Was das Haben mit dem Sein macht - Förster, Jens
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Nie gab es so viel Konsum wie heute. Und nie eine solche Sehnsucht nach Sinn. Was das eine mit dem anderen zu tun hat, erklärt der Sozialpsychologe Jens Förster und entwickelt eine neue Theorie der Beziehung zwischen Konsum und Verzicht. Das Haben ist auch in der Wegwerfgesellschaft nicht per se zu verdammen, das Sein nicht unbedingt allein erfüllend. Jens Förster hilft, die eigene Position zu bestimmen. Jeder kann seinen Weg zu einem glücklichen und sinnvollen Leben finden.…mehr

Produktbeschreibung
Nie gab es so viel Konsum wie heute. Und nie eine solche Sehnsucht nach Sinn. Was das eine mit dem anderen zu tun hat, erklärt der Sozialpsychologe Jens Förster und entwickelt eine neue Theorie der Beziehung zwischen Konsum und Verzicht. Das Haben ist auch in der Wegwerfgesellschaft nicht per se zu verdammen, das Sein nicht unbedingt allein erfüllend. Jens Förster hilft, die eigene Position zu bestimmen. Jeder kann seinen Weg zu einem glücklichen und sinnvollen Leben finden.
  • Produktdetails
  • Knaur Taschenbücher Nr.30123
  • Verlag: Droemer/Knaur
  • Artikelnr. des Verlages: 3007946
  • Seitenzahl: 336
  • Erscheinungstermin: 6. Januar 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 128mm x 23mm
  • Gewicht: 334g
  • ISBN-13: 9783426301234
  • ISBN-10: 3426301237
  • Artikelnr.: 44936427
Autorenporträt
Förster, Jens
Jens Förster lehrte 16 Jahre lang als Professor für Psychologie an den Universitäten Bremen, Amsterdam und Bochum. 2017 hat er das Systemische Institut für Positive Psychologie in Köln mitgegründet, wo er neben seiner Lehr- und Forschungstätigkeit als Systemischer Berater und Therapeut arbeitet. Er ist Autor mehrerer Bücher, u.a. "Was das Haben mit dem Sein macht" und "Der kleine Krisenkiller" sowie der ZEIT-Akademie "Psychologie" und ist "einer der international einflussreichsten Psychologen seiner Generation« (Deutsche Gesellschaft für Psychologie).
Rezensionen
"So manchem Leser dürfte die Analyse helfen, ein Stück weit abzurücken vom 'Habenwollen' und sich einem weit wichtigeren Lebensaspekt zu widmen: dem 'Sein'." dpa 20160527