Berlin - damals und heute - Danigel, Gerd

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Kurz vor und nach der Friedlichen Revolution vom Herbst 1989 zog Gerd Danigel kreuz und quer durch Ost- und dann auch durch Westberlin, um Gebäude, Straßen und Plätze einer Stadt zu fotografieren, die jahrzehntelang in zwei Teile zerrissen gewesen war und noch vielfach die Narben des Krieges trug. Dreißig Jahre später hat er viele Orte von damals wieder aufgesucht und - von exakt demselben Standpunkt aus - seine Bilder ein zweites Mal gemacht. Entstanden ist eine faszinierende Dokumentation des rasanten Wandels, deren Bildpaare selbst gute Kenner Berlins immer wieder aufs Neue in Erstaunen versetzen.…mehr

Produktbeschreibung
Kurz vor und nach der Friedlichen Revolution vom Herbst 1989 zog Gerd Danigel kreuz und quer durch Ost- und dann auch durch Westberlin, um Gebäude, Straßen und Plätze einer Stadt zu fotografieren, die jahrzehntelang in zwei Teile zerrissen gewesen war und noch vielfach die Narben des Krieges trug. Dreißig Jahre später hat er viele Orte von damals wieder aufgesucht und - von exakt demselben Standpunkt aus - seine Bilder ein zweites Mal gemacht. Entstanden ist eine faszinierende Dokumentation des rasanten Wandels, deren Bildpaare selbst gute Kenner Berlins immer wieder aufs Neue in Erstaunen versetzen.
  • Produktdetails
  • Verlag: Lehmstedt
  • Seitenzahl: 96
  • Erscheinungstermin: November 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 273mm x 212mm x 13mm
  • Gewicht: 527g
  • ISBN-13: 9783957970770
  • ISBN-10: 3957970776
  • Artikelnr.: 52751121
Autorenporträt
Gerd Danigel (geb. 1959), ab 1978 als Fotograf in Berlin unterwegs, 1985-1990 Fotograf im "Institut für Kulturbauten der DDR", seitdem freischaffend tätig als Dokumentarist, Werbe- und Architekturfotograf, zuletzt erschienen: "Schöner unsere Paläste! Berlin-Fotografien 1978-1998" (2011, Lehmstedt).
Rezensionen
"Ein großartiger Fotoband, der einen aus dem Staunen nicht mehr herauskommen lässt. Gerd Danigel besitzt Ironie, Humor, Lebensfreundlichkeit, höchste Bewusstheit im selbstgewählten Medium - daraus wird ein bedeutender Künstler." (Gustav Seibt, Süddeutsche Zeitung, über "Schöner unsere Paläste!")