Die kürzeste Geschichte der Zeit - Hawking, Stephen W.; Mlodinow, Leonard

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Es war immer Stephen Hawkings Wunsch, die komplexen Zusammenhänge der Kosmologie einer breiten Öffentlichkeit so verständlich wie möglich zu machen. In diesem Buch gelingt es ihm - auf den jüngsten Stand des Wissens gebracht und mit vielen wunderschönen Illustrationen versehen.

Produktbeschreibung
Es war immer Stephen Hawkings Wunsch, die komplexen Zusammenhänge der Kosmologie einer breiten Öffentlichkeit so verständlich wie möglich zu machen. In diesem Buch gelingt es ihm - auf den jüngsten Stand des Wissens gebracht und mit vielen wunderschönen Illustrationen versehen.
  • Produktdetails
  • rororo Taschenbücher Nr.62197
  • Verlag: Rowohlt Tb.
  • 13. Aufl.
  • Seitenzahl: 192
  • Erscheinungstermin: März 2014
  • Deutsch
  • Abmessung: 214mm x 156mm x 17mm
  • Gewicht: 397g
  • ISBN-13: 9783499621970
  • ISBN-10: 3499621975
  • Artikelnr.: 20848703
Autorenporträt
Mlodinow, Leonard
Leonard Mlodinow, Physiker und Autor, lehrt Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik am renommierten California Institute of Technology (Caltech) in Pasadena. Er promovierte an der University of California in Berkeley zum Doktor der Physik und war u. a. Alexander-von-Humboldt-Stipendiat am Max-Planck-Institut für Astrophysik in Garching bei München. Weltbekannt wurde er als Koautor von Stephen Hawking mit dem Bestseller "Die kürzeste Geschichte der Zeit". Neben Lehr- und Sachbüchern, darunter "Feynmans Regenbogen" (rororo 62177), hat er auch Drehbücher für die TV-Serien MacGyver und Star Trek: the Next Generation geschrieben. Bei Rowohlt erschien 2009 "Wenn Gott würfelt".

Hawking, Stephen
Stephen Hawking wurde am 8. Januar 1942 in Oxford geboren und ist am 14. März 2018 in Cambridge gestorben. Der Astrophysiker ist der berühmteste Wissenschaftler seiner Zeit. 1962 erfuhr der junge Student, dass er an einer unheilbaren Motoneuronen-Erkrankung litt und nur noch wenige Monate zu leben habe. Trotz dieser schrecklichen Diagnose setzte er seine Studien fort und ging an die Universität Cambridge, wo ihm freie Hand für seine einflussreichen Arbeiten insbesondere über Schwarze Löcher gegeben wurde. Dreißig Jahre lang, von 1979 bis 2009, war er "Lucasischer Professor für Mathematik" im Fachbereich für angewandte Mathematik und theoretische Physik, ein Lehrstuhl, den in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts Isaac Newton innehatte. Für seine Beiträge zur modernen Kosmologie hat er zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter 2009 die US Presidential Medal of Freedom und 2013 den Special Fundamental Physics Prize. Hawking war Mitglied der Royal Society und der US National Academy of Sciences.

Kober, Hainer
Hainer Kober, geboren 1942, lebt in Soltau. Er hat u.a. Werke von Stephen Hawking, Steven Pinker, Jonathan Littell, Georges Simenon und Oliver Sacks übersetzt.
Rezensionen
"Eine gute erste Einführung in kosmologische Fragen." -- Der Tagesspiegel