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Die Fälle des Professor Tsokos
In diesem Bestseller hat Professor Dr. Michael Tsokos, Deutschlands bekanntester Rechtsmediziner, zwölf mysteriöse Todesfälle erzählt, die er allesamt selbst untersucht hat. Ein Großteil der hier geschilderten Fälle wird nun zur Grundlage einer großen TV-Produktion, die 2017 unter dem gleichnamigen Titel "Dem Tod auf der Spur - Die Fälle des Prof. Tsokos" ausgestrahlt wird. Michael Tsokos führt dabei durch die Sendung und zeigt uns Rechtsmedizin, wie sie noch nie dargestellt worden ist. Spannend, faszinierend und mit völlig neuen Bildern und Erzählweisen.…mehr

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Produktbeschreibung
Die Fälle des Professor Tsokos

In diesem Bestseller hat Professor Dr. Michael Tsokos, Deutschlands bekanntester Rechtsmediziner, zwölf mysteriöse Todesfälle erzählt, die er allesamt selbst untersucht hat. Ein Großteil der hier geschilderten Fälle wird nun zur Grundlage einer großen TV-Produktion, die 2017 unter dem gleichnamigen Titel "Dem Tod auf der Spur - Die Fälle des Prof. Tsokos" ausgestrahlt wird. Michael Tsokos führt dabei durch die Sendung und zeigt uns Rechtsmedizin, wie sie noch nie dargestellt worden ist. Spannend, faszinierend und mit völlig neuen Bildern und Erzählweisen.


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  • Produktdetails
  • Verlag: Ullstein Taschenbuchvlg.
  • Seitenzahl: 272
  • Erscheinungstermin: 08.09.2010
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783548921068
  • Artikelnr.: 37485805
Autorenporträt
Prof. Dr. Michael Tsokos, Jahrgang 1967, leitet das Institut für Rechtsmedizin der Charité und das Landesinstitut für gerichtliche und soziale Medizin in Berlin. Als Mitglied der Identifizierungskommission des Bundeskriminalamtes war er an zahlreichen gerichtsmedizinischen Projekten im In- und Ausland beteiligt, u.a. 1998 in Bosnien. Für seinen Einsatz zur Identifizierung deutscher Tsunami-Opfer in Thailand erhielt er 2005 den Medienpreis Bambi.
Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 08.03.2009

Im Museum der menschlichen Tragödie

Forensik-Serien bringen den Fernsehsendern Quote. Aber die Realität im Sektionssaal sieht anders aus. Sie wäre für jeden "Tatort" zu drastisch: Ein Besuch in der Berliner Rechtsmedizin.

Von Sonja Kastilan

Der Mund ist weit aufgerissen, das graue Haar hängt in Strähnen. Die verklebten Zotteln, sein Bart - der Mann erinnert an einen alten Zauberer, und das würde aller Vernunft zum Trotz erklären, warum der Kopf nicht auf dem Tisch aufliegt, sondern samt Oberkörper ein paar Zentimeter über der Steinplatte schwebt. Aber diesem hageren Alten helfen weder Tricks noch Willenskraft, seine Glieder in diese Horizontale zu zwingen. Er ist tot. Eine Stütze im Nacken verleiht ihm diese seltsame Haltung.

Dienstagmorgen, kurz vor neun Uhr, Haus O auf dem Krankenhausgelände in Moabit. Im Sektionssaal der Berliner Rechtsmedizin herrscht Hochbetrieb: fünf Tische, auf jedem eine Leiche, und dazwischen nur wenig Platz für die Lebenden. Doch die 15 Ärzte und Sektionsassistenten bewegen sich routiniert im Kachelfeld, ihre Kittel leuchten unter den Plastikschürzen - in Blau die Angestellten des Landesinstituts für gerichtliche und soziale Medizin, in Grün die der Universität. Sie bilden Teams ohne Konkurrenzkampf, die Farbwahl bestimmt lediglich, "welches Haushaltsgeld später die Reinigung bezahlt", so beschreibt eine Beamtin der Staatsanwaltschaft das Forensik-Konstrukt mit knapp 100 Mitarbeitern. An der Art der Leichenschau ändert die Kittelfarbe nichts, schon gar nicht an den für alle geltenden gesetzlichen Vorschriften, etwa bei der Obduktion alle drei Körperhöhlen zu öffnen. Von Anatomie bis Zellbiologie: "Die Forensik berührt alle medizinischen Bereiche, das macht sie für mich unglaublich spannend. Und wenn wir uns nicht um die Toten kümmern, macht es keiner", sagt Michael Tsokos, Direktor der beiden rechtsmedizinischen Institute. Ihm geht es um das kausale Gefüge, wissenschaftliche Erklärungen, gerade bei Körperverletzung, Suizid oder Mord: "Mit Spekulationen wird man letztlich weder Opfer noch Täter gerecht."

