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Fast 40 Jahre nach seiner ersten Umrundung Iberiens geht der Reisejournalist und Buchautor Rolf Neuhaus noch einmal auf Fahrt entlang der Küsten Festland-Spaniens und -Portugals. Diesmal ist er auf der Suche nach Naturräumen, die die rasante Entwicklung der letzten Jahrzehnte überstanden haben, die vom Bauboom ausgespart und vom Tourismus übersehen wurden. Er wird fündig, wandert tagelang über nahezu unberührte Steilfelsen und Strände, unternimmt ausgedehnte Fahrradtouren durchs Hinterland, paddelt in fjordähnlichen Meereseinbuchtungen und fährt hinaus zu vorgelagerten, vergessenen Inseln. Der…mehr

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Produktbeschreibung
Fast 40 Jahre nach seiner ersten Umrundung Iberiens geht der Reisejournalist und Buchautor Rolf Neuhaus noch einmal auf Fahrt entlang der Küsten Festland-Spaniens und -Portugals. Diesmal ist er auf der Suche nach Naturräumen, die die rasante Entwicklung der letzten Jahrzehnte überstanden haben, die vom Bauboom ausgespart und vom Tourismus übersehen wurden. Er wird fündig, wandert tagelang über nahezu unberührte Steilfelsen und Strände, unternimmt ausgedehnte Fahrradtouren durchs Hinterland, paddelt in fjordähnlichen Meereseinbuchtungen und fährt hinaus zu vorgelagerten, vergessenen Inseln. Der Autor wartet mit ungeduldigen Fischern in Hafenkneipen auf das Nachlassen des Sturms, beobachtet Entenmuschelpflücker bei ihrer halsbrecherischen Arbeit und hört sich die Klagen der Reisbauern an. Er lernt viel über die Eldorado-Mentalität der modernen Selfmademen, spricht mit Naturschützern über die Zerstörung der Küsten und ahnt, wie schwierig es in der Nachkrisenzeit werden wird, sie vor der vollständigen Verbauung zu bewahren, wenn die Hydra der Spekulation ihre Häupter wieder erhebt. Spürbar anders dahinter sehen In ihren Reiseberichten zeigen die Autoren der Reihe Reiseabenteuer eine ganz andere Sicht auf verschiedene Länder. Sie erzählen auf erfrischende Art und Weise von ihren Auslandsaufenthalten, ihren Erfahrungen, Erlebnissen und Begegnungen. Fernab von Daten und Fakten Anders als in gewöhnlichen Reisebüchern geht es in den DuMont Reiseabenteuern nicht um nüchterne Zahlen und kurze Hintergrundinformationen. Der Fokus liegt auf den persönlichen Erfahrungen des Autors, wie dieser das Land kennengelernt hat und welche Abenteuer dabei erlebt wurden.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GR, HR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: Dumont Reise Vlg GmbH + C
  • Seitenzahl: 320
  • Erscheinungstermin: 24.06.2014
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783770199518
  • Artikelnr.: 40837132
Autorenporträt
Rolf Neuhaus, geboren 1951, promovierter Historiker, hat sich als Reisejournalist auf die Iberische Halbinsel spezialisiert und ist für seine Berichte in der FAZ bekannt. Seine Bücher, etwa über das maurische Spanien oder die Literaturmetropole Madrid, gehören zu den feinfühligsten ihrer Art. 'Die letzten Tage der Wildnis' ist sein persönlichstes Buch, in dem er die Suche nach grünen Inseln der Natur zugleich auch als Suche nach dem eigenen Eden begreift. Er lebt in Andalusien.
Rezensionen

Süddeutsche Zeitung - Rezension
Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 20.11.2014

Wilde Küste
Rolf Neuhaus paddelt und wandert
entlang der Iberischen Halbinsel
Rolf Neuhaus hat zwei Geliebte. Da ist Sabrina, die schöne Galicierin, die er auf seiner Reise rund um die Iberische Halbinsel kennenlernt. Und da ist die wilde, unberührte Natur, das „Paradies“, wie er sie oft nennt. Seine Reisegeschichte „Die letzten Tage der Wildnis“ ist eine Suche nach dieser zweiten Geliebten. Vor fast 40 Jahren hat der Historiker und Reisejournalist so eine Rundfahrt schon einmal angetreten.
  Das Unternehmen ist auch eine Flucht vor der Gegenwart, die ihn, wie er sagt, überholt hat. Er schafft es allerdings, nicht in einen Früher-war-alles-besser-Sermon zu verfallen. Neuhaus fährt, radelt, wandert und paddelt unermüdlich die Küsten Spaniens und Portugals entlang, um sein eigenes Eden zu finden, eine Natur, die in seinen leidenschaftlichen Beschreibungen fast immer als eine Wildnis daherkommt. Natürlich verachtet jemand wie Neuhaus die Ferienfestungen, die die Natur zurückdrängen und die Gesichter der einzelnen Küsten einander angleichen. Nur selten jedoch schwingt ein leises Leiden durch seine Erzählung.
  Neuhaus konzentriert sich auf die naturbelassenen Plätze, die noch da sind. Etwa jene, die er in der Region um das historische Tartessos findet, das der Atlantis-Forschung als heißer Kandidat für die legendäre, untergegangene Stadt gilt. Er übernachtet dort weitab der Zivilisation zwischen den Dünen und lässt sich von Platon die uralte Sage ins Ohr flüstern. Das ist wohl das Sinnbild seiner Wünsche; Neuhaus sehnt sich nach vergangenen Orten und Zeiten zurück, in denen Reisen noch abenteuerliche Entdeckungsfahrten waren und die Ursprünglichkeit noch nicht versunken war wie das mythische Atlantis.
  Die Erzählung ist eine genauso melancholische wie heitere Geschichte über die letzte Wildnis eines Landes, das eigentlich längst gezähmt wurde. Durch eben diesen Charme sieht man Neuhaus einige ausschweifende Beschreibungen von Kanufahrten nach oder pathetische Passagen, in denen er mit seiner Sabrina nackt im Atlantik planscht.
KATHARINA WILHELM
Rolf Neuhaus : Die letzten Tage der Wildnis. Eine Reise um die Iberische Halbinsel. DuMont Reiseverlag, Ostfildern 2014. 320 Seiten, 14,99 Euro.
DIZdigital: Alle Rechte vorbehalten – Süddeutsche Zeitung GmbH, München
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"...Die Erzählung ist eine genauso melancholische wie heitere Geschichte über die letzte Wildnis eines Landes, das eigentlich längst gezähmt wurde..."

(Süddeutsche Zeitung)