Die Wirtschaft der Techno-Szene - Kühn, Jan-Michael
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In dieser Studie rückt eine bis dato in journalistischen, politischen und wissenschaftlichen Veröffentlichungen kaum beachteter Gegenstand in den Fokus: Die Besonderheiten von Wirtschaften und Arbeiten in Musikszenen. Der Autor erweitert die post-traditionale Szenetheorie und zeigt mit der Theorie der Szenewirtschaft und ästhetischen Subkultur am Beispiel von Techno und House in Berlin, dass Musikszenen einer eigenen wirtschaftlichen Logik folgen.…mehr

Produktbeschreibung
In dieser Studie rückt eine bis dato in journalistischen, politischen und wissenschaftlichen Veröffentlichungen kaum beachteter Gegenstand in den Fokus: Die Besonderheiten von Wirtschaften und Arbeiten in Musikszenen. Der Autor erweitert die post-traditionale Szenetheorie und zeigt mit der Theorie der Szenewirtschaft und ästhetischen Subkultur am Beispiel von Techno und House in Berlin, dass Musikszenen einer eigenen wirtschaftlichen Logik folgen.
  • Produktdetails
  • Erlebniswelten
  • Verlag: Springer, Berlin
  • 1. Aufl.
  • Seitenzahl: 320
  • Erscheinungstermin: 30. Juni 2016
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 149mm x 22mm
  • Gewicht: 444g
  • ISBN-13: 9783658136598
  • ISBN-10: 3658136596
  • Artikelnr.: 45073281
Autorenporträt
Dr. phil. Jan-Michael Kühn studierte Soziologie in Berlin und promovierte über Wirtschaft und Arbeit in der Techno-Clubkultur. Als "DJ Fresh Meat" legt er elektronische Tanzmusik auf und betreibt das Blog "Berlin Mitte Institut für Bessere Elektronische Musik".

Kontakt: www.berlin-mitte-institut.de
Inhaltsangabe
Soziologische Modernisierungstheorie - Suprakultur der Musikindustrie - Kritik der Kreativwirtschaftsforschung - Techno, House und Clubkultur als (sub-)kulturelle Institutionen - Szenewirtschaft und szenebasierte Kulturproduktion - Ästhetische Subkulturalität und die Widerständigkeit von Verführungskraft.
Rezensionen
"... Sein soziologisch geschulter Blick auf wirtschaftliche Mechanismen und das bisweilen widersprüchliche Selbstverständnis der Clubkultur sowie die vielen Interviews ermöglichen aber eine kritische Auseinandersetzung mit Strukturen, die sich gerne vom Mainstream abgrenzen wollen und dennoch ihren eigenen kapitalistischen Logiken folgen." (groove.de, 21. Februar 2019)