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Berlin Noir - Philip Kerrs phantastische Thrillertrilogie aus der deutschen Vergangenheit In seiner Berlin-Trilogie um den Privatdetektiv Bernhard Gunther gelingt es Philip Kerr, die schmutzig-düstere Atmosphäre des Dritten Reichs und der Berliner Nachkriegszeit in der Form eines spannenden Kriminalromans heraufzubeschwören. Geschickt verwebt er die historischen Ereignisse und Protagonisten mit seinen Kriminalgeschichten - eine atemberaubende Mischung. "Kerr ist die europäische Krimi Entdeckung der letzten Jahre." RADIO BREMEN…mehr

Produktbeschreibung
Berlin Noir - Philip Kerrs phantastische Thrillertrilogie aus der deutschen Vergangenheit
In seiner Berlin-Trilogie um den Privatdetektiv
Bernhard Gunther gelingt es Philip Kerr, die
schmutzig-düstere Atmosphäre des Dritten
Reichs und der Berliner Nachkriegszeit in der
Form eines spannenden Kriminalromans heraufzubeschwören. Geschickt verwebt er die
historischen Ereignisse und Protagonisten mit
seinen Kriminalgeschichten - eine
atemberaubende Mischung.
"Kerr ist die europäische Krimi Entdeckung der letzten Jahre."
RADIO BREMEN
  • Produktdetails
  • rororo Taschenbücher Nr.24465
  • Verlag: Rowohlt Tb.
  • 10., SPE
  • Seitenzahl: 1072
  • Erscheinungstermin: März 2007
  • Deutsch
  • Abmessung: 192mm x 126mm x 50mm
  • Gewicht: 678g
  • ISBN-13: 9783499244650
  • ISBN-10: 3499244659
  • Artikelnr.: 20846886
Autorenporträt
Kerr, Philip
Philip Kerr wurde 1956 in Edinburgh geboren. 1989 erschien sein erster Roman «Feuer in Berlin». Aus dem Debüt entwickelte sich die Serie um den Privatdetektiv Bernhard Gunther. Diese Reihe führte Kerr mit «Das Janus-Projekt», «Das letzte Experiment», «Die Adlon-Verschwörung», «Mission Walhalla», «Böhmisches Blut», «Wolfshunger», «Operation Zagreb» und «Kalter Frieden» fort. Für «Die Adlon-Verschwörung» gewann Philip Kerr den weltweit höchstdotierten Krimipreis der spanischen Mediengruppe RBA und den renommierten Ellis-Peters-Award. Kerr lebte in London, wo er 2018 verstarb.
Rezensionen
"Kerr ist die europäische Krimi-Entdeckung der letzten Jahre." -- Radio Bremen