Licht der Welt (eBook, ePUB) - Benedikt XVI.
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  • Format: ePub

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Ungeschminkt und offen: Das erste „Live"-Interviewbuch mit einem Papst in der Geschichte Mit den Gesprächsbänden „Salz der Erde" und „Gott und die Welt" hat Peter Seewald die Welt aufhorchen lassen. Niemals vorher hatte man von Kardinal Ratzinger derart offene Worte gehört. Fünf Jahre nach der Wahl zum Papst, unter dem Eindruck des Missbrauchsskandals spricht Benedikt XVI. in diesem neuen Band offen über die Kirche in der Krise, über die Ökumene, über Reformen, über die Gesellschaft und über den Glauben. Noch niemals zuvor in der Geschichte hat ein Papst in dieser Form Rede und Antwort gestanden.…mehr

  • Geräte: eReader
  • ohne Kopierschutz
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  • Größe: 0.26MB
Produktbeschreibung
Ungeschminkt und offen: Das erste „Live"-Interviewbuch mit einem Papst in der Geschichte Mit den Gesprächsbänden „Salz der Erde" und „Gott und die Welt" hat Peter Seewald die Welt aufhorchen lassen. Niemals vorher hatte man von Kardinal Ratzinger derart offene Worte gehört. Fünf Jahre nach der Wahl zum Papst, unter dem Eindruck des Missbrauchsskandals spricht Benedikt XVI. in diesem neuen Band offen über die Kirche in der Krise, über die Ökumene, über Reformen, über die Gesellschaft und über den Glauben. Noch niemals zuvor in der Geschichte hat ein Papst in dieser Form Rede und Antwort gestanden.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GR, HR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: Herder Verlag GmbH
  • Seitenzahl: 236
  • Erscheinungstermin: 30. November 2010
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783451336492
  • Artikelnr.: 37141396
Autorenporträt
Benedikt XVI., geboren als Joseph Ratzinger am 16. 4. 1927 in Marktl am Inn (Oberbayern). Nachdem er von 1943 bis Kriegsende Kriegsdienst geleistet hatte, trat er in das Priesterseminar Freising ein und studierte Philosophie und Theologie an der Universität München. 1951 erfolgte die Priesterweihe, 1953 wurde er mit einer Arbeit über „Volk und Haus Gottes bei Augustinus" zum Dr. theol. promoviert, 1959 mit einer Studie über Bonaventuras Geschichtstheologie habilitiert.

Seit 1958 lehrte er Fundamentaltheologie und Dogmatik am Priesterseminar Freising sowie an den Universitäten Bonn, Münster, Tübingen, das er nach den Studentenunruhen 1969 verließ, und Regensburg.

1977 wurde Ratzinger zum Erzbischof von München-Freising ernannt und im selben Jahr zum Kardinal erhoben. 1981 berief ihn Papst Johannes Paul II. zum Präfekten der Glaubenskongregation, ein Amt, das er bis zu seiner Wahl zum Papst 2005 ausübte. Zudem wirkte er als Präsident der Päpstlichen Bibelkommission und der Internationalen Theologenkommission sowie von 2002 bis 2005 als Dekan des Kardinalskollegiums.

Am 19.4.2005 wurde Ratzinger zum Papst gewählt. Als Papst trat Benedikt XVI. besonders durch seine großen Lehrschreiben zu den theologischen Tugenden und durch seine Jesusbücher hervor, mit denen er auf das Zentrum christlichen Glaubens hinweisen wollte. Die Vermittlung von Glaube und Vernunft war ihm weiterhin ein Grundanliegen.

Kirchenpolitisch war sein Pontifikat durch mehrere Kontroversen gekennzeichnet, z.B. angesichts der Wiederzulassung der Tridentinischen Messe (2007), der Neuformulierung der Karfreitagsfürbitte für die Juden (2008) und der Aufhebung der Exkommunikation der Piusbrüder (2009). Dabei spitzte sich die Diskussion auf die Frage der Bedeutung des Zweiten Vatikanischen Konzils zu. In Abgrenzung zu einer Hermeneutik der Kontinuität oder der Diskontinuität sprach sich Benedikt dabei für eine „Hermeneutik der Reform" aus, wobei der Begriff vage bleibt.

Aufsehen erregte der Amtsverzicht Benedikts, den er am 11. Februar 2013 ankündigte und am 28. Februar vollzog. Es war der erste Rücktritt eines Papstes aus eigenem Antrieb seit jenem Coelestins V. im Jahr 1294. Als „emeritierter Papst" lebt Benedikt zurückgezogen im Vatikan.

Rezensionen
"Vital und kämpferisch wird das Interview immer dann, wenn es dem Papst gelingt, aus dem Hexenkreis der journalistischen Themen auszubrechen." -- Die Zeit

"Noch nie hat ein Papst so offen und persönlich über sich, seinen Glauben und das, wofür er steht gesprochen; so gesehen ist das Buch eine Sensation." -- Süddeutsche Zeitung

"Welt-Exklusiv: Der Papst spricht über sein Leben, seinen Glauben und seine Sehnsüchte." -- Focus

"Benedikt XVI. erklärt in seinem neuen Buch, warum er es den Menschen nicht leicht machen will." -- Der Tagesspiegel

"Zum ersten Mal ist hier zu lesen, wie ein Papst die Dinge so sieht." -- Spiegel online

Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

Nach anfänglichem Fremdeln kann Rezensent Jens Jessen dem Papstinterview doch einiges abgewinnen. Stößt er sich zunächst vor allem daran, dass Interviewer Peter Seewald seinem Eindruck zufolge "unter der Maske des devoten Schmeichlers" Papst Benedikt XVI. "fatal gängelt" und immer nur nach den "denkbar reaktionärsten" Positionen fragt, zeigt Jessen bald jedoch fast Rührung angesichts der päpstlichen Irritation über die Bösartigkeit der Medien und die Feindseligkeit einer unchristlichen Öffentlichkeit gegenüber der Kirche. Die Presse scheint einfach nicht zu verstehen, dass über bestimmte Fragen wie Zölibat, Homosexualität, Frauen als Priester, Scheidung nicht anders als bisher entschieden werden kann, weil dies nun einmal die Norm ist. Hier zeigt sich der Protestant Jessen überrascht: Dass der Papst die Kirche als derart "verrechtlichtes System" betrachtet, hätte er nicht gedacht. Am überzeugendsten findet er Benedikt, wenn dieser den Glauben als unabdingbare Voraussetzung dafür nennt, dass der Mensch nicht sich und seine Umwelt zerstört. Wer glaubt, er müsse sich einst vor seinem Schöpfer verantworten, wird in seinem Handeln Vorsicht walten lassen - diese Überzeugung scheinen Papst und Rezensent zu teilen.

© Perlentaucher Medien GmbH