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"Asterix erobert Rom" ist der einzige Asterix-Film, der nicht auf einem Comicalbum basiert, sondern eine eigenständige Geschichte erzählt. Er ist der mit Abstand beliebteste Asterix-Film, dessen Story sich nahtlos in den Kanon der Asterix-Alben einreiht. Der "Passierschein A38 aus dem Haus der Verrückten" ging sogar in den deutschen Sprachgebrauch ein und wird häufig zitiert, wenn von übertriebener Bürokratie die Rede ist. Seit 1976 in Deutschland unveröffentlicht, ist dieses illustrierte Buch das lange verschollene Puzzlestück, welches das Asterix-Universum endlich komplettiert.…mehr

Produktbeschreibung
"Asterix erobert Rom" ist der einzige Asterix-Film, der nicht auf einem Comicalbum basiert, sondern eine eigenständige Geschichte erzählt.
Er ist der mit Abstand beliebteste Asterix-Film, dessen Story sich nahtlos in den Kanon der Asterix-Alben einreiht.
Der "Passierschein A38 aus dem Haus der Verrückten" ging sogar in den deutschen Sprachgebrauch ein und wird häufig zitiert, wenn von übertriebener Bürokratie die Rede ist.
Seit 1976 in Deutschland unveröffentlicht, ist dieses illustrierte Buch das lange verschollene Puzzlestück, welches das Asterix-Universum endlich komplettiert.
  • Produktdetails
  • Asterix
  • Verlag: Ehapa Comic Collection
  • 3. Aufl.
  • Seitenzahl: 80
  • Erscheinungstermin: 3. November 2016
  • Deutsch
  • Abmessung: 292mm x 222mm x 12mm
  • Gewicht: 531g
  • ISBN-13: 9783770439416
  • ISBN-10: 3770439414
  • Artikelnr.: 44761021
Autorenporträt
Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u. a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".Albert Uderzo erhielt im Juni 2004 den Max-und-Moritz-Preis des Comic-Salons Erlangen für sein herausragendes Lebenswerk.