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Zu Beginn der 30er Jahre erlebte Berlin eineeinzigartige kulturelle Blütezeit. Trotz derbedrückenden politischen Lage gab es in der Kunst -vor allem mit Frankreich - einen regeninternationalen Austausch. In diesen politischen und kulturellen Rahmen stelltdie Autorin Imke Plesch die Rezeption von zweideutschen Filmen, die sich in den Jahren 1930 und1931 mit dem Ersten Weltkrieg und seinen Folgen fürdie deutsch-französischen Beziehungen beschäftigten:«Westfront 1918» und «Kameradschaft» von GeorgWilhelm Pabst. Die Werke werden alsgesellschaftliches Ereignis und politische Äußerungbetrachtet und…mehr

Produktbeschreibung
Zu Beginn der 30er Jahre erlebte Berlin eineeinzigartige kulturelle Blütezeit. Trotz derbedrückenden politischen Lage gab es in der Kunst -vor allem mit Frankreich - einen regeninternationalen Austausch. In diesen politischen und kulturellen Rahmen stelltdie Autorin Imke Plesch die Rezeption von zweideutschen Filmen, die sich in den Jahren 1930 und1931 mit dem Ersten Weltkrieg und seinen Folgen fürdie deutsch-französischen Beziehungen beschäftigten:«Westfront 1918» und «Kameradschaft» von GeorgWilhelm Pabst. Die Werke werden alsgesellschaftliches Ereignis und politische Äußerungbetrachtet und ihre Wirkung durch Auswertung vonPressestimmen analysiert. Konnten die Filme dieSichtweise auf das Nachbarland Frankreichbeeinflussen? Was sagen die Filmkritiken über diedeutsche Haltung sowohl zum Ersten Weltkrieg als auchzum Krieg als politisches Mittel allgemein aus? Nach einer Einführung in den historischen undfilmhistorischen Kontext analysiert die Autorin dieAufnahme der Filme «Westfront 1918» und«Kameradschaft» in der deutschen Tages- und Filmpresse. Das Buch richtet sich an Filmwissenschaftler ebensowie an Historiker und interessierte Laien.
Autorenporträt
Plesch Imke§Imke Plesch, Diplom-Frankreichwissenschaftlerin und freieJournalistin: Studium der Frankreichstudien an der FreienUniversität Berlin, anschließend MasterstudiengangDeutsch-Französische Journalistik an derAlbert-Ludwigs-Universität Freiburg und am Centre universitaired`enseignement du journalisme (CUEJ) in Straßburg