Arbeit und Ambivalenz - Kruse, Jan
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Die Soziale Arbeit befindet sich in einer Sackgasse: Innerhalb ihrer fortwährenden Identitätssuche verliert sie sich in modernistischen Professionalisierungsanforderungen. Das Ziel der Studie besteht deshalb darin, auf der Grundlage einer diskursanalytischen Kritik der professionstheoretischen Diskussionen ein zum gegenwärtig herrschenden Mainstream alternatives Professionalisierungsverständnis zu entwerfen, indem die Praktiken Sozialer Arbeit als subjektivierendes Arbeitshandeln untersucht und mit denen einer ganz anderen Berufsgruppe verglichen werden: mit den Praktiken von Arbeitskräften aus Informations- und Kommunikationsdienstleistungen!…mehr

Produktbeschreibung
Die Soziale Arbeit befindet sich in einer Sackgasse: Innerhalb ihrer fortwährenden Identitätssuche verliert sie sich in modernistischen Professionalisierungsanforderungen. Das Ziel der Studie besteht deshalb darin, auf der Grundlage einer diskursanalytischen Kritik der professionstheoretischen Diskussionen ein zum gegenwärtig herrschenden Mainstream alternatives Professionalisierungsverständnis zu entwerfen, indem die Praktiken Sozialer Arbeit als subjektivierendes Arbeitshandeln untersucht und mit denen einer ganz anderen Berufsgruppe verglichen werden: mit den Praktiken von Arbeitskräften aus Informations- und Kommunikationsdienstleistungen!
  • Produktdetails
  • Sozialtheorie
  • Verlag: Transcript
  • Seitenzahl: 367
  • Erscheinungstermin: Juli 2004
  • Deutsch
  • Abmessung: 226mm x 137mm x 25mm
  • Gewicht: 510g
  • ISBN-13: 9783899422306
  • ISBN-10: 3899422309
  • Artikelnr.: 12789535
Autorenporträt
Jan Kruse (Dr.), geb. 1974, verst. 2015, erwarb an der Evangelischen Hochschule für Sozialwesen in Freiburg ein Diplom der Sozialpädagogik und promovierte an der Universität Freiburg im Fach Soziologie. Seit 2003 war er am dortigen Institut für Soziologie als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig.
Rezensionen
"Das Ziel dieser Studie besteht [...] darin, auf der Grundlage einer diskursanalytischen Kritik der professionstheoretischen Diskussionen ein zum gegenwärtig herrschenden Mainstream alternatives Professionalisierungsverständnis zu entwerfen, indem die Praktiken Sozialer Arbeit als subjetivierendes Arbeitshandeln untersucht und mit denen einer ganz anderen Berufsgruppe verglichen werden: mit den Praktiken von Arbeitskräften aus Informations- und Kommunikationsdienstleistungen." Soziale Arbeit, 5-6 (2005) "Die Studie lenkt die Aufmerksamkeit des Lesers ganz gezielt in Bereiche beruflichen Handelns, die sich einer rein funktionalistischen Professionalisierungslogik entziehen." Soziologische Revue, 30 (2007)