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Die Besteigung des Rum Doodle ist eine grandiose Bergsteigersatire aus den 50er Jahren, die niemals auf Deutsch erschienen ist. Das Buch genießt Kultstatus in Alpinistenkreisen und führte sogar dazu, dass ein ganzer Berg in der Antarktis "Rum Doodle" getauft wurde. Erzählt wird die abenteuerliche Geschichte einer Expedition, bei der so gut wie alles schief geht. Der Expeditionsleiter, ein ehrgeiziger und nicht zu beirrender Herr, ist mit der Zusammenstellung eines geeigneten Teams beauftragt. Er rekrutiert sieben sehr britische Gentlemen. Doch bald zeigt sich, dass keiner von ihnen seiner…mehr

  • Geräte: eReader
  • ohne Kopierschutz
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  • Größe: 0.64MB
Produktbeschreibung
Die Besteigung des Rum Doodle ist eine grandiose Bergsteigersatire aus den 50er Jahren, die niemals auf Deutsch erschienen ist. Das Buch genießt Kultstatus in Alpinistenkreisen und führte sogar dazu, dass ein ganzer Berg in der Antarktis "Rum Doodle" getauft wurde. Erzählt wird die abenteuerliche Geschichte einer Expedition, bei der so gut wie alles schief geht. Der Expeditionsleiter, ein ehrgeiziger und nicht zu beirrender Herr, ist mit der Zusammenstellung eines geeigneten Teams beauftragt. Er rekrutiert sieben sehr britische Gentlemen. Doch bald zeigt sich, dass keiner von ihnen seiner Aufgabe gewachsen ist. Der Navigator findet trotz Einsatz eines Kompasses nicht zum Ort der Vorbesprechung in London. Der Arzt ist ständig krank. Der Hauptkletterer leidet an Antriebslosigkeit. Die Qualitäten des Kochs spotten jeder Beschreibung. Der Übersetzer versteht die Sprache der Einheimischen nicht, und es werden 30 000 statt 3 000 Träger engagiert. Ein Missgeschick jagt das nächste und am Ende, na klar, haben sie den falschen Berg bestiegen.

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  • Produktdetails
  • Verlag: Kein + Aber
  • Seitenzahl: 224
  • Erscheinungstermin: 25.03.2013
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783954030118
  • Artikelnr.: 38484760
Autorenporträt
William E. Bowman (1911-1985) war Ingenieur und begeisterter Bergsteiger, der sein Hobby allerdings auf die Berge und Hügel Großbritanniens beschränkte. Er schrieb in seiner Freizeit leidenschaftlich gern, vor allem Bücher zur Relativitätstheorie, die leider nie veröffentlicht wurden.
Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

Lange nicht mehr so gut amüsiert, denn die herrlich englische Vorlage trifft auf einen kongenialen Sprecher. Eine fiktive Bergsteigerstruppe macht sich auf den Weg, den ebenso fiktiven Berg Rum Doodle in Yogistan zu bezwingen. Schon die Zusammensetzung der Expeditionsgruppe könnte nicht köstlicher sein: So fehlt dem Navigator jegliches Orientierungsvermögen, der Arzt ist ständig krank und dem Linguisten mangelt es an Übersetzungskünsten. So weit, so komisch. Was die Vorlage, die aus den 1950er-Jahren stammt, aber so richtig gut macht, sind die konsequent bierernsten und hochbritischen Tagebucheinträge des Ich-erzählenden Expeditionsleiters. Die Pannen mögen noch so grotesk sein, doch ihre offenkundig gute Erziehung verlieren die bergsteigenden Gentlemen nie. Wenn etwa Übersetzungsfehler zu großen Missverständnissen mit den Einheimischen führen und dann trocken sowie mit Fassung kommentiert werden. Es wäre eine Steilvorlage für die Monty Pythons. Jürgen von der Lippe ist der passende Deckel auf dem Topf: Er liest die Pannenarie angemessen gentlemanlike und doch mit Augenzwinkern in der Stimme.

© BÜCHERmagazin, Christian Bärmann (bär)
"Das Buch macht sich lustig über die überschwänglichen britischen Expeditionsberichte der 1930er bis 1950er Jahre und ist ein großer Spaß für Freunde britischen Humors." Westfalen-Blatt

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Felicitas von Lovenberg kommt aus dem Lachen nicht heraus beim Anhören von William E. Bowmans persiflierender Demontage des Bergsteigerberichts, gelesen mit laut Lovenberg schier unglaublicher staubtrockener Seriosität von Jürgen von der Lippe. Dass der Bericht, erschienen erstmals 1956, beinahe vergessen war, kann die Rezensentin nicht glauben angesichts des ihr nun schon klassisch anmutenden Textes der komischen Literatur. So wie er hier vorliegt, ungekürzt und eben nicht auf Pointe gelesen, wie Lovenberg betont, kommt die hintersinnige Komik der gründlich schieflaufenden Gipfelerklimmung beim genauen Hinhören immer wieder zum Vorschein.

© Perlentaucher Medien GmbH