Implizites Wissen
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Im Durchgang durch verschiedene disziplinenspezifische Forschungsansätze und Paradigmen der Sozial- und Kulturwissenschaften, der Philosophie und ansatzweise auch der naturwissenschaftlichen Forschung geht dieser Band der Frage nach, ob und inwiefern die Unterscheidung zwischen implizitem und explizitem Wissen eine geeignete theoretische Formulierungsmöglichkeit für spezifische Problemstellungen von Sozial-, Handlungs-, Kommunikations-, Sprach-, Kultur- und Gesellschaftstheorien darstellen kann.…mehr

Produktbeschreibung
Im Durchgang durch verschiedene disziplinenspezifische Forschungsansätze und Paradigmen der Sozial- und Kulturwissenschaften, der Philosophie und ansatzweise auch der naturwissenschaftlichen Forschung geht dieser Band der Frage nach, ob und inwiefern die Unterscheidung zwischen implizitem und explizitem Wissen eine geeignete theoretische Formulierungsmöglichkeit für spezifische Problemstellungen von Sozial-, Handlungs-, Kommunikations-, Sprach-, Kultur- und Gesellschaftstheorien darstellen kann.
  • Produktdetails
  • Velbrück Wissenschaft
  • Verlag: Velbrück
  • Seitenzahl: 280
  • Erscheinungstermin: Mai 2011
  • Deutsch
  • Abmessung: 228mm x 151mm x 23mm
  • Gewicht: 448g
  • ISBN-13: 9783942393089
  • ISBN-10: 3942393085
  • Artikelnr.: 32676419
Autorenporträt
Soeffner, Hans-Georg
Hans-Georg Soeffner ist Professor emer. für Allgemeine Soziologie an der Universität Konstanz, seit 2007 Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, Senior Fellow und Vorstandsmitglied am Kulturwissenschaftlichen Institut in Essen sowie Senior Fellow am DFG Exzellenzcluster 212 'Religion und Politik in den Kulturen der Vormoderne und der Moderne'. Publikationen u.a.: Auslegung des Alltags - Der Alltag der Auslegung. Zur wissenssoziologischen Konzeption einer sozialwissenschaftlichen Hermeneutik, 2. durchgesehene und ergänzte Auflage, Konstanz 2004; Zeitbilder. Versuche über Glück, Lebensstil, Gewalt und Schuld, Frankfurt a. M. 2005; Symbolische Formung. Eine Soziologie des Symbols und des Rituals, Weilerswist 2010.

Müller, Michael R
Michael R. Müller ist Professor für Visuelle Kommunikation an der TU Chemnitz, davor war er Juniorprofessor am Institut für Kunst und Materielle Kultur der TU Dortmund. Forschungsschwerpunkte: Historische Soziologie des Individuums, Wissens-, Medien- und Körpersoziologie, Visuelle und Politische Soziologie.

Sonnenmoser, Anne
Anne Sonnenmoser, M.A., Soziologin, arbeitet seit 2009 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen. Forschungsschwerpunkte: Soziologie personaler Selbstdarstellung, Soziologie des Körpers, Visuelle Soziologie. Publikationen u.a.: 'Individuell oder uniform? Massenmedien und Experten als 'Geburtshelfer' personaler Selbstdarstellung', in: Mentges, Gabriele u.a. (Hrsg.), Uniformierungen in Bewegung, Münster 2007; ''Hollywood casts fashion'.
Inhaltsangabe
Jens Loenhoff: Einleitung i. erfahrung, wissen und können Werner Kogge: Empeiría. Vom Verlust der Erfahrungshaltigkeit des
Wissens
und vom Versuch, sie als
implizites Wissen
wieder zu gewinnen Jens Loenhoff: Zur Reichweite von Heideggers Verständnis impliziten Wissens Hans Julius Schneider: Können, Wissen, Zuschreibung. Begriffliche Vorschläge im Ausgang von Wittgenstein ii. soziales handeln und gesellschaft Harry Collins: Drei Arten impliziten Wissens Rainer Schützeichel: »Implizites Wissen« in der Soziologie. Zur Kritik des epistemischen Individualismus Gregor Bongaerts: Inkarnierter Sinn und implizites Wissen Joachim Renn: Was ist rational am impliziten Wissen? Zum theoretischen Status der praktischen Gewissheit zwischen Handlungs- und Gesellschaftstheorie iii. sprache und kommunikation Christian Stetter: Implizites Sprachwissen. Zum linguistischen Konzept der Sprachkompetenz Clemens Knobloch: Implizites Sprecher- und Hörerwissen in der Konstruktionsgrammatik iv. lernen, erinnern und problemlösen Stephen Turner: Implizites Wissen und das System der Spiegelneurone Hilde Haider und Alexandra Eichler: Implizites Lernen aus der Sicht der Kognitionspsychologie Kirsten G. Volz: Intuition
nur ein implizites Gedächtnis-Phänomen?