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Über das Verhältnis von Formen und Funktionen in der Architektur wird seit dem 18. Jahrhundert facettenreich und kontrovers gestritten. In der Klassischen Moderne, den 1960er Jahren und der Postmoderne finden die Funktionalismusdebatten immer neue Höhepunkte und leben heute in den Theorien der Informationsgesellschaft wieder auf.Dieses Grundlagenwerk vermittelt einen Überblick über die verschiedenen Form-Funktion-Diskurse in der Architektur. Schwerpunkte bilden, neben anderen, die Theorien von Carlo Lodoli, Gottfried Semper, Louis Sullivan, Frank Lloyd Wright, Hannes Meyer, Adolf Behne, CIAM,…mehr

Produktbeschreibung
Über das Verhältnis von Formen und Funktionen in der Architektur wird seit dem 18. Jahrhundert facettenreich und kontrovers gestritten. In der Klassischen Moderne, den 1960er Jahren und der Postmoderne finden die Funktionalismusdebatten immer neue Höhepunkte und leben heute in den Theorien der Informationsgesellschaft wieder auf.Dieses Grundlagenwerk vermittelt einen Überblick über die verschiedenen Form-Funktion-Diskurse in der Architektur. Schwerpunkte bilden, neben anderen, die Theorien von Carlo Lodoli, Gottfried Semper, Louis Sullivan, Frank Lloyd Wright, Hannes Meyer, Adolf Behne, CIAM, Jane Jacobs, Robert Venturi, Charles Jencks und Manuel Castells.
  • Produktdetails
  • Architekturen Bd.18
  • Verlag: Transcript
  • Seitenzahl: 279
  • Erscheinungstermin: Juli 2014
  • Deutsch
  • Abmessung: 226mm x 146mm x 22mm
  • Gewicht: 450g
  • ISBN-13: 9783837623154
  • ISBN-10: 3837623157
  • Artikelnr.: 39563457
Autorenporträt
Ute Poerschke (Dr.-Ing.) ist Architekturprofessorin an der Pennsylvania State University und Partnerin im Büro Friedrich Poerschke Zwink Architekten/Stadtplaner.
Rezensionen
»Der Autorin [gelingt] die Entstehung und Etablierung, die Weiterentwicklung und Umdeutung des Funktionsbegriffs übersichtlich und eindrücklich darzustellen. Als besonders positiv ist [...] die Fülle an originalem und zugleich in deutscher Übersetzung vorliegendem Textmaterial hervorzuheben, mit dem eine Textsammlung geschaffen wurde, die derart in der Literatur noch fehlte.« Chris Däne, www.sehepunkte.de, 16/4 (2016) »Poerschkes Funktionsbegriff [ist] schlüssig und die Abarbeitung der zahlreichen Deutungen und Wendungen der Architekturgeschichte in Form der postulierten Intervalle gelingt. Ein Schlüsselthema der Architektur wird mit erstaunlicher Selbstverständlichkeit neu beleuchtet. Die Relevanz des Buches steht somit außer Frage.« Magnus Griesbeck, GAM., 11 (2015) Besprochen in: www.frei04-publizistik.de, 45 (2014) Stadt und Raum, 6 (2014) Fraunhofer IRB, 11 (2014)