Programmieren in COBOL 85 - Kähler, Wolf-Michael
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Vom Problem zur Problemlösung Eine der zentralen Aufgaben der Datenverarbeitung besteht darin, zu einem gestell ten Problem den zugehörigen formalisierten Lösungsweg - den sog. Lösungsalgo rithmus (kurz: Algorithmus) - zu erarbeiten. Ist z.B. eine Liste nach bestimm ten Kriterien aus vorgegebenen Daten (das sind Zahlen bzw. Texte) zu erstellen, so müssen die Ausgangsdaten geeignet bereitgestellt, nach bestimmten Vorschrif ten umgeformt und aufbereitet werden, bevor sie in Listenform ausgegeben werden können. Als zugehöriger Algorithmus kann eine verbale Beschreibung in einer "natürlichen…mehr

Produktbeschreibung
Vom Problem zur Problemlösung Eine der zentralen Aufgaben der Datenverarbeitung besteht darin, zu einem gestell ten Problem den zugehörigen formalisierten Lösungsweg - den sog. Lösungsalgo rithmus (kurz: Algorithmus) - zu erarbeiten. Ist z.B. eine Liste nach bestimm ten Kriterien aus vorgegebenen Daten (das sind Zahlen bzw. Texte) zu erstellen, so müssen die Ausgangsdaten geeignet bereitgestellt, nach bestimmten Vorschrif ten umgeformt und aufbereitet werden, bevor sie in Listenform ausgegeben werden können. Als zugehöriger Algorithmus kann eine verbale Beschreibung in einer "natürlichen Sprache" angegeben werden. Diese Form der Darstellung wird jedoch von einer Datenverarbeitungsanlage (kurz: DVA) nicht verstanden. Damit ein Algorithmus von einer DVA ausgeführt werden kann, ist er in einer "künstlichen Sprache- in einer sog. Programmiersprache - als Programm zu formulieren. Es existieren verschiedene Arten von Programmiersprachen, die in die Gruppen - Maschinen-und Assemblersprachen und - höhere problemorientierte Programmiersprachen eingeteilt werden. Die Sprachelemente der Maