Bildung und Liebe
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Liebe ist ein Schlagwort, das in jüngsten Bildungsdiskursen zum Tabu avancierte und nur mit äußerster Vorsicht Eingang in die Fachliteratur findet. Zu fließend sind die Grenzen zum sexuellen Missbrauch - zu aufgeblasen und nichtssagend ist ihr inflationärer Gebrauch in den Massenmedien. Was bedeutet aber ein Bildungsbegriff, der sich gänzlich dessen entledigt, was wir als Liebe verstehen? Der Band plädiert für eine Neubesinnung und versammelt Beiträge aus Philosophie, Pädgogik, Sozialethik, Entwicklungspsychologie sowie den Medienwissenschaften, der Humanethologie und der Missbrauchsprävention.…mehr

Produktbeschreibung
Liebe ist ein Schlagwort, das in jüngsten Bildungsdiskursen zum Tabu avancierte und nur mit äußerster Vorsicht Eingang in die Fachliteratur findet. Zu fließend sind die Grenzen zum sexuellen Missbrauch - zu aufgeblasen und nichtssagend ist ihr inflationärer Gebrauch in den Massenmedien.
Was bedeutet aber ein Bildungsbegriff, der sich gänzlich dessen entledigt, was wir als Liebe verstehen? Der Band plädiert für eine Neubesinnung und versammelt Beiträge aus Philosophie, Pädgogik, Sozialethik, Entwicklungspsychologie sowie den Medienwissenschaften, der Humanethologie und der Missbrauchsprävention.
  • Produktdetails
  • Pädagogik
  • Verlag: Transcript
  • Seitenzahl: 412
  • Erscheinungstermin: Dezember 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 238mm x 154mm x 32mm
  • Gewicht: 706g
  • ISBN-13: 9783837643596
  • ISBN-10: 383764359X
  • Artikelnr.: 52631823
Autorenporträt
Nadja Köffler (Mag., MA PhD), geb. 1985, ist freischaffende Redakteurin sowie promovierte Medien- und Bild(ungs-)wissenschaftlerin und als Post-Doctoral-Researcher an der Universität Innsbruck im Feld der visuellen und (inter-)kulturellen Bildung sowie Medienethik tätig. Ihre wissenschaftlichen Arbeiten wurden beispielsweise mit dem Best Poster Award (2014) der European Educational Research Association sowie dem Emerging Scholar Award (2018) des The Image Research Networks ausgezeichnet. Sie war Gastdozentin am Beit Berl College (Israel) und Gastwissenschaftlerin an der Hebrew University (Israel) sowie der KU University (Südkorea) und der Concordia University (Kanada). Petra Steinmair-Pösel (PD Dr. theol.), geb. 1975, leitet das Institut für Religionspädagogische Bildung an der Kirchlich Pädagogischen Hochschule Edith Stein in Feldkirch. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Spiritualität und (Sozial-)Ethik, sozialethische Fragen im Spannungsfeld Wirtschaft-Nachhaltigkeit-Ökologie, Genderfragen, mimetische Theorie (René Girard) und dramatische Theologie (Raymund Schwager). Thomas Sojer (Mag.), geb. 1988, lebt in Innsbruck und forscht zu Fragen der Kultur- und Sozialphilosophie. Seine Forschungsschwerpunkte sind Simone Weil, Neuer Realismus und anthropologische Konstanten. Er hat u.a. über Human-Animal Studies publiziert. Peter Stöger (Dr. phil. Dr. h.c.), geb. 1946, lehrt Interkulturelle Schulpädagogik mit dem Schwerpunkt Dialogpädagogik und Erinnerungskultur an der Universität Innsbruck. Seine Forschungsschwerpunkte sind Martin Buber, Paulo Freire, Erinnerungskultur und Interkultureller Dialog.
Rezensionen
"Ein vielfältiges Buch." Kirchenpädagogik aktuell, 7 (2019) "Ein unglaublich beeindruckendes Plädoyer, die 'bildend-liebenden' und 'liebend-bildenden' Anteile der Menschwerdung wahrzunehmen und auch als solche anzuerkennen." Klaudia Zangerl, Aufleben, 2 (2019) "Eine wissenschaftliche Schatztruhe, in der die Gold- und Silberstücke bunt gemischt sind und nebeneinandergelegt eine glänzende und reichhaltige Phänomenologie einer Bildungspraxis und -theorie entfalten." Andreas Seiverth, erwachsenenbildung, 2 (2019) Besprochen in: Aufleben, 2 (2019), Klaudia Zangerl