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750 Orte zur Varuskatastrophe - und kein Ende? Das Buch stellt die wahrscheinlichsten Theorien zum Untergang der Varusarmee vor und beschreibt durch eine Synopse von literarischen Quellen und aktuellen archäologischen Funden den Weg dieser Armee in den Untergang. Dabei werden moderne Örtlichkeiten und Museen ebenso beschrieben wie die Hauptakteure und historischen Zusammenhänge, welche die römische Okkupation, die römische Präsenz in Germanien und die römischen Rückeroberungsversuche lebendig nachvollziehbar werden lassen. Zahlreiche Orte, an denen die römisch-germanischen Auseinandersetzungen…mehr

Produktbeschreibung
750 Orte zur Varuskatastrophe - und kein Ende? Das Buch stellt die wahrscheinlichsten Theorien zum Untergang der Varusarmee vor und beschreibt durch eine Synopse von literarischen Quellen und aktuellen archäologischen Funden den Weg dieser Armee in den Untergang. Dabei werden moderne Örtlichkeiten und Museen ebenso beschrieben wie die Hauptakteure und historischen Zusammenhänge, welche die römische Okkupation, die römische Präsenz in Germanien und die römischen Rückeroberungsversuche lebendig nachvollziehbar werden lassen. Zahlreiche Orte, an denen die römisch-germanischen Auseinandersetzungen und ihre Rezeption thematisiert werden, wie z.B. Detmold, Kalkriese, Haltern, Anreppen, Hedemünden, Waldgirmes, Rödgen und Xanten, werden besonders vorgestellt.
  • Produktdetails
  • Verlag: Wbg Theiss
  • Seitenzahl: 124
  • Erscheinungstermin: Oktober 2014
  • Deutsch
  • Abmessung: 216mm x 139mm x 15mm
  • Gewicht: 275g
  • ISBN-13: 9783806229561
  • ISBN-10: 3806229562
  • Artikelnr.: 40878088
Autorenporträt
Dreyer, Boris
Professor Dr. Boris Dreyer lehrt Alte Geschichte an der Universität Erlangen. Einer seiner Forschungsschwerpunkte sind die römisch-germanischen Beziehungen.
Rezensionen
"(...) ein ebenso differenziertes wie informatives Büchlein (...)" Westfälische Nachrichten
"(...) eine übersichtliche und prägnante Darstellung mit einer ausgewogenen Behandlung der historischen wie der archäologischen Quellen." Klaus-Peter Johne, hsozkult.de