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Ob Messen, Kongresse oder Tagungen - B2B-Events haben Hochkonjunktur. Sie sind Netzwerkplattform für die unterschiedlichsten Zielgruppen und haben sich als wirksames Marketinginstrument etabliert. Die Autorin beleuchtet die unterschiedlichen Facetten des B2B-Eventmarketings mit Augenmerk auf physische, virtuelle und hybride Events.
Auf die Bedeutung eines durchgängigen Eventkonzeptes bis hin zu einer CRM-basierten Methode der Erfolgsmessung geht sie ebenfalls ein und berücksichtigt die große Bedeutung der sozialen Medien und die Chancen der Digitalisierung in der B2B-Kommunikation.
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Produktbeschreibung
Ob Messen, Kongresse oder Tagungen - B2B-Events haben Hochkonjunktur. Sie sind Netzwerkplattform für die unterschiedlichsten Zielgruppen und haben sich als wirksames Marketinginstrument etabliert. Die Autorin beleuchtet die unterschiedlichen Facetten des B2B-Eventmarketings mit Augenmerk auf physische, virtuelle und hybride Events.

Auf die Bedeutung eines durchgängigen Eventkonzeptes bis hin zu einer CRM-basierten Methode der Erfolgsmessung geht sie ebenfalls ein und berücksichtigt die große Bedeutung der sozialen Medien und die Chancen der Digitalisierung in der B2B-Kommunikation. Partizipative Formate wie die klassische Podiumsdiskussion, (Speed-)Datings und Formaten wie Fishbowls, BarCamps und Booksprings werden auch erläutert.

Dieser Titel ist auf verschiedenen e-Book-Plattformen (Amazon, Libreka, Libri) auch als e-Pub-Version für mobile Lesegeräte verfügbar.

Dieser Titel ist nicht als Dozenten-Freiexemplar erhältlich.
  • Produktdetails
  • UTB Uni-Taschenbücher Bd.4552
  • Verlag: Utb; Uvk Lucius
  • Artikelnr. des Verlages: .UTB4552, UTB4552
  • 1. Aufl.
  • Seitenzahl: 205
  • Erscheinungstermin: 11. Juli 2016
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 118mm x 15mm
  • Gewicht: 228g
  • ISBN-13: 9783825245528
  • ISBN-10: 3825245527
  • Artikelnr.: 44121983
Autorenporträt
Prof. Dr. Susanne Doppler ist Professorin für Eventmanagement an der Hochschule für Internationales Management in Heidelberg.
Inhaltsangabe
Vorwort 5

1 Was Sie vorab wissen sollten! 15

1.1 Die B2B-Reise 15

1.2 Die Customer Journey 15

1.3 Dramaturgie der Customer Journey 17

1.4 Megatrends und B2B-Events 19

2 Eventmarketing als ganzheitliches Kommunikationsinstrument 21

2.1 Begriffe und Einordnung 23

2.1.1 Event und Eventmarketing 24

2.1.2 Typologisierung B2B-Events 26

2.1.3 Ziele im B2B-Eventmarketing: vom Unternehmenszweck zum Eventziel 29

Einordnung in die Unternehmensstrategie 29

Ziele im B2B-Eventmarketing 30

Projektziele 35

2.2 Aktivierungsprozesse und Involvement 36

2.2.1 Aktivierung und Kognition 36

2.2.2 Involvement 37

2.3 Entscheidungskategorien 40

2.3.1 Extensive Entscheidungsmerkmale 40

2.3.2 Limitierte Entscheidungen 41

2.3.3 Impulsive Entscheidungen 41

2.3.4 Habitualisierte Entscheidungen 42

2.4 Aufmerksamkeit 45

2.5 Erwartungen der Zielgruppe 46

2.6 Der Eventkern 47

2.7 Abgrenzung Events zu Dienstleistungen 49

2.7.1 Ereignisse und Events: Formale und nicht formale Kriterien 50
  03
.7.2 Dienstleistungen 51

2.7.3 Ökonomischer Wert der Erlebnisdimension 53

2.7.4 Erlebnis und Transformation 54

2.7.5 Vom Erlebnis zur Orientierung 55

2.8 Begriffsverständnis Event 56

3 Grundlagen der Eventkonzeption 57

3.1 Verantwortlichkeiten im Überblick 61

3.2 Briefing, Ausschreibung 64

3.2.1 Charakterisierung der Teilnehmer 68

3.2.2 Bedürfnisse der Teilnehmer 69

3.3 Eventformate für B2B-Marketing-Events 70

3.3.1 Das passende Format 72

3.3.2 Vor dem Event 73

Social Media, Apps und sonstige Plattformen 73

3.3.3 Während des Events - die Formate im Überblick 75

Die klassische Podiumsdiskussion 76

Eine Sonderform: "Das Blaue Sofa" 77

Die "liquide" Form der Podiumsdiskussion: Fishbowls 78

Round Table und Cross Table Network 79

World Café 80

Datings und Speed Datings 82

BarCamp 83

Booksprint 85

Vorträge und Präsentationen lebendig gestalten 86

Ergebnisdokumentation 87

Onlineaktivitäten 88

3.3.4 Nach der Veranstaltung 88

4 Dramaturgie, Storytelling und Inszenierung 91

4.1 Dramaturgie 92

4.1.1 Äußere Dramaturgie 93

4.1.2 Spannungsbögen erzeugen 94

Zeit: Ablauf und Agendaplanung 96

Antizipation 97

Brain Skripts 98

Cognitive Maps 98

Media Literacy 100

4.1.3 Innere Dramaturgie und Storytelling 100

4.1.4 Kernbotschaft 103

4.2 Dramaturgie und Raumkonzepte 103

4.2.1 Offene Dramaturgie: Nummerndramaturgie 104

4.2.2 Geschlossene Dramaturgie: Akte 105

4.3 Szenische Mittel 106

4.3.1 Bedeutung szenischer Mittel für die Nachhaltigkeit der Kommunikation 106

5 Social Media und Digitalisierung 109

5.1 Social Media 110

5.2 Marketing in einer digitalen Welt 112

5.3 Bedeutung von Social Media im B2B 112

5.3.1 Paradigmenwechsel in der Kommunikation 115

5.3.2 Einordnung Social Media, Werbung und Content 118

5.4 Social-Media-Strategie 120

5.5 Social-Media-Content für B2B-Events 1245.5.1 Ohne Leistungsbezug 124

5.5.2 Ohne offensichtlichen Leistungsbezug 125

5.5.3 Mit Leistungsbezug 127

5.5.4 Mit Transaktionsbezug 127

5.6 Virtuelle und hybride Events 129

5.6.1 Virtuelle Events 130

Vorteile und Nachteile von virtuellen Events 131

Eignung und Einsatzmöglichkeiten virtueller Events 133

5.6.2 Hybride Events 135

5.6.3 Virtuelles Erleben - der hybride Teilnehmer 136

5.6.4 Location Based Services 137

QR-Codes 137

Beacon-Technologie 137

5.7 Event-Apps 138

5.8 Gamification 140

5.8.1 Gamification im B2B-Eventmarketing 140

Gaming-Prinzipien 141

5.8.2 Augmented Reality (AR) 143

App-basierte Augmented Reality 143

Living Mirror 144

Living Cards 145

Living Brochure 145

Living Books und Living Games 146

Living Objects und Presentations 146

Living Meeting 147

Virtual Reality (VR) 148

5.8.3 Digitale Immersion 148

5.9 Digital Storytelling cross- und transmedial 150

6 Erfolgsmessung im B2B-Eventmark