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Jane Austens frühe Werke sind in drei Notizbuchern uberliefert, gewiß literarische Fingerübungen, aber von erstaunlicher Stilsicherheit. Ihre Bosheit und Unbekümmertheit lassen die späteren Romane Jane Austens regelrecht zahm wirken.

Produktbeschreibung
Jane Austens frühe Werke sind in drei Notizbuchern uberliefert, gewiß literarische Fingerübungen, aber von erstaunlicher Stilsicherheit. Ihre Bosheit und Unbekümmertheit lassen die späteren Romane Jane Austens regelrecht zahm wirken.
  • Produktdetails
  • Insel Taschenbücher Nr.2698
  • Verlag: Insel Verlag
  • 5. Aufl.
  • Seitenzahl: 314
  • Erscheinungstermin: 20. November 2000
  • Deutsch
  • Abmessung: 180mm x 110mm x 20mm
  • Gewicht: 190g
  • ISBN-13: 9783458343981
  • ISBN-10: 3458343989
  • Artikelnr.: 08932274
Autorenporträt
Austen, Jane
Jane Austen wurde am 16. Dezember 1775 in Steventon, Hampshire, als Tochter des Pfarrers George Austen geboren. Dank der umfangreichen Bibliothek ihres Vaters fand sie früh Zugang zur Literatur und begann bereits im Alter von zwölf Jahren mit dem Schreiben. 1801 zog die Familie in den Kurort Bath, den Austen später häufig zum Schauplatz ihrer Romane machte. Der Tod des Vaters zwang die Familie 1805 zum erneuten Ortswechsel. Zusammen mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern zog die junge Jane Austen zunächst nach Southhampton, vier Jahre später dann in das Landhaus eines wohlhabenden Onkels. Sein Anwesen in Chawton, Hampshire, sollte bis kurz vor ihrem Tod (1817) die Heimat der Schriftstellerin bleiben. Sie widmete sich fortan dem Schreiben und veröffentlicht 1811 den Roman Sense and Sensibility (Verstand und Gefühl), gefolgt von Pride and Prejudice (Stolz und Vorurteil, 1813), Mansfield Park (1814) und Emma (1816). Die Werke erschienen anonym und auf ihr eigenes finanzielles Risiko. Als Autorenangabe fand sich darin nur der Hinweis: »By a Lady«. Den bis heute währenden großen Erfolg ihrer Werke erlebte Jane Austen nicht lange. Am 18. Juli 1817 verstarb sie nach kurzer, schwerer Krankheit in Winchester.

Walz, Melanie
Melanie Walz, geboren 1953 in Essen, wurde 1999 mit dem Zuger Übersetzer-Stipendium und 2001 mit dem Heinrich-Maria-Ledig-Rowohlt-Preis ausgezeichnet. Sie hat u. a. Lily Brett, A. S. Byatt, John Cowper-Powis, Charles Dickens, Lawrence Norfolk und Marcel Proust übersetzt.