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Texte und Bilder existieren nicht losgelöst von ihrem Trägerobjekt: Es ermöglicht ihre Verbreitung und Verwendung. Aber die Eigenschaften des Trägers waren auf den Gebrauch abgestimmt, ebenso die Auswahl der Inhalte von Texten und Bildern. Dieses Zusammenspiel gegenseitiger Abhängigkeiten wird in diesem Band für Quellen aus dem Alten Ägypten theoretisch und anhand konkreter Beispiele betrachtet, was neue Zugänge zu zwei alten Fragen bietet: Ihre Konsequenzen für Möglichkeiten und Grenzen archäologischer Rekonstruktion der vergangenen Kontexte führen die methodische Eigenreflektion im Fach…mehr

Produktbeschreibung
Texte und Bilder existieren nicht losgelöst von ihrem Trägerobjekt: Es ermöglicht ihre Verbreitung und Verwendung. Aber die Eigenschaften des Trägers waren auf den Gebrauch abgestimmt, ebenso die Auswahl der Inhalte von Texten und Bildern. Dieses Zusammenspiel gegenseitiger Abhängigkeiten wird in diesem Band für Quellen aus dem Alten Ägypten theoretisch und anhand konkreter Beispiele betrachtet, was neue Zugänge zu zwei alten Fragen bietet: Ihre Konsequenzen für Möglichkeiten und Grenzen archäologischer Rekonstruktion der vergangenen Kontexte führen die methodische Eigenreflektion im Fach Ägyptologie voran. Daneben werden Chancen aufgedeckt, einstige komplexe Handlungszusammenhänge zu beschreiben. Schnell drängt sich die Relativität der Ansprache von Objekten in verschiedenen Kontexten und ein Bedeutungspluralismus auf, der konsequenterweise wieder hin zu mehr Individualismus des Einzelobjektes führt.
  • Produktdetails
  • Orientalische Religionen in der Antike 41
  • Verlag: Mohr Siebeck
  • Erscheinungstermin: April 2021
  • Deutsch
  • Abmessung: 256mm x 190mm x 27mm
  • Gewicht: 738g
  • ISBN-13: 9783161551291
  • ISBN-10: 316155129X
  • Artikelnr.: 47520181
Autorenporträt
Quack, Joachim FriedrichGeboren 1966; Studium von Ägyptologie, Semitistik, Biblischer Archäologie, Altorientalistik und Vor- und Frühgeschichte in Tübingen und Paris; 1990 Magister, 1993 Dr. phil., 2003 Habilitation an der FU Berlin; seit 2005 Professor für Ägyptologie an der Universität Heidelberg.