Wichtl - Teedrogen und Phytopharmaka
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Die grüne Pharmazie - neu erfunden! Kann sich ein Klassiker wie der "Wichtl" nach 30 Jahren noch einmal übertreffen?
Urteilen Sie selbst!
Das Autorenteam fasst unter seinem neuen Herausgeber die Literatur der letzten Jahre in den Blick und passt alle Teile des Werks sorgfältig an.
Die Zahl der Arzneidrogen erhöht sich auf 240.
Neu aufgenommen: z.B. die Bittere Schleifenblume, die Notoginsengwurzel und die Purpur-Sonnenhut-Wurzel
Die jüngsten klinischen Studien und Anwendungsbeobachtungen geben bemerkenswerten Aufschluss über die Wirksamkeit der Drogen.
Bei den Indikationen
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Produktbeschreibung
Die grüne Pharmazie - neu erfunden!
Kann sich ein Klassiker wie der "Wichtl" nach 30 Jahren noch einmal übertreffen?

Urteilen Sie selbst!

Das Autorenteam fasst unter seinem neuen Herausgeber die Literatur der letzten Jahre in den Blick und passt alle Teile des Werks sorgfältig an.

Die Zahl der Arzneidrogen erhöht sich auf 240.

Neu aufgenommen: z.B. die Bittere Schleifenblume, die Notoginsengwurzel und die Purpur-Sonnenhut-Wurzel

Die jüngsten klinischen Studien und Anwendungsbeobachtungen geben bemerkenswerten Aufschluss über die Wirksamkeit der Drogen.

Bei den Indikationen zählen die aktuellen Bewertungen von ESCOP, WHO und HMPC.

Ein zeitgemäßes Layout gibt den Rahmen für ein Standardwerk, das sich mit dieser Auflage neu erfindet.

Phytopharmazie ist spannend - mit dem neuen "Wichtl" macht sie auch Spaß! Dtsch Apoth Ztg
  • Produktdetails
  • Verlag: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft
  • Artikelnr. des Verlages: 200003068
  • 6., vollst. neu bearb. Aufl.
  • Erscheinungstermin: 23. Dezember 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 277mm x 243mm x 53mm
  • Gewicht: 3220g
  • ISBN-13: 9783804730687
  • ISBN-10: 380473068X
  • Artikelnr.: 44203150
Autorenporträt
Blaschek, Wolfgang
Studium der Agrarbiologie an der Universität Stuttgart/Hohenheim. 1978 Promotion an derselben Universität am Institut für Physiologie und Biotechnologie der Pflanzen. 1979 Wechsel an das Institut für Pharmazeutische Biologie der Universität Regensburg und dort 1987 Habilitation für das Fach Pharmazeutische Biologie. Seit 1992 Professor für Pharmazeutische Biologie am Pharmazeutischen Institut der Universität Kiel. Vize-Präsident der Society for Medicinal Plant Research, Mitherausgeber von Hagers Enzyklopädie der Arzneistoffe und Drogen. Forschungsgebiete: Isolierung, Strukturaufklärung und biologische Aktivität sekundärer Pflanzenstoffe, besonders von Polysacchariden.

Wichtl, Max
Studium der Chemie und Botanik (1951 Dr. phil.), anschließend der Pharmazie (Mag. pharm. 1956). Habilitation für Pharmakognosie (1965), Prof. an der Universität Wien 1971, im gleichen Jahr Verleihung des Willmar-Schwabe-Preises. Von 1973-1993 ordentlicher Professor und Direktor des Instituts für Pharmazeutische Biologie an der Philipps-Universität in Marburg/Lahn. Mitarbeit in der Deutschen Arzneibuch-Kommission seit 1978, von 1986-1992 Vorsitzender des Ausschusses für Pharmazeutische Biologie. Mitherausgeber des Kommentars zum Europäischen Arzneibuch (1981-1999). Mehrere Jahre Fachgruppenleiter für Pharmazeutische Biologie der APV. Präsident der Gesellschaft für Arzneipflanzenforschung von 1989-1992. Ehrenmitglied dieser Gesellschaft 1995. Arbeitsschwerpunkte waren die Prüfung der Qualität pflanzlicher Arzneidrogen und der aus ihnen hergestellten Phytopharmaka sowie Untersuchungen an Pflanzen mit herzwirksamen Glykosiden.
Rezensionen
"[...] ein Nachschlagewerk, das besonders für die Patientenberatung verlässliche Informationen nahezu erschöpfend und bei ausgezeichneter Handhabbarkeit für ein 'lustvolles' Arbeiten darin bereitstellt." Prof. Dr. Egid Strehl, Freiburg Krankenhauspharmazie Nr. 11 - 2016