Gynäkologie und Geburtshilfe in der chinesischen Medizin - Maciocia, Giovanni C.
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Die neue, 2. Auflage 2014
Gynäkologische Beschwerden und Infertilität gehören zu den häufigsten Motivationen von Patientinnen, eine Behandlung mit TCM zu beginnen.
Giovanni Maciocia beschreibt Physiologie und Pathologie der weiblichen Körperfunktionen und erklärt alle wichtigen Diagnose- und Therapieprinzipien.
Vorgestellt werden Ihnen über 60 gynäkologische und geburtshilfliche Krankheitsbilder, einschließlich Ätiologie, Pathologie, Akupunktur- und Arzneimittelmedizin sowie Prävention und Prognose. Sie erfahren den Vergleich zwischen chinesischen und entsprechenden westlichen
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Produktbeschreibung
Die neue, 2. Auflage 2014

Gynäkologische Beschwerden und Infertilität gehören zu den häufigsten Motivationen von Patientinnen, eine Behandlung mit TCM zu beginnen.

Giovanni Maciocia beschreibt Physiologie und Pathologie der weiblichen Körperfunktionen und erklärt alle wichtigen Diagnose- und Therapieprinzipien.

Vorgestellt werden Ihnen über 60 gynäkologische und geburtshilfliche Krankheitsbilder, einschließlich Ätiologie, Pathologie, Akupunktur- und Arzneimittelmedizin sowie Prävention und Prognose. Sie erfahren den Vergleich zwischen chinesischen und entsprechenden westlichen Symptomen.

Beschrieben werden wichtige Erkrankungen wie Infertilität, Endometriose, Polyzystisches Ovarialsyndrom und Myom und Sie lernen den Einsatz der Akupunktur in der Geburtshilfe.

Fallstudien verdeutlichen die Inhalte und unterstützen das Verständnis. Darüber hinaus erhalten Sie konkrete Behandlungsanleitungen nach Krankheitsbildern sowie Rezepturen mit genauen Dosierungen und möglicher Substitutionen für bestimmte, im Westen nicht erlaubte Substanzen.

Neu in der 2. Auflage:

Überarbeitetes Infertilitätskapitel einschließlich neuester Forschung zu den Ursachen

Neues Kapitel zur Endometriose und ihrer Behandlung
Neuer dreiteiliger Anhang erlaubt schnellen Zugriff auf alle Rezepturen
  • Produktdetails
  • Verlag: Elsevier, München; Urban & Fischer
  • 2. Aufl.
  • Erscheinungstermin: 15. Mai 2014
  • Deutsch
  • Abmessung: 277mm x 220mm x 48mm
  • Gewicht: 2830g
  • ISBN-13: 9783437584657
  • ISBN-10: 3437584650
  • Artikelnr.: 40511542
Autorenporträt
Giovanni Maciocia ist im Bereich der Traditionellen Chinesischen Medizin einer der international renommiertesten Autoren und Praktiker der Akupunktur und chinesischen Arzneitherapie. Im vorliegenden Buch beschreibt er die Physiologie und Pathologie der weiblichen Körperfunktionen und erörtert die Diagnose und Therapieprinzipien, insbesondere auch die Therapie der Außerordentlichen Gefäße. In diesem Buch finden Sie:

über 60 gynäkologische und geburtshilfliche Krankheitsbilder, einschließlich Ätiologie, Pathologie, Akupunktur- und Arzneimittelmedizin sowie Prävention und Prognose,
den Vergleich von chinesischen mit entsprechenden westlichen Symptomen,
wichtige Erkrankungen wie Infertilität, Endometriose, Polyzystisches Ovarialsyndrom und Myom,
Akupunktur in der Geburtshilfe.

Zahlreiche Fallbeispiele, die die besondere Problematik bei westlichen Patientinnenverdeutlichen, runden dieses umfangreiche Werk ab. Hilfreich für die tägliche Arbeit in der Praxis ist die Zusammenstellung der bei der Therapie erwähnten Rezepturen mit ihren genauen Dosierungen und möglicher Substitutionen für bestimmte, eventuell im Westen nicht erlaubte Substanzen. Zusätzlich finden sich Empfehlungen zum Lebensstil, auch für den Übergang von der fruchtbaren zur nicht mehr zeugungsfähigen Phase.
In jedes der 67 Kapitel ist die über 30-jährige Erfahrung des Autors in chinesischer Medizin eingeflossen. Dies macht das Buch für alle in diesem Bereich Tätigen zu einem wertvollen und unentbehrlichen Ratgeber.
"Der berühmte Arzt der späten Ming-Dynastie Zhang Jingyue (1563-1640) sagte: âDie Behandlung einer Frau ist 5-mal so schwierig wie die Behandlung eines Mannes. Der Grund ist vermutlich, dass die Menstruationsfunktion der weiblichen Pathologie und Therapie zusätzliche Komplexität verleiht.' Ich denke das Gegenteil und sage, dass die Behandlung eines Mannes der Behandlung von fünf Frauen gleichkommt, weil die Menstruationsfunktion die weibliche Pathologie eher klärt als verkompliziert." (G. Maciocia)