Das Leben ist kein Film - Hannawald, Ernst

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Ein Buch, das auffordert, den Glauben an sich selbst nie zu verlieren!
Die Autobiografie des begabten und innerlich gereiften Schauspielers Ernst Hannawald ist ein erschütternd ehrlicher Bericht, der das Drehbuch zu einem Hollywoodfilm liefern könnte. Ernst Hannawald erzählt zum ersten Mal die schlimmen Jahre seiner Kindheit, bis hin zu dem Tag, als er mit 17 Jahren von Hollywoodregisseur Wolfgang Petersen für den preisgekrönten Kinofilm "Die Konsequenz" entdeckt wurde. Eine beispiellose Filmkarriere begann. Er war ganz oben, hat es geschafft. Doch dann holte ihn das Schicksal wieder ein...…mehr

Produktbeschreibung
Ein Buch, das auffordert, den Glauben an sich selbst nie zu verlieren!

Die Autobiografie des begabten und innerlich gereiften Schauspielers Ernst Hannawald ist ein erschütternd ehrlicher Bericht, der das Drehbuch zu einem Hollywoodfilm liefern könnte.
Ernst Hannawald erzählt zum ersten Mal die schlimmen Jahre seiner Kindheit, bis hin zu dem Tag, als er mit 17 Jahren von Hollywoodregisseur Wolfgang Petersen für den preisgekrönten Kinofilm "Die Konsequenz" entdeckt wurde. Eine beispiellose Filmkarriere begann. Er war ganz oben, hat es geschafft. Doch dann holte ihn das Schicksal wieder ein...
Ein schrecklicher Autounfall war der Beginn eines vernichtenden Strudels, der ihn immer tiefer hinabzog, in die Drogensucht, ins berufliche Aus, bis er schließlich in einer Verzweiflungstat endete.
Nur seine starke Persönlichkeit, seine erwachte Spiritualität durch die Begegnung mit dem Buddhismus und die Liebe einer Frau ließen Ernst Hannawald überleben und - neu beginnen.
  • Produktdetails
  • Verlag: Giger
  • Seitenzahl: 256
  • 2002
  • Ausstattung/Bilder: 36 Fotos.
  • Deutsch
  • Abmessung: 226mm x 143mm x 21mm
  • Gewicht: 430g
  • ISBN-13: 9783952195253
  • ISBN-10: 3952195251
  • Best.Nr.: 09651204
Autorenporträt
Ernst Hannawald wurde am 20. Oktober 1959 in Haidholzen bei Rosenheim geboren. Nach der Scheidung seiner Eltern wuchs er in Heimen auf. Er lebte in Hippiekreisen in Amsterdam und London.
Nach seiner Entdeckung 1977 für den Kinofilm "Die Konsequenz", in dem er neben Jürgen Prochnow die Hauptrolle spielte, folgten mehrere Rollen in Kinofilmen unter anderem mit Manfred Krug, Ursela Monn und Marcello Mastrioanni sowie viele Fernsehproduktionen unter anderem "Zur Freiheit" (1986), "Mali" (1995), "Café Meineid", "Zeit genug", "Tatort", "Löwengrube", "Derrick", "Der Fahnder" und "Forsthaus Falkenau".