Angehörige zu Hause pflegen - Bierhinkel, Curd-Jürgen
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Dieses Buch widmet sich der Pflege, die Angehörige zu Hause leisten. Beginnend mit der Lösung der Frage, wie die Wohnung und das Zimmer des Pflegebedürftigen eingerichtet und ausgestattet sein sollte, greift der Autor alle wichtigen Pflegesituationen auf. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung in der Schulung von Laien kennt er die Probleme vor Ort und weiß, praxisnahe Antworten zu geben.
Erlernen von Pflegehandlungen leicht gemacht:
- Abläufe, z.B. das Waschen eines Angehörigen, werden Schritt für Schritt beschrieben
- Bilderreihen unterstützen das Aneignen notwendiger
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Produktbeschreibung
Dieses Buch widmet sich der Pflege, die Angehörige zu Hause leisten. Beginnend mit der Lösung der Frage, wie die Wohnung und das Zimmer des Pflegebedürftigen eingerichtet und ausgestattet sein sollte, greift der Autor alle wichtigen Pflegesituationen auf. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung in der Schulung von Laien kennt er die Probleme vor Ort und weiß, praxisnahe Antworten zu geben.

Erlernen von Pflegehandlungen leicht gemacht:

- Abläufe, z.B. das Waschen eines Angehörigen, werden Schritt für Schritt beschrieben

- Bilderreihen unterstützen das Aneignen notwendiger Fertigkeiten

Auch alle relevanten anderen Fragen, die mit der Pflege in Zusammenhang stehen, werden geklärt: Was steht mir eigentlich zu? Wo kann ich Hilfe bekommen? Wen kann ich fragen? In welcher rechtlichen Situation befinde ich mich?

Die Belastung für Angehörige kann das Buch nicht nehmen, aber lindern. Ein Buch, verstanden als eine Unterstützung für pflegende Familienmitglieder.
  • Produktdetails
  • Verlag: Elsevier, München; Urban & Fischer
  • Seitenzahl: 160
  • Erscheinungstermin: 27. August 2013
  • Deutsch
  • Abmessung: 241mm x 171mm x 13mm
  • Gewicht: 333g
  • ISBN-13: 9783437314452
  • ISBN-10: 3437314459
  • Artikelnr.: 39357615
Autorenporträt
Curd-Jürgen Bierhinkel ist Geschäftsführer der Beratungs- und Dienstleistungsgesellschaft mbH des Bundesverbandes Ambulanter Dienste und Stationärer Einrichtungen e.V. bad. Diese bietet Kurse an, um Kursleiter zu qualifizieren, welche später Laien im Umgang mit ihren pflegebedürftigen Angehörigen schulen. Herrn Bierhinkel ist damit bestens bekannt, was in Pflegekursen für Laien gefordert wird, wo die Probleme der Angehörigen liegen, aber auch, welche Inhalte für diese Kurse vorgegeben sind.

Als Mitglied des Sozialausschusses (Landespflegeausschuss) des Sozialministeriums und der Pflegesatzkommision Baden-Württemberg, als auch als ehemaliges Mitglied des Arbeitskreises Gesundheit des Bundesgesundheitsministeriums ist sein Buch auf tiefgreifender Kenntnis des Gesetzeslage geschrieben und verliert dennoch nicht an Praxisnähe, da er seit Jahren auch einen ambulanten Pflegedienst selbst leitet.
Inhaltsangabe
1 Die Pflegesituation vorbereiten und organisieren

