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An den Pranger gestellt - Die Debatte geht weiter: Tilman Jens' Antwort auf die heftige Kritik in den deutschen Feuilletons - Statt einer Unterlassungsklage: ein Plädoyer nicht nur in eigener Sache - Eine Spurensuche in der Antike, auf der Bühne und im wirklichen Leben Für sein erfolgreiches Buch »Demenz« hat Tilman Jens heftig Prügel, Häme und wirre Anschuldigungen in den deutschen Feuilletons einstecken müssen. Er habe seinen Vater, Walter Jens, »vorgeführt«, »einen Wehrlosen vom Sockel gestürzt« und »literarischen Vatermord« begangen - so der Vorwurf an den »feigen Filius«, den »missratenen…mehr

  • Geräte: eReader
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Produktbeschreibung
An den Pranger gestellt - Die Debatte geht weiter: Tilman Jens' Antwort auf die heftige Kritik in den deutschen Feuilletons - Statt einer Unterlassungsklage: ein Plädoyer nicht nur in eigener Sache - Eine Spurensuche in der Antike, auf der Bühne und im wirklichen Leben Für sein erfolgreiches Buch »Demenz« hat Tilman Jens heftig Prügel, Häme und wirre Anschuldigungen in den deutschen Feuilletons einstecken müssen. Er habe seinen Vater, Walter Jens, »vorgeführt«, »einen Wehrlosen vom Sockel gestürzt« und »literarischen Vatermord« begangen - so der Vorwurf an den »feigen Filius«, den »missratenen Spross«. Ebenso groß waren aber auch der Zuspruch und das Lob für sein »bewegendes«, »bestechendes«, »gelungenes« Buch. Vatermord ist ein besonders perfides Verbrechen, die wahrheitswidrige Bezichtigung eigentlich ein Straftatbestand. Auf eine Klage vor Gericht hat Tilman Jens dennoch verzichtet - und antwortet stattdessen mit einem Buch. Aus unterschiedlichen Perspektiven analysiert er das freudianisch bis heute brisante Delikt, das er niemals begangen hat.

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  • Produktdetails
  • Verlag: Random House ebook
  • Seitenzahl: 192
  • Erscheinungstermin: 23.06.2010
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783641044572
  • Artikelnr.: 37173351
Autorenporträt
Tilman Jens, geboren 1954, lebt als Journalist in Frankfurt am Main. Buchveröffentlichungen über Uwe Johnson und Mark Twain. Autor u.a. von Goethe und seine Opfer, Demenz, Freiwild und Axel Cäsar Springer - Ein deutsches Feindbild sowie Mitautor des Bestsellers Vermächtnis - Die Kohl-Protokolle. Zahlreiche Fernsehdokumentationen zu Themen von Kultur, Theologie und Wissenschaft für die ARD und ZDF sowie 3sat und arte.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur FR-Rezension

Rezensent Arno Widmann erzählt von Kurzschlüssen in Bezug auf uns nicht einsichtige persönliche Verhältnisse. Walter und Tilman Jens zum Beispiel. Widmann gehörte nicht zur Kritiker-Meute, die Tilman Jens nach seinem Buch über die Demenz seines Vaters als Vatermörder verurteilte. Das nun vorgelegte Buch von Tilman Jens, das sich mit dem Verdacht des Vatermordes und mit Vater-Sohn-Konstellationen bei Goethe, Mann, Hasenclever, Mitscherlich u. a. befasst, versteht Widmann also nicht als an sich adressierte Antwort. Aber auch nicht als Selbsttherapie. Eher hat er den Eindruck, als leide der Autor durch das Verarbeiten der Kritiker-Schmähungen nur noch mehr. Widmann allerdings erkennt durch Tilmans Beobachtungen einmal mehr die Mechanik des Kurzschlusses. Von der Geschichte zur Mutmaßung über die Wirklichkeit.

© Perlentaucher Medien GmbH