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"Muss man sich denn alles von sich gefallen lassen? Kann man nicht stärker sein als seine Angst?" Frankl beschreibt mit ebenso einfachen wie tiefgehenden persönlichen Worten das Bergerlebnis als eine Schule, die "die Trotzmacht des Geistes" gegenüber eigenen Ängsten und Schwächen fördert und eine moderne, säkulare Form der Askese bietet, die inmitten einer oft krankmachenden Überflussgesellschaft Frustrationstoleranz lehrt und die Erfahrung, dass Zielorientiertheit, Anstrengung und Ausdauer beglücken.Denn das ist die Frage, die Viktor Frankl bewegt: Wie unser Leben heute als sinnvoll und…mehr

Produktbeschreibung
"Muss man sich denn alles von sich gefallen lassen? Kann man nicht stärker sein als seine Angst?" Frankl beschreibt mit ebenso einfachen wie tiefgehenden persönlichen Worten das Bergerlebnis als eine Schule, die "die Trotzmacht des Geistes" gegenüber eigenen Ängsten und Schwächen fördert und eine moderne, säkulare Form der Askese bietet, die inmitten einer oft krankmachenden Überflussgesellschaft Frustrationstoleranz lehrt und die Erfahrung, dass Zielorientiertheit, Anstrengung und Ausdauer beglücken.Denn das ist die Frage, die Viktor Frankl bewegt: Wie unser Leben heute als sinnvoll und erfüllend gelebt werden kann. Es geht um "die Taten, die wir gesetzt, die Lieben, die wir geliebt, und die Leiden, die wir mit Würde und Tapferkeit erlitten haben". Diese ebenso authentische wie ermutigende Botschaft Frankls ist längst ein unverzichtbarer Klassiker der Bergliteratur. Die eindrucksvollen Naturaufnahmen des Fotografen Christian Handl machen dieses wichtige, neu gestaltete Werk zu einem erlesenen Geschenkband.
Autorenporträt
Der Autor: Viktor E. Frankl geboren am 26. März 1905 in Wien, war der Begründer der Logotherapie. Als Professor für Neurologie und Psychiatrie an der Universität Wien gehörte 25 Jahre dem Vorstand der Wiener neurologischen Poliklinik an. In den USA lehrte er u. a. in Harvard und Stanford, die International University in San Diego (Kalifornien) errichtete eigens für ihn einen Lehrstuhl für Logotherapie. Frankl war Zeit seines Lebens begeisterter Bergsteiger und hörte erst im Alter von 80 Jahren mit dem Klettern auf. Auf die beiden ihm zu Ehren benannten Franklsteige in den Wiener Hausbergen soll er ebenso stolz gewesen sein wie auf seine 29 Ehrendoktorate. Er starb am 2. September 1997 in seiner Heimatstadt. Der Text des Buches basiert auf der Festrede ¿Der Alpinismus und die Pathologie des Zeitgeistes¿, die er 1987 anlässlich der 125-Jahre-Feier des Oesterreichischen Alpenvereins in der Wiener Hofburg gehalten hat.