1.1 Informationen über die Krankheit sammeln, sich über den Pflegebedarf informieren

1.2 Förderung der Selbstständigkeit

1.3 Sich über die gesetzlichen Leistungen für die häusliche Pflege bei Kranken- und Pflegekassen informieren

1.4 Ein Netzwerk aufbauen

1.5 Erstellen eines Pflege(Ablauf-)Plans

2 Das wohnliche Umfeld einrichten. auf den zukünftigen (Pflege-)Bedarf ausrichten

2.1 In welchem Raum möchte der Pflegebedürftige gepflegt werden?

2.2 Vorbereitung des Pflegezimmers, Sanitärbereichs und Wohnbereichs nach pflegerischen Hygiene- und Sicherheitsaspekten

2.3 Prüfung von pflegerelevanten Umbaumaßnahmen

3 Pflegeerleichternde Hilfsmittel

3.1 Welche Hilfsmittel bei welcher Bewegungseinschränkung

3.2 Anwendung von Hilfsmitteln

3.3 Pflegeunterstützung durch Hilfsmittel

3.4 Pflegebetten

3.5 Hilfsmittel zur Vermeidung von Versteifungen (konstrakturen)?

3.6 Wann und welche Lagerungshilfen zur Vermeidung von Druckgeschwüren

3.7 Hilfsmittel für die Körperpflege

3.8 Hilfsmittel bei der Intimtoilette und bei bestehender Inkontinenz

3.9 Hilfsmittel für die Nahrungsaufnahme

3.10 Überwachungshilfen in Wach- und Schlafphasen

4 Rückenschonendes Arbeiten unf Pflegen

4.1 Grundprinzipien bei der Pflegehilfe: Aufstehen, Gehen, Sitzen und Umsetzen

4.2 Rückenentlastende Hilfsmittel und deren Anwendung

4.3 Vorbeugende Maßnahmen zum Schutz von Rückenschäden

5 Das Einbingen des Pflegebedürftigen in den Pflegeablauf

5.1 Unterstützung, um vorhandene Fähigkeiten zu erhalten

5.2 Aktivieren und Wiedergewinnen von Fähigkeiten

5.3 Bedürfnisorientierte Pflegeablauf

6 Die Körperpflege

6.1 Die Ganzkörper- oder Teilwäsche im Bett (mit Wachschüssel)

6.2 Pflegeunterstützung bei Ganzkörper- oder Teilwäsche (Waschbecken, Dusche)

6.3 Die Mund- und Zahnhygiene

6.4 Haarwäsche und Rasur

6.5 Die Augen-, Nasen- und Ohrenpflege

6.6 Die Nagelpflege

6.7 Die Hautpflege

7 Hilfe bei Ausscheidungen

7.1 Intimsphäre undAchtung der Würde

7.2 Pflege bei Inkontinenz

7.3 Pflege bei Dauerkatheder, suprapubischem Katheter und künstlichem Darmausgang

8 Vorbeugende Maßnahmen zum Schutz vor Folgeerkrankungen (Prophylaxe)

8.1 Vorbeugende Maßnahmen zur Vermeidung einer Lungenentzündung (Pneumonieprophylaxe)

8.2 Vorbeugende Maßnahmen zur Vermeidung von Versteifungen (Kontrakturenprophylaxe)
8.3 Vorbeugende Maßnahmen zur Vermeidung von Druckgeschwüren (Dekubitusprophylaxe)

8.4 Vorbeugende Maßnahmen zur Vermeidung von Erkrankungen des Mund- und Rachenraums (Soor- und Paraotitisprophylaxen)

8.5 Vorbeugende Maßnahmen zur Vermeidung von Verstopfung (Obstipationsprophylaxe)

8.6 Vorbeugende Maßnahmen zur Vermeidung von Thrombosen (Thromboseprophylaxe)

8.7 Vorbeugende Maßnahmen zur Vernmeidung von Stürzen (Sturzprophylaxe)

9 Lagerungen

9.1 Lagerung als pflegebedingte Notwendigkeit

9.2 Die unterschiedlichen Lagerungsarten

9.3 Erarbeiten eines Lagerungsplans

10 Gezielte Beobachung des Pflegebedürftigen
10.1 Die offensichtlichen Merkmale

10.2 Die messbaren Veränderungen (Vitalfunktionen)

10.3 Beobachtung von Ausscheidungen

11 Ernährung

11.1 Schonkost und Diät

11.2 Die Flüssigkeitsaufnahme

11.3 Die Sondenkost und die Verabreichungsformen

11.4 Ernährung von Menschen mit Kau- und Schluckstörungen

12 Medikamentenabgabe

12.1 Umgang und Lagerung von Medikamenten

12.2 Wie und in welcher Form gebe ich Medikamente

12.3 Erstellen eines Medikamentenplans

13 Maßnahmen zum Schutz vor Überforderung von Ihnen als pflegender Angehöriger

13.1 Gefahren einer Überforderung für Sie als pflegende Angehörige

13.2 Hilfen zur Vermeidung einer Überforderung

13.3 Wie nehme ich eine "Auszeit" aus der Pflege?

14 Der Pflegealltag: Zwischen Wunsch, Anspruch und Pflicht

15 Informationsquellen zu allen Fragen
Rezensionen
"Der Ratgeber gibt ausführlich und verständlich Antworten auf viele Fragen zur Hauskrankenpflege. Einzelne Pflegeabläufe werden Schritt für Schritt erklärt und mit vielen Fotos verdeutlicht." -- Buchprofile/Medienprofile, Medienempfehlungen für die Büchereiarbeit, 07.05.2009

"Stütze und Hilfe für die Angehörigen bietet dieses Buch, das (...) Wissen vermittelt und Anleitung gibt für die Betreuung des pflegebedürftigen Angehörigen. (...) Das Buch sollte in der Bibliothek des Hausarztes stehen und den Angehörigen dringend empfohlen werden." -- Der Allgemeinarzt, 3/2009