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Leon Walters, Chefredakteur des Koblenzer Tageskuriers, ein unverbesserlicher Morgenmuffel, ansonsten gutmütig, hilfsbereit und voller Engagement stolpert in seinem ersten Fall mitten hinein ins pralle Seniorenleben, denn sein Boss, Alexander Paffrath, bittet ihn, einen Artikel über die Seniorenresidenz Moselblick zu verfassen. Wie gewohnt recherchiert Leon Walters überaus gründlich. Was er bei seinen Recherchen herausfindet, übersteigt jegliches Maß an Menschlichkeit und Ethik. Wird es Leon Walters gelingen, die Machenschaften zu unterbinden und die Schuldigen ihrer gerechten Strafe zuzuführen?…mehr

Produktbeschreibung
Leon Walters, Chefredakteur des Koblenzer Tageskuriers, ein unverbesserlicher Morgenmuffel, ansonsten gutmütig, hilfsbereit und voller Engagement stolpert in seinem ersten Fall mitten hinein ins pralle Seniorenleben, denn sein Boss, Alexander Paffrath, bittet ihn, einen Artikel über die Seniorenresidenz Moselblick zu verfassen.
Wie gewohnt recherchiert Leon Walters überaus gründlich. Was er bei seinen Recherchen herausfindet, übersteigt jegliches Maß an Menschlichkeit und Ethik.
Wird es Leon Walters gelingen, die Machenschaften zu unterbinden und die Schuldigen ihrer gerechten Strafe zuzuführen?
  • Produktdetails
  • Verlag: Epubli
  • Seitenzahl: 456
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 125mm x 26mm
  • Gewicht: 529g
  • ISBN-13: 9783741868863
  • ISBN-10: 3741868868
  • Artikelnr.: 47050463
Autorenporträt
Setzer, Hans-Jürgen
Der Autor wurde in Nastätten, in Rheinland-Pfalz geboren. Nach Abitur und Medizinstudium verbrachte er die meiste Zeit im Raum Koblenz. Auf dem Weg zum Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie hat er zahlreiche Fächer durchlaufen, in denen die unterschiedlichste Behandlung von Menschen ein Thema für ihn war. In der Arbeit seiner Psychotherapiepraxis wird er nahezu täglich mit Ängsten vor Krankheiten und deren Behandlungsmöglichkeiten konfrontiert. Die Suche nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten, Sorgen und Nöte sind ihm daher gut vertraut. Das Schreiben von Krimis beschert ihm einen wohltuenden Ausgleich zum Praxisalltag. Gleichzeitig ermöglicht es die Verarbeitung von Gehörtem, Erlebtem und lässt die gemachten Erfahrungen in die Figuren der Romane einfließen.