11,00 €
versandkostenfrei*

inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
Verlängertes Rückgaberecht bis zum 10.01.2020
0 °P sammeln


    Broschiertes Buch

5 Kundenbewertungen

Bibliothekar Ernst lebt sein Leben in geregelten Bahnen. Bis ihn eines Tages der Hilferuf einer unbekannten Frau erreicht - sie vertraut ihm ein Päckchen an, darin ist eine verschollene Handschrift aus dem 8. Jahrhundert. Doch wieso gelangt das Buch auf seinem Weg durch die Jahrhunderte ausgerechnet zu ihm? Und wer interessiert sich noch dafür - und warum? Aus dem unauffälligen Bibliothekar wird ein Detektiv, der auch vor ungewöhnlichen Methoden nicht zurückscheut, um dem Rätsel auf die Spur zu kommen.…mehr

Produktbeschreibung
Bibliothekar Ernst lebt sein Leben in geregelten Bahnen. Bis ihn eines Tages der Hilferuf einer unbekannten Frau erreicht - sie vertraut ihm ein Päckchen an, darin ist eine verschollene Handschrift aus dem 8. Jahrhundert. Doch wieso gelangt das Buch auf seinem Weg durch die Jahrhunderte ausgerechnet zu ihm? Und wer interessiert sich noch dafür - und warum? Aus dem unauffälligen Bibliothekar wird ein Detektiv, der auch vor ungewöhnlichen Methoden nicht zurückscheut, um dem Rätsel auf die Spur zu kommen.
  • Produktdetails
  • btb .71830
  • Verlag: Btb
  • Seitenzahl: 221
  • Erscheinungstermin: 10. Juni 2019
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 119mm x 22mm
  • Gewicht: 210g
  • ISBN-13: 9783442718306
  • ISBN-10: 3442718309
  • Artikelnr.: 54464510
Autorenporträt
Hohler, Franz
Franz Hohler wurde 1943 in Biel, Schweiz, geboren. Er lebt heute in Zürich und gilt als einer der bedeutendsten Erzähler seines Landes. Franz Hohler ist mit vielen Preisen ausgezeichnet worden, u.a. mit dem Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor 2002, dem Kunstpreis der Stadt Zürich 2005, dem Solothurner Literaturpreis 2013, dem Alice-Salomon-Preis sowie dem Johann-Peter-Hebel-Preis 2014.
Rezensionen
"Spannend wie ein Krimi!" Nicola Steiner / SRF 1 Literaturclub

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

"Für Satire zu ernst, für Ernst zu albern" und dann trägt die Hauptfigur auch noch den Namen Ernst, der ihr zum Imperativ geworden zu sein scheint, wie das eben bei Bibliothekaren so ist, echauffiert sich Rezensent Paul Jandl. Witzig findet er das, im Gegensatz zum Schenkel klopfenden Autor, natürlich nicht, genauso wenig wie die ungeheuerliche Geschichte, die sich um diese Hauptfigur entspinnt: Eine unbekannte Abschrift des ältesten deutschen Buches taucht auf, der Bibliothekar wird verwechselt, Nachforschungen werden betrieben, eine Großmutter stirbt, eine Liebe wird wieder hergestellt und am Ende ist natürlich alles paletti. Ja, wenn es wenigstens nur das wäre - die Klischees und Albernheiten werden jedoch erst durch schwerwiegende Logikfehler und die überaus betuliche, plumpe Sprache so richtig unerträglich, lässt Jandl durchblicken. Dieses Buch ist weder lustig, noch interessant, sondern einfach: gar nichts, meint er.

© Perlentaucher Medien GmbH