44,80 €
inkl. MwSt.
Versandkostenfrei*
Versandfertig in 6-10 Tagen
payback
0 °P sammeln
  • Gebundenes Buch

Herausgegeben im Auftrag des Auswärtigen Amts vom Institut für Zeitgeschichte. Hauptherausgeber: Hans-Peter Schwarz, Mitherausgeber: Helga Haftendorn, Klaus Hildebrand, Werner Link, Horst Möller und Rudolf Morsey. Wissenschaftlicher Leiter: Rainer Blasius. Am 21. September 1949 stattete Bundeskanzler Adenauer den Alliierten Hohen Kommissaren auf dem Petersberg bei Bonn seinen Antrittsbesuch ab. Am selben Tag trat das von den westlichen Siegermächten des Zweiten Weltkriegs erlassene Besatzungsstatut für die Bundesrepublik Deutschland in Kraft. Damit begann ein neues Kapitel der deutschen…mehr

Produktbeschreibung
Herausgegeben im Auftrag des Auswärtigen Amts vom Institut für Zeitgeschichte. Hauptherausgeber: Hans-Peter Schwarz, Mitherausgeber: Helga Haftendorn, Klaus Hildebrand, Werner Link, Horst Möller und Rudolf Morsey. Wissenschaftlicher Leiter: Rainer Blasius. Am 21. September 1949 stattete Bundeskanzler Adenauer den Alliierten Hohen Kommissaren auf dem Petersberg bei Bonn seinen Antrittsbesuch ab. Am selben Tag trat das von den westlichen Siegermächten des Zweiten Weltkriegs erlassene Besatzungsstatut für die Bundesrepublik Deutschland in Kraft. Damit begann ein neues Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte. Die Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland 1949/50 belegen die Vielfalt der außenpolitischen Ziele, denen sich die Bundesregierung nach Inkrafttreten des Besatzungsstatuts widmete. Sie geben Aufschluß sowohl über die besonderen Modalitäten deutscher Außenpolitik unter dem Besatzungsstatut als auch über die organisatorische Vorgeschichte des Auswärtigen Amts. In Ergänzung der bereits im Jahr 1989 publizierten Gesprächsaufzeichnungen "Adenauer und die Hohen Kommissare 1949-1951" entsteht damit ein umfassendes Bild des außenpolitischen Auftakts der Regierung Adenauer. Die 175 ausführlich kommentierten und durch umfangreiche Register erschlossenen Dokumente belegen eindrucksvoll, daß die Bereitschaft zur gleichberechtigten Mitwirkung an den Verteidigungsanstrengungen des Westens genuin waren und erst später mit dem Verlangen nach erweiterter Handlungsfreiheit für die Bundesrepublik verknüpft wurde.
Autorenporträt
Hans-Peter Schwarz, geboren 1934, ist Professor für Politik und Zeitgeschichte und u. a. Verfasser zweier Bände der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland über die Ära Adenauer. Zahlreiche Auszeichnungen, wie 1999 den Ernst-Robert-Curtius-Preis für Essayistik.
Rezensionen
"Die hier vorgelegten Dokuments sind gut kommentiert. Für den eiligen Leser haben die Bearbeiter ein Verzeichnis der Dokumente mit ausführlichen Regesten in den Band aufgenommen." Ursula Hüllbüsch, in Militärgeschichtliche Zeitschrift 2001