Der Leichnam des Alten schillert in den Farben des Verfalls grünlich und violett. Seine Bauchdecke klafft offen zur Seite, die Rippen ragen losgelöst vom Brustbein nach oben. Das, was einmal sein Gehirn gewesen ist, breitet sich als graubraune Puddingmasse in einer Stahlwanne zu seinen Füßen aus. Daneben, auf den Falten des Leichensacks, liegen ein paar Kleidungsstücke. Drapiert zum Stillleben der urbanen Wirklichkeit, das wenig mit den Bildern der erfolgreichen "CSI"-Serien gemein hat. Im grellen Neonlicht zeigt sich hier im Tod das echte Leben. Wie isoliert zum Beispiel viele Menschen in der Hauptstadt hausen: "Wir finden hier mehr faule Wohnungsleichen als etwa in Hamburg", sagt Tsokos. Keiner interessiert sich für den anderen, bis der Hund des Nachbarn anschlägt oder monatelang die Miete ausbleibt.

Und noch eine weitere schlichte Wahrheit verraten die hell ausgeleuchteten Obduktionstische, auf denen im Jahr etwa 2000 Leichen liegen, während man Geweberisse und Hämatome beflissen notiert: Die Menschen werden dicker.

Ohne jede Mimik und Durchblutung wirkt die menschliche Haut ziemlich künstlich. Auf den ersten Blick könnten es Wachsfiguren sein, die im Sektionssaal liegen und auf ihren Einsatz im Horrorfilm warten (im "Tatort" will niemand solche Toten sehen). Wären da nicht die Körperflüssigkeiten und der Verwesungsgestank, der einem trotz Lüftungsanlage den Atem raubt - man riecht ihn und meint ihn auch zu schmecken. "Daran gewöhnt man sich nie", erklärte Tsokos schon beim Umziehen im Vorraum, wo ein süßliches Müllaroma nur erahnen ließ, was einen gleich erwartet. Selbst nach vielen Jahren empfindet der 42-jährige Rechtsmediziner den Geruch des Todes immer noch als unangenehm, aber ihm werde nicht schlecht davon, "und das ist das Entscheidende".

Weil ihr eigener Körper nicht unkontrollierbar mit Ohnmacht oder Übelkeit reagiert, können Ärzte wie Tsokos an Kriegsschauplätzen arbeiten, was anderen unerträglich scheint. Tsokos hat im Kosovo Leichen aus Massengräbern identifiziert und Opfer der Tsunami-Katastrophe in Thailand, die im tropischen Klima schon nach zwei Tagen so stark faulen wie hier nach einer Woche. Was ihn ablenken könnte, klammert er bewusst aus, persönliche Betroffenheit erlaubt sich der Chef der Rechtsmedizin nicht, nur Respekt und berufliches Interesse. Und auch jetzt steht er konzentriert am Obduktionstisch. Wo Unerfahrene nervös sich selbst beobachten und fürchten, plötzlich umzukippen, bleibt der Profi gelassen.

Wenn Tsokos mit dem jeweils zuständigen Team den Fall bespricht und weitere Analysen abwägt, beugt er sich über Leichnam und Organpräparate, ist völlig aufmerksam. Später im Büro wird er sich an den Befund erinnern, an frühere Fälle mit seltenen Herzleiden, aber nicht an die Gesichter. "Nur an die von zwei, drei Kindern, es waren Ausnahmefälle", sagt Tsokos, der selbst gerade zum dritten Mal Vater wird. "Jeder Fall wird von uns mit der gleichen Genauigkeit und Objektivität verfolgt, trotzdem sind Kinder immer besondere Fälle. Aber ich versuche, es mir nicht zu Herzen zu nehmen."

Der Alte starb vermutlich an einer Lungenembolie; auf dem Nachbartisch liegt einer, den sie aus der Havel fischten, er ist ertrunken. Daneben eine 93-jährige Frau, deren Herzgewebe sichtbare Veränderungen zeigt. Sie wurde erst nach Tagen tot entdeckt, ihr Fleisch verfault, und die obere Hautschicht löst sich bereits in Fetzen. Das süße Parfüm des Todes erfüllt den Raum und umgibt sie mit besonders ekelerregenden Nuancen wie ein Wall, den Gerichtsmediziner offenbar unbeschadet durchdringen. Das Geheimnis kann nicht die kräftige Statur sein, Saskia Guddat wirkt neben ihrem Chef zierlich und wie ein blonder Gegenentwurf mit Perlenkette, aber die junge Rechtsmedizinerin teilt seine Faszination für die Forensik. "Mich begeistert jedes Mal die Schönheit des menschlichen Körpers. Jeder Tag bringt neue einzigartige Fälle, und ich will das Rätsel lösen, wissen, was hier schiefgegangen ist" - so erklärt Guddat, warum sie ausgerechnet diesen Fachbereich wählte.

Langeweile muss sie im Berufsalltag nie fürchten, vielleicht eher die Folgen menschlicher Tragödien. Da ist das Kind, dessen "Unfall" die Medizinerin mit ihrem Gutachten als Misshandlung entlarvt, oder eine Tote, niedergeschlagen und verbrannt: Man fand Rußpartikel in ihren Atemwegen, demnach starb sie erst im Feuer.

"Wenn ein Opfer das gleiche Parfüm benutzt wie ich selbst oder ich am Tatort meine Möbel sehe, berührt mich das immer wieder", gibt Guddat zu. Ihr hilft dann das Gespräch mit Kollegen, der Sport. "Nach einer Stunde auf dem Cross-Trainer löst sich dann die Schwere wieder in Luft auf. Und ich habe gute Arbeit geleistet, wenn jemand zur Rechenschaft gezogen werden kann, der ein Kind misshandelt hat."

Vor der 28-Jährigen im grünen Kittel liegt am Dienstag ein Mann, wenige Jahre älter als sie selbst. Saskia Guddat hat seinen Leichnam gerade obduziert auf Anordnung des Richters: Die Lunge ist sichtbar überbläht, und das bestätigt ihren ersten Verdacht. Sie wurde donnerstags von der Polizei zum Fundort gerufen, der Mann hing kopfüber am Wannenrand, Hände und Gesicht im Wasser - er ist im eigenen Bad ertrunken.

"Zehn bis 17 Stunden war er schon tot", schätzt Guddat anhand von Körperund Zimmertemperatur. Genauer lasse es sich kaum sagen, weil ja niemand wisse, wie heiß oder kalt das Wasser ursprünglich gewesen ist. Keine natürliche Todesursache, vermutlich auch keine Fremdeinwirkung, warum aber diese Lage? In der Wohnung wurden Drogen gefunden, die ihn womöglich betäubten. Es könnte ebenso ein Krampfanfall gewesen sein, der den Mann in die Knie gehen ließ, bis er ertrank. "Deshalb untersuchen wir jetzt noch das Hirngewebe im Labor", sagt Guddat, bevor sich Michael Tsokos dem letzten Leichentisch zuwendet: Ein 32-Jähriger, dem ein angeborener Herzfehler ungeahnt zum Verhängnis wurde, ist die Nummer fünf am Dienstag; im Kühlraum warten noch sieben weitere Leichen in Plastik gehüllt bei vier Grad Celsius.

Obwohl sich gerade keine Säge durch Knochen frisst und das Zunähen der Ypsilonnaht über dem Brustraum wirklich leise geschieht, ist der denkmalgeschützte Sektionssaal kein Ort stiller Andacht. Denn während die einen noch Proben beschriften und ihren Bericht auf Band sprechen, spülen die anderen irgendwelche Waagschalen und räumen Schöpfkellen auf. Die Lüftung rauscht, und jedes Planschen und Scheppern im geschäftigen Treiben macht unmissverständlich klar: Wir befinden uns nicht im Reich der Toten.

In dieser Geräuschkulisse würden Wagner-Opern stören, zur Obduktion, die im Normalfall zwei bis drei Stunden dauert und durchaus mal 22, erklingt keine klassische Musik. Niemand würde außerdem auf die Idee kommen, das Licht zu dimmen oder auf eigene Faust in einem Mordfall zu ermitteln. Gegen solche Stereotypen aus dem Fernsehkrimi, der zugunsten der Atmosphäre gern auf Realitätsnähe verzichtet, verteidigt Tsokos seinen Berufsstand vehement. Ihn ärgern die falschen medizinischen Details dabei fast ebenso wie die Computerprogramme der Fernseh-Forensiker, die im Minutentakt Täterprofile ausspucken und damit enorme Erwartungen wecken. Zwar haben sich die Labormethoden tatsächlich verbessert, allein die DNA-Analyse, deren Geschwindigkeit heute Massentests zulässt - aber Wunder wirken sie nicht. Tsokos bemüht sich daher, der Öffentlichkeit den vermeintlichen Superprofiler als Team zu präsentieren: aus polizeilichen Ermittlern, Chemikern, Molekularbiologen und Ärzten.

Sendungen wie "Die Gerichtsmedizinerin", "Bones", "CSI" oder "Crossing Jordan" erfreuen sich großer Beliebtheit. Der Hype ist übertrieben, lässt sich aber nutzen, um das Zerrbild von der Gerichtsmedizin wieder zurechtzurücken. Und gleichzeitig eine Lanze für die Zunft zu brechen: "Jeder will Rechtssicherheit, und es wäre fatal, wenn ausgerechnet bei der Forensik weiter gespart würde", sagt Tsokos. Er hat die Chance erkannt, die ihm die ermittelnden Forensik-Helden verschafft haben.

In einer Zeitungskolumne enttarnt er gern die vermeintlich alten Fernsehtoten als ziemlich frisch und stört sich an der Arbeitsweise der TV-Kollegen. Vermutlich fände die aberwitzige Serie "Pushing Daisies" keine Gnade vor ihm, denn dort werden Morde per Fingertipp aufgeklärt: Die Opfer dürfen für eine Minute auferstehen, um über die meist kuriosen Umstände ihres Ablebens zu berichten.

Dass die Wirklichkeit nicht weniger spannend ist, zeigt die Fallsammlung mit dem Titel "Dem Tod auf der Spur", die Tsokos veröffentlicht, um ein realistisches Bild seines Berufsalltags zu zeichnen. Zudem initiierte er noch eine Sonderausstellung im Medizinhistorischen Museum der Charité, die am vergangenen Freitag eröffnet wurde und auf ein gewaltiges Medieninteresse stößt. Hausherr Thomas Schnalke ist überrascht, war er doch selbst erst zimperlich: "Jeden Fachbereich können wir zeigen, aber nicht die Rechtsmedizin." Michael Tsokos konnte ihn vom Gegenteil überzeugen.

Dabei ist das Museum bereits ein wahres Gruselkabinett der Medizin, die Sammlung zeigt allerlei Dauerpräparate - Regalmeter mit eingelegtem menschlichen Gewebe. Die neue Ausstellung "Vom Tatort ins Labor" aber ist erst ab 16 Jahren freigegeben - nur ungern sperren die Museen Kinder aus, doch bei diesem Thema ist die Entscheidung weise. Selbst erwachsene "Tatort"-Fans werden an ihre Grenzen stoßen, gerade weil das Konzept sachlich bleibt und auf Effekthascherei verzichtet.

Ein Fernsehkrimi zeigt selten drastische Bilder, und wenn, sind weder das Blut noch die Toten echt. Wie hilfreich dieses Wissen ist, wird schnell bewusst, wenn diese psychologische Distanz wegfällt. Im Museum der Charité liegen jetzt auf Stahltischen zwar keine modrigen Glieder, stattdessen sind dort Fotos zu betrachten. Die Opfer erhängten sich, verbrannten oder wurden vom Blitz erschlagen, und die Fälle sind ebenso echt wie die Tatwaffen im Vitrinenschrank, an denen Blut klebt. Erschütternd ist, wie akribisch Suizide geplant werden, um ja aus dem Leben zu scheiden. So viel Energie, die Michael Tsokos lieber im Dienst des Lebens sähe als auf dem Obduktionstisch. Vielleicht kann eine Ausstellung das nicht ändern. Aber der Museumsbesuch verschafft der Rechtsmedizin Respekt - und dem Leben.

Literatur: Michael Tsokos, "Dem Tod auf der Spur". Ullstein TB, 8,95 Euro (ab 24. März im Handel).

Die Ausstellung "Vom Tatort ins Labor - Rechtsmediziner decken auf" ist jetzt im Medizinhistorischen Museum der Charité, Berlin, zu sehen. Sie endet am 13. September 2009.

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