischenzeit, die das Image der Stadt noch heute prägt, dauert nur ein paar Jahre. Die meisten Bars, Clubs und Galerien, die zwischen 1990 und 1997 entstanden, gibt es nicht mehr. Zahlreiche Geschichten kursieren über die unmittelbare Zeit nach der Wende, aber nur wenige wurden aufgeschrieben. Ulrich Gutmair war dabei. Er lässt Akteure von damals zu Wort kommen und verwebt Erinnerungen mit historischem Material zu einem elektrisierenden Porträt der gerade wiedervereinigten Stadt auf dem Sprung zur Metropole.
  • Produktdetails
  • Verlag: Tropen
  • Seitenzahl: 240
  • Erscheinungstermin: 24.05.2013
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783608103618
  • Artikelnr.: 38146876
Autorenporträt
Ulrich Gutmair wurde 1968 in Dillingen an der Donau geboren. Er schreibt seit gut zwanzig Jahren für Tageszeitungen und Magazine über Pop und Geschichte. Seit 2007 ist er Kulturredakteur der taz.
Rezensionen
» ... ein breit und tiefenscharf angelegtes, genauso schönes wie fundiertes Erzählbuch.« Anne Waak, Die Welt, 01.06.2013 »Gutmair, der seit 1989 dabei war als junger Student, beschreibt das Treiben jener Tage ohne übertriebene Nostalgie, ohne Veteranenpathos, aber doch mit dem Blick darauf, was damals möglich war - und was verlorenging ... Was in den frühen neunziger Jahren auf ein paar Quadratkilometer in Berlin-Mitte geschieht, ist mehr als ein Lebensgefühl, das sich schließlich in ein Label verwandelt. Es ist ein Experimentierfeld für die Zukunft, politisch, sozial, künstlerisch, und die Gewinner der Geschichte, die in Gutmairs Buch genauso vorkommen wie die Verlierer, die Verschwundenen, die Verstorbenen - die Gewinner prägen heute noch das Bild von Berlin ... « Georg Diez, Der Spiegel, 08.07.2013 » ... was dieses Buch von den anderen unterscheidet, ist sein Blick auf die Geschichte ... Der Rausch des Gegenwärtigen fand ja in Räumen statt, in denen nicht nur der Plaste-und-Elaste-Dunst der DDR hing, sondern auch ältere Geschichten mit dem Kondenswasser aus jedem Mauerspalt sickerte. Der Tanz in den Ruinen, zeigt Gutmair wie nebenbei, war auch eine Teufelsaustreibung.« Andreas Schäfer, Der Tagesspiegel, 30.06.2013 »Gutmair entreißt zentrale Ereignisse dieser Wild-West-Periode der Vergessenheit beziehungsweise der Verklärung in der Berliner Lokalmythologie ... So ist "Der Anfang von Berlin" nicht nur die Geschichte einer kurzlebigen Subkultur. Immer wieder spannt Gutmair weite Bögen zur Berliner Geschichte, zum Gründerkrach von 1873, den alliierten Bombardements der Berliner Innenstadt bis hin zu Hitlers Diätkoch ... Wer wissen will, wie es damals war, muss ... Gutmairs Buch lesen.« Tilman Baumgärtel, Berliner Zeitung, 04.06.2013…mehr