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Ein verborgenes Stück jüdischer Weltkultur: Der jüdische Friedhof Weißensee gleicht einem verwunschenen Ort. Er verbindet Menschen an den verschiedensten Punkten der Welt, deren Herkunft und Geschichte sich in Weißensee kreuzen: Die Familie aus Südamerika, die das Mausoleum ihres reichen Vorfahren zu Geld machen wollte, der Mann, der als 14-Jähriger auf dem Friedhof Sportunterricht hatte und sich in seine Mitschülerin verliebte, oder die kleine Familie, die heute auf dem Friedhof wohnt. Britta Wauer versammelt in diesem Band Fotografien und Geschichten aus der Vergangenheit und Gegenwart des…mehr

Produktbeschreibung
Ein verborgenes Stück jüdischer Weltkultur: Der jüdische Friedhof Weißensee gleicht einem verwunschenen Ort. Er verbindet Menschen an den verschiedensten Punkten der Welt, deren Herkunft und Geschichte sich in Weißensee kreuzen: Die Familie aus Südamerika, die das Mausoleum ihres reichen Vorfahren zu Geld machen wollte, der Mann, der als 14-Jähriger auf dem Friedhof Sportunterricht hatte und sich in seine Mitschülerin verliebte, oder die kleine Familie, die heute auf dem Friedhof wohnt. Britta Wauer versammelt in diesem Band Fotografien und Geschichten aus der Vergangenheit und Gegenwart des jüdischen Friedhofs Weißensee, der selbst während der Nazizeit nie geschlossen wurde. Geschichten und bislang nie veröffentlichte Fotografien von über 250 Zeitzeugen aus aller Welt.
  • Produktdetails
  • Verlag: Berlin Edition Im Bebra Verlag
  • Seitenzahl: 176
  • Erscheinungstermin: Juni 2010
  • Deutsch, Englisch
  • Abmessung: 247mm x 231mm x 18mm
  • Gewicht: 790g
  • ISBN-13: 9783814801728
  • ISBN-10: 3814801725
  • Artikelnr.: 28040601
Autorenporträt
Britta Wauer, geboren 1974 in Berlin, studierte Regie an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb). 2001 wurde sie für ihre Dokumentation 'Heldentod' mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Für ihren Abschlussfilm an der dffb erhielt sie 2005 zusammen mit Sissi Hüetlin den Adolf-Grimme-Preis. 2008 hatte sie ihr Kinodebüt mit 'Gerdas Schweigen' (nach dem Buch von Knut Elstermann, be.bra verlag). Ihr Dokumentarfilm über den jüdischen Friedhof Weißensee, der 2010 in die Kinos kommt, war der Auslöser für das gleichnamige Buch im be.bra verlag. Amélie Losier, geboren 1976 in Versailles, studierte Germanistik in Paris und Berlin sowie Fotografie bei Arno Fischer an der Schule 'Fotografie am Schiffbauerdamm'. Seit 2001 arbeitet sie als freiberufliche Fotografin in Berlin für Zeitungen, Zeitschriften und Verlage, für die Akademie der Künste, die Stiftung Genshagen, das Deutsch-Französische Jugendwerk und andere Institutionen sowie als Standfotografin (u. a. bei Hans Weingartner und Britta Wauer). 2005 war sie Stipendiatin der Akademie der Künste.