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Petrinetze haben sich als Modellierungstechnik für informatikbasierte Systeme durchgesetzt. Ihre anschauliche grafische Darstellung, kombiniert mit ausdrucksstarken Analysetechniken, machen sie bei Anwendern, Studierenden und Dozenten gleichermaßen beliebt. Die Inhalte werden äußerst anschaulich dargestellt; nur zum präzisen Analysieren und Verifizieren wird formal argumentiert. Jedes Thema wird in seinem Kern behandelt; für Varianten, Zusätze und Alternativen wird auf die Literatur verwiesen. Weitere Hinweise, Lösungen der Übungsaufgaben, Diskussionsforen etc. stehen in digitaler Form…mehr

Produktbeschreibung
Petrinetze haben sich als Modellierungstechnik für informatikbasierte Systeme durchgesetzt. Ihre anschauliche grafische Darstellung, kombiniert mit ausdrucksstarken Analysetechniken, machen sie bei Anwendern, Studierenden und Dozenten gleichermaßen beliebt.
Die Inhalte werden äußerst anschaulich dargestellt; nur zum präzisen Analysieren und Verifizieren wird formal argumentiert. Jedes Thema wird in seinem Kern behandelt; für Varianten, Zusätze und Alternativen wird auf die Literatur verwiesen. Weitere Hinweise, Lösungen der Übungsaufgaben, Diskussionsforen etc. stehen in digitaler Form bereit.

Zielgruppe
Studierende der Informatik an Universitäten und Fachhochschulen.
  • Produktdetails
  • Leitfäden der Informatik
  • Verlag: Vieweg+Teubner
  • Erscheinungstermin: 15. Juli 2010
  • Deutsch
  • Abmessung: 247mm x 177mm x 20mm
  • Gewicht: 710g
  • ISBN-13: 9783834812902
  • ISBN-10: 3834812900
  • Artikelnr.: 30201294
Autorenporträt
Prof. Dr. Wolfgang Reisig, Humboldt-Universität zu Berlin
Inhaltsangabe
Grundlegende Konzepte und einfache Beispiele für Anfänger - Tiefer liegende Zusammenhänge für Studierende - Vorbildhafte Fallstudien und Analysen für Praktiker - Separierbare Themen und Aufgaben für Dozenten - Weiterführende Argumente für Experten anderer Modellierungstechniken

1 Einführende Beispiele und grundlegende Definitionen.
1.1 Beispiele aus verschiedenen Bereichen.
1.2 Beispiele zur Schaltlogik und zu Betriebssystemen.
1.3 Nichtsequentielle Programme.
1.4 Ein Beispiel zur Systemanalyse.
1.5 Einige grundlegende Definitionen.
1.6 Zusammenfassung und Ausblick.
Aufgaben zu Kapitel 1.
Erster Teil: Bedingungs/Ereignis
Systeme.
2 Netze aus Bedingungen und Ereignissen.
2.1 Fälle und Schritte.
2.2 Bedingungs/Ereignis
Systeme.
2.3 Zyklische und lebendige Systeme.
2.4 Äquivalenz.
2.5 Kontaktfreie B/E
Systeme.
2.6 Fallgraphen.
Aufgaben zu Kapitel 2.
3 Prozesse auf Bedingungs/Ereignis
Systemen.
3.1 Geordnete Mengen.
3.2 Kausalnetze.
3.3 Prozesse.
3.4 Beschränkte Prozesse und ihre Komposition.
3.5 Prozesse und Fallgraphen.
Aufgaben zu Kapitel 3.
4 Systemeigenschaften.
4.1 Synchronieabstände.
4.2 Einige numerische Eigenschaften von Synchronieabständen.
4.3 Synchronieabstände in sequentiellen Systemen.
4.4 Synchronieabstände in zyklischen Systemen.
4.5 Fakten.
Aufgaben zu Kapitel 4.
Zweiter Teil: Stellen/Transitionen
Netze.
5 Netze aus Stellen und Transitionen.
5.1 S/T
Netze.
5.2 Vektor
und Matrixdarstellung für S/T
Netze.
5.3 Überdeekungsgraphen.
5.4 Entscheidungsverfahren für einige Netzeigenschaften.
5.5 Lebendigkeit.
Aufgaben zu Kapitel 5.
6 Netz
Invarianten.
6.1 S
Invarianten.
6.2 Mit S
Invarianten überdeckte Netze.
6.3 Beweis von Systemeigenschaften mit S
Invarianten.
6.4 Eigenschaften eines Sender/Empfänger
Modells.
6.5 Ein Platzbuchungssystem.
6.6 Der Beweis von Fakten in B/E
Systemen mit Hilfe von S
Invarianten.
6.7 T
Invarianten.
Aufgaben zu Kapitel 6.
7 Lebendigkeitsuntersuchungen spezieller Netzklassen.
7.1 Markierte Netze, Deadlocks und Traps.
7.2 Free Choice Netze.
7.3 Synchronisationsgraphen.
Aufgaben zu Kapitel 7.
Dritter Teil: Netze Mit Individuen Als Marken.
8 Prädikat/Ereignis
Netze.
8.1 Ein einführendes Beispiel.
8.2 P/E
Netze.
8.3 Ein Organisationsschema für verteilte Datenbanken.
8.4 Fakten in P/E
Netzen.
8.5 P/E
Netze in Normalform.
Aufgaben zu Kapitel 8.
9 Relationennetze.
9.1 Einführende Beispiele.
9.2 R
Netze.
9.3 Die Übersetzung von P/E
Netzen in R
Netze.
9.4 Das Rechnen mit Multirelationen.
9.5 Matrixdarstellung für R
Netze.
9.6 S
Invarianten für R
Netze.
9.7 Anwendungsbeispiel für S
Invarianten: Der Beweis von Fakten.
9.8 Schemata für Relationennetze.
Anhang: Mathematische Begriffe und Bezeichnungen.