1177 v. Chr. (eBook, PDF) - Cline, Eric H.
Zur Bildergalerie
-19%
12,99 €
Statt 16,00 €**
12,99 €
inkl. MwSt.
**Preis der gedruckten Ausgabe (Broschiertes Buch)
Sofort per Download lieferbar
Versandkostenfrei*
0 °P sammeln
-19%
12,99 €
Statt 16,00 €**
12,99 €
inkl. MwSt.
**Preis der gedruckten Ausgabe (Broschiertes Buch)
Sofort per Download lieferbar
Versandkostenfrei*

Alle Infos zum eBook verschenken
0 °P sammeln
Als Download kaufen
Statt 16,00 €**
-19%
12,99 €
inkl. MwSt.
**Preis der gedruckten Ausgabe (Broschiertes Buch)
Sofort per Download lieferbar
0 °P sammeln
Jetzt verschenken
Statt 16,00 €**
-19%
12,99 €
inkl. MwSt.
**Preis der gedruckten Ausgabe (Broschiertes Buch)
Sofort per Download lieferbar

Alle Infos zum eBook verschenken
0 °P sammeln
  • Format: PDF

1 Kundenbewertung


Wie alles zusammenhängt: Aufstieg und Untergang antiker Hochkulturen
Im Jahr 1177 v. Chr. stehen die ersten großen Zivilisationen unserer Menschheit vor dem Ende. Marodierende Seevölker bedrohen Ägypten unter König Ramses III. Wie Dominosteine fallen Mykene, Troja und Milet nach Jahrhunderten des Aufstiegs. Doch was hat wirklich den Kollaps von Kulturen herbeigeführt, die über 2000 Jahre lang ihre Macht und Robustheit bewiesen hatten? Worin lagen die Stärken und die Schwächen eines für damalige Verhältnisse hochgradig vernetzten Wirtschaftsraums?
Faszinierender Einblick in die
…mehr

  • Geräte: PC
  • ohne Kopierschutz
  • eBook Hilfe
  • Größe: 25.02MB
Produktbeschreibung
Wie alles zusammenhängt: Aufstieg und Untergang antiker Hochkulturen

Im Jahr 1177 v. Chr. stehen die ersten großen Zivilisationen unserer Menschheit vor dem Ende. Marodierende Seevölker bedrohen Ägypten unter König Ramses III. Wie Dominosteine fallen Mykene, Troja und Milet nach Jahrhunderten des Aufstiegs. Doch was hat wirklich den Kollaps von Kulturen herbeigeführt, die über 2000 Jahre lang ihre Macht und Robustheit bewiesen hatten? Worin lagen die Stärken und die Schwächen eines für damalige Verhältnisse hochgradig vernetzten Wirtschaftsraums?

  • Faszinierender Einblick in die Geschichte des 15. bis 12. Jahrhunderts v. Chr.
  • Ein komplexes System: Aufstieg und Fall einer kosmopolitischen Welt
  • Das Ende der Bronzezeit im Mittelmeer-Raum
  • Jetzt als Taschenbuch in der Reihe "wbg Paperback"


Damals, vor mehr als 3000 Jahren: Krisen in einer globalisierten Welt

In seinem internationalen Bestseller erzählt der renommierte Archäologe und Kulturanthropologe Eric H. Cline die Hintergründe eines wichtigen Wendepunkts der Geschichte. Kriege und Flüchtlinge, Klimawandel und Naturkatastrophen, Wirtschaftskollaps und Hungersnöte - die Zusammenhänge zwischen den historischen Ereignissen, die er aufzeigt, erinnern durchaus an die aktuelle Nachrichtenlage. Doch erst die katastrophale Summe all dieser Krisen stürzte die ersten großen Zivilisationen für Jahrhunderte in die Dunkelheit. Folgen Sie Eric H. Cline in eines der spannendsten Kapitel der Menschheitsgeschichte!


Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GR, HR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: Wissenschaftl.Buchgesell.
  • Seitenzahl: 336
  • Erscheinungstermin: 22. Februar 2021
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783534746590
  • Artikelnr.: 61251065
Autorenporträt
Eric H. Cline war mit "1177 v. Chr." bereits für den Pulitzer-Preis vorgeschlagen und hat mit seinem Werk den ersten Preis der American School of Oriental Research gewonnen. Cline ist Professor für Klassische Altertumswissenschaft und Anthropologie und Direktor des Archäologischen Instituts an der George Washington Universität.
Inhaltsangabe
Vorwort zur deutschen Ausgabe 11Vorwort 13Danksagung 19PrologZusammenbruch der Zivilisationen: 1177 v. Chr. 23Kapitel einsAkt IArma virumque: das 15. Jahrhundert v. Chr. 39Zurück zu den Hyksos 40Rückblende: Mesopotamien und die Minoer 44Entdeckung der Minoer und Überblick 46Zurück nach Ägypten 49Hatschepsut und Thutmosis III. 54Ägypten und Kanaan in der Schlachtvon Megiddo (1479 v. Chr.) 57Ägypten und Mitanni 60Der Aufstand von Assuwa in Anatolien 61Exkurs: Entdeckung der Hethiter und Überblick 63Der Aufstand von Assuwa und die Achijawa-Frage 67Exkurs: Entdeckung der Mykener und Überblick 69Ein Trojanischer Krieg vor dem Trojanischen Krieg? 73Abschließende Bemerkungen 75Kapitel zweiAkt IIÄgypter und Ägäer: das 14. Jahrhundert v. Chr. 77Die Ägäische Liste Amenophis' III. 78Die Amarna-Archive 87Geschenke und Familienbande 89Gold, Katzengold und hochrangige Handelsbeziehungen 95Alasija und Assyrien treten auf den Plan 98Nofretete und Tutanchamun 101Suppiluliuma I. und die Zannanza-Affäre 106Hethiter und Mykener 112Kapitel dreiAkt IIIFür Götter und Heimatland: das 13. Jahrhundert v. Chr. 115Das Schiff von Uluburun 116Sinaranu aus Ugarit 122Die Schlacht bei Qades und die Folgen 124Der Trojanische Krieg 128Auslandskontakte und das griechische Festlandim 13. Jahrhundert v. Chr. 133Der Auszug der Israeliten und die Eroberung Israels 136Hethiter, Assyrer, Amurru und Achijawa 145Die Hethiter überfallen Zypern 149Die Schiffswracks von Kap Iria und Kap Gelidonya 150Kapitel vierAkt IVDas Ende einer Ära: das 12. Jahrhundert v. Chr. 153Die Entdeckung von Ugarit und Minet el-Beida 153Die Handelsbeziehungen von Ugarit und seinen Kaufleuten 155Zerstörungen in Nordsyrien 161Zerstörungen in Südsyrien und Kanaan 168Zerstörungen in Mesopotamien 179Zerstörungen in Anatolien 181Zerstörungen auf dem griechischen Festland 185Zerstörungen auf Zypern 191Kämpfe in Ägypten und die Haremsverschwörung 196Fazit 198Kapitel fünfEine ganze Serie von Katastrophen? 201Erdbeben 202Klimawandel, Dürre und Hungersnot 205Aufstände 212Invasoren und der Zusammenbruchdes internationalen Handels 214Dezentralisierung und der Aufstieg der privaten Kaufleute 219Waren es die Seevölker - und wo sind sie eigentlich hin? 221Argumente für einen Zusammenbruch des Systems 229Überblick über die Möglichkeiten unddie Komplexitätstheorie 234EpilogUnd was kam danach? 245Was wäre, wenn ... ? 252Dramatis Personae 253Anmerkungen 258Literaturverzeichnis 285Illustrationen 322Abbildungen 322Tabellen 322Register 323
Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 28.08.2015

So lebten die Buddenbrooks der Bronzezeit
Gewagter Spagat: Eric H. Cline erzählt in "1177 v. Chr." vom Untergang der frühen Hochkulturen des Mittelmeers

Geschichten vom Untergang großer Reiche haben den Reiz eines Verkehrsunfalls auf der Gegenfahrbahn. Es ist furchtbar, was es da zu sehen gibt, und es könnte auch uns einmal passieren, aber zum Glück sitzen wir sicher hinter Glas und Blech und schauen zu. Und je weiter die Katastrophe zurückliegt, desto entrückter und harmloser wirken ihre grausigen Details, die verkohlten Leichen und eingestürzten Mauern. Die Weltgeschichte ist ein fernes Schauermärchen, und nur wer mit einer lebhaften Phantasie geschlagen ist, kann in ihren Bildern den Stoff für eigene Albträume finden.

Im Jahr 1177 vor Christus besiegte der ägyptische Pharao Ramses III. in einer Schlacht im Nildelta eine Koalition von Invasoren, für die sich in der heutigen Altertumswissenschaft der Begriff der Seevölker eingebürgert hat. Ramses selbst bezeichnet sie in seinem Tatenbericht im Totentempel von Medinet Habu als Peleset, Tjeker, Schekelesch, Danuna und Wasas, in anderen Quellen ist auch von den Sardana und Turisa die Rede. Auch über diese Namen hat sich die Forschung gebeugt und etwa die Sardana mit Sardinien, die Schekelesch mit Sizilien und die Danuna mit den Danaern, einem alten Begriff für die Griechen, identifiziert. Aber da über all diese Völker nicht viel mehr bekannt ist als das, was der Pharao uns mitteilt - dass sie "auf Schiffen wohnen" und "auf ihren Inseln" sitzen -, sind solche Zuschreibungen reine Spekulation.

Sicher ist nur, dass die Eindringlinge auf ihrem langen Marsch nach Ägypten eine Spur der Verwüstung hinter sich hergezogen hatten, wie die Inschrift in Medinet Habu bezeugt: "Hatti, Qadi, Qarqemis, Arzawa und Alasija" seien "entwurzelt" worden, also das Hethiterreich, die Kulturen West- und Südostanatoliens, die Stadt Karkemisch und die Insel Zypern. Die moderne Archäologie hat diesen Bericht bestätigt, sie hat in fast allen bronzezeitlichen Großsiedlungen des östlichen Mittelmeerraums Zerstörungsschichten und vielerorts auch Kampfspuren aus der Zeit um 1200 vor Christus entdeckt. Es scheint, dass damals eine ganze weitverzweigte Zivilisation untergegangen ist - ein Netzwerk von Städten und Landschaften, die durch Handelswege und diplomatische Beziehungen miteinander verflochten waren. In Griechenland beispielsweise sanken die Burgpaläste von Mykene, Tiryns, Pylos und Theben dahin, die Machtzentren der Achaier wurden durch kleine Dörfer ersetzt, viele Orte für immer verlassen. Nicht nur in Hellas, auch in Kleinasien begannen die "dunklen Jahrhunderte", aus denen keinerlei schriftliche Zeugnisse erhalten sind, weil mit dem Handel auch die Buchführung, die Korrespondenz, die Literatur erloschen.

"1177 v. Chr.", das Buch des amerikanischen Archäologen und Althistorikers Eric H. Cline, verspricht im Untertitel eine Erzählung über den "ersten Untergang der Zivilisation". Für eine wissenschaftliche Studie ist das ein kräftiger Akzent, und tatsächlich springt Cline gleich mitten ins Geschehen, in den Schlachtbericht des Ramses und das Rätselraten der Forscher über die Völker, die sich hinter den darin genannten Namen verbergen. Aber dann tritt er drei Schritte und ebenso viele Jahrhunderte zurück und betrachtet die Welt, deren Ende er schildern will, noch einmal von ihrem Anfang her.

Denn Cline geht es, anders als der Umschlag seines Buches suggeriert, weniger um eine Chronik des Seevölkersturms als um ein Panorama der Ära, die ihm vorausging. In ihr sieht er "die erste wirklich globalisierte Epoche der Menschheitsgeschichte". Sie begann mit der Vertreibung der Hyksos aus Ägypten und der Eroberung des minoischen Kreta durch die Mykener um die Mitte des zweiten Jahrtausends vor Christus, und sie erreichte ihren Höhepunkt nach der Schlacht von Kadesch, mit der die Ägypter und die Hethiter Kleinasiens ihre Machtbereiche gegeneinander absteckten. Zur selben Zeit festigte sich am Oberlauf des Tigris das Reich der Mitanni als Puffer zwischen Hethitern und Assyrern, der Kupferbergbau auf Zypern boomte, und die Küstenstädte der Levante, allen voran das im heutigen Nordsyrien gelegene Ugarit, entwickelten sich zu Drehscheiben des Seehandels.

Das leuchtende Zeugnis dieser Handelsblüte ist das Schiffswrack von Uluburun. 1982 vor der türkischen Südküste entdeckt, barg es nicht weniger als zehn Tonnen Kupfer und eine Tonne Zinn, dazu Luxuswaren wie Blauglas, Ebenholz, Elfenbein sowie Gold- und Silberschmuck aus aller mediterranen Herren Ländern. Das im späten dreizehnten Jahrhundert vor Christus gesunkene Schiff muss einem jener Händler gehört haben, die wie in Ugarit in direktem Auftrag und mit Beteiligung der Königshäuser unterwegs waren, zwischen Syrien und Achaia, Troja und Zypern, Kreta und Luxor. Wie bedeutend diese Handelsaristokratie, deren Briefwechsel mit den Machthabern sich teilweise erhalten hat, wirklich war, lässt sich kaum einschätzen. Fest steht, dass sie mit den Städten unterging, in denen ihre Kontore standen. Um 1190 vor Christus wurde Ugarit erobert, geplündert und bis auf die Grundmauern zerstört. Die Ära der bronzezeitlichen Buddenbrooks war vorbei.

Es gibt wissenschaftliche Bücher, deren Faszination mit der Zuspitzung ihrer zentralen Fragestellung von Kapitel zu Kapitel wächst. "1177 v. Chr." gehört nicht dazu. Denn Eric Cline will zwei Dinge gleichzeitig tun, die sich schlecht miteinander vertragen: eine spannende Geschichte erzählen und auf der sicheren Seite des Forschungsstands bleiben. Deshalb igelt er sich, statt die säkulare Katastrophe der Bronzezeit mit kundiger Phantasie zu beschwören, hinter akademischen Kautelen ein. Wer waren die Seevölker? Wir wissen es nicht. Wer zerstörte die Burgen Griechenlands? Vielleicht Eindringlinge, vielleicht Aufständische. Was haben die Eroberung Trojas und der Exodus der Juden mit den Raubzügen der Seevölker zu tun? Vielleicht wenig, vielleicht auch sehr viel.

Cline ist ein ausgewiesener Kenner der Materie, er hat über die Pharaonen des Mittleren Reiches und den Handel in der Bronzezeit publiziert und selbst im biblischen Megiddo gegraben, aber gerade seine Expertise steht ihm, so scheint es, in diesem Buch im Weg. In Amerika ist "1177 v. Chr." als Auftakt einer Reihe erschienen, die sich geschichtlichen Wendepunkten des Altertums widmen will. In diesem Rahmen hat Cline den Spagat zwischen populärer und seriöser Wissenschaft versucht. Er ist ihm missglückt.

Das letzte Wort hat die Systemtheorie. Es gab Erdbeben, Klimawechsel, Hungersnöte und Migrationen in der späten Bronzezeit, aber keiner dieser Faktoren ist allein für den Kollaps der östlichen Mittelmeerwelt verantwortlich. Nur ihr Zusammenwirken kann "das ganze Räderwerk in einen Haufen Schrott verwandelt" (Cline) haben. Dazu kam die geistige Unbeweglichkeit der damaligen Hierarchen: Sie hätten, so Cline mit ungewohnter Flapsigkeit, "früh genug ihre Portfolios diversifizieren müssen". Doch sie taten es nicht.

Es gibt also noch Hoffnung für unsere abermals globalisierte nachbronzezeitliche Zivilisation. So denkt man, während man aus dem Autofenster auf die Gegenfahrbahn blickt, wo sich die Migranten der jüngsten Kriege mit den Wohlstandsverlierern der Metropolen treffen. Und die Sonne des Klimawandels taucht alles in strahlendes Licht.

ANDREAS KILB

Eric H. Cline: "1177 v. Chr.". Der erste Untergang der Zivilisation.

Aus dem Englischen von Cornelius Hartz. Theiss Verlag, Darmstadt 2015. 352 S., Abb., geb., 29,95 [Euro].

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
…mehr

Perlentaucher-Notiz zur WELT-Rezension

Auf ein ganz neues Reservoir für Bilder vom Ende der Zivilisation stößt Berthold Seewald in Eric H. Clines Buch. Der Autor schreibt über den Untergang der Bronzezeit im Jahr 1177 vor Christus. Dass der US-Archäologe Cline seinen Text eher populärwissenschaftlich anlegt, wenig Neues über den "ersten Untergang der Zivilsation" präsentiert und auch die ein oder andere in der Forschung als Unwahrscheinlichkeit gehandelte Quelle anführt, verzeiht ihm Seewald großzügig. Zum einen, weil der Autor verständlich ein gewaltiges Zerfallspanorama entfaltet, das dennoch weitgehend eine gewisse Autorität wahrt, wie der Rezensent einräumt. Zum anderen, da Cline Parallelen zur Gegenwart zieht und "wie in einem fernen Spiegel" die Verbindung von Staaten und Ökonomien, Revolutionen und Katastrophen in einem globalisierten System vorführt, wie Seewald anerkennend erläutert.

© Perlentaucher Medien GmbH
"Eric H. Cline hat das alles [...] in einem spannend zu lesenden Buch dargelegt, das nicht umsonst für den Pulitzer Preis 2015 nominiert war." Fränkische Nachrichten "Im Jahr 1177 vor Christi Geburt geschah für den Archäologen Eric H. Cline der erste Zusammenbruch der Zivilisation. Was damals passierte, erzählt der Autor in fünf spannenden Kapiteln." P.M. History "Ein spannendes Buch" Mannheimer Morgen "vorbildhaft verständlich" Evangelisches Sonntagsblatt "eine bereichernde Lektüre" Damals "In seinem neuen Buch entführt uns der Archäologe Eric H. Cline in eine vergangene Welt, die auf geradezu unheimliche Weise an unsere Gegenwart erinnert..." New York Post "Erfrischend und mitreißend." Current World Archaeology "Diese bewundernswerte Einführung in das Studium der Zeit zwischen der glorreichen Vergangenheit Ägyptens (die Pyramiden von Gizeh waren immerhin schon 1500 Jahre alt) und dem Aufstieg des Klassischen Griechenland (immerhin erst 750 Jahre später) ist eine lohnenswerte Lektüre für allgemein interessierte Leser wie auch für Fans der Klassischen Antike." Evan M. Anderson, Library Journal "Ein neuartiges und aufregendes Buch" New Yorker "Eine faszinierende Reise in die Vergangenheit" Prof. Dr. Hermann Parzinger (Autor des Vorworts) "Ein spannendes, fundiertes Buch mit neuen Erkenntnissen über Untergang und Neuentstehung großer Kulturen mit einem nicht zu unterschätzenden zukunftsweisenden Aspekt!" Ancient Mail