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Dieser Frage geht das erfahrene Forscherteam um Pasqualina Perrig-Chiello und François Höpflinger in einer aufwendigen Schweizer Studie nach, in der sie - die demographischen, epidemiologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen beschreiben und analysieren, die die Angehörigenpflege gegenwärtig und zukünftig beeinflussen - analysieren wer, wie, warum und unter welchen Be- und Entlastungen die familiale Hilfe und Pflege leistet - Entlastungsnotwendigkeiten für pflegende Angehörige begründen und Entlastungsmöglichkeiten durch die spitalexterne Versorgung und Familiengesundheitspflege in…mehr

Produktbeschreibung
Dieser Frage geht das erfahrene Forscherteam um Pasqualina Perrig-Chiello und François Höpflinger in einer aufwendigen Schweizer Studie nach, in der sie - die demographischen, epidemiologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen beschreiben und analysieren, die die Angehörigenpflege gegenwärtig und zukünftig beeinflussen - analysieren wer, wie, warum und unter welchen Be- und Entlastungen die familiale Hilfe und Pflege leistet - Entlastungsnotwendigkeiten für pflegende Angehörige begründen und Entlastungsmöglichkeiten durch die spitalexterne Versorgung und Familiengesundheitspflege in ambulanten und teilstationären Angeboten aufzeigen - zukünftige Entwicklungen der informellen und ambulanten Pflege im Alter, Trends und Szenarien sowie Handlungsfelder skizzieren und prognostizieren.
  • Produktdetails
  • Pflegepraxis
  • Verlag: Hogrefe (Vorm. Verlag Hans Huber
  • 1., Aufl.
  • Seitenzahl: 343
  • Erscheinungstermin: 6. Dezember 2011
  • Deutsch
  • Abmessung: 241mm x 171mm x 20mm
  • Gewicht: 675g
  • ISBN-13: 9783456850351
  • ISBN-10: 3456850352
  • Artikelnr.: 34451916
Autorenporträt
Pasqualina Perrig-Chiello, geboren 1952, ist Honorarprofessorin für Psychologie an der Universität Bern, Präsidentin der Leitungsgruppe des NFP52, Mitglied des Nationalen Forschungsrates des Schweizerischen Nationalfonds, Bern. Lehr- und Forschungsgebiete: Entwicklungspsychologie der Lebensspanne bezogen auf Themen wie Wohlbefinden und Gesundheit, Genderfragen; Generationenbeziehungen über die Lebensspanne.

François Höpflinger, geboren 1948, Titularprofessor für Soziologie an der Universität Zürich, Co-Leitung des Instituts Alter und Generationen (INAG), Sion/Lausanne. Forschungsfelder: Familiensoziologie, Demografie, Sozialpolitik, Alters- und Generationenfragen.