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Das >Kriterium des Handelns Nische der Lichter Erretter aus dem Irrtum war. Al-Ghazali beschäftigt sich mit Grundfragen der griechischen Denker, aber auch sehr aktuellen Problemen. So sind Hauptthemen des >Kriteriums …mehr

Produktbeschreibung
Das >Kriterium des Handelns< ist ein Hauptwerk der arabischen Philosophie des Mittelalters. Neben den Werken >Nische der Lichter< und >Erretter aus dem Irrtum< ist es das bedeutendste Buch des Philosophen al-Ghazali (1058 - 1111), das bislang nur im englischen und arabischen Sprachraum zugänglich war. Al-Ghazali beschäftigt sich mit Grundfragen der griechischen Denker, aber auch sehr aktuellen Problemen. So sind Hauptthemen des >Kriteriums< die Erkenntnistheorie und die Ethik. Vor allem in der Darstellung der ethischen Probleme und der Auseinandersetzung mit rationalistischen Denkmodellen zeigt sich die Aktualität dieses islamischen Denkers.
  • Produktdetails
  • Verlag: Wbg Academic
  • Seitenzahl: 349
  • Erscheinungstermin: Januar 2006
  • Deutsch
  • Abmessung: 249mm x 175mm x 29mm
  • Gewicht: 756g
  • ISBN-13: 9783534190393
  • ISBN-10: 3534190394
  • Artikelnr.: 20769882
Autorenporträt
Abd-Elsamad Elschazli, geb. 1933, übte verschiedene Lehrtätigkeiten in Islamwissenschaft, Philosophie und Arabistik aus an den Universitäten Marburg, Tübingen und Göttingen. Er ist einer der führenden al-Ghazali-Kenner und hat u.a. dessen Werke "Der Erretter aus dem Irrtum" und "Die Nische der Lichter" ins Deutsche übersetzt.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Erfreut registriert Patric Schaerer, dass mit al-Ghazalis ethischem Traktat "Das Kriterium des Handelns" ein weiterer Klassiker aus dem islamischen Kulturraum in deutscher Übersetzung vorliege. Er liest dieses Werk des bedeutenden Theologen, Rechtsgelehrten und Philosophiekritikers als islamische Ethik mit "deutlich philosophischem Einschlag", die auf eine gelungene Verbindung von Wissen und Handeln abziele. Die Übersetzung von Abd Elsamad Elschazli scheint Schaerer weitgehend zuverlässig und lesbar. Weniger "glatt" findet er dagegen die Einführung und die Anmerkungen, in denen griechische und hebräische Passagen in Originalschrift, aber nicht in deutscher Übersetzung wiedergegeben werden.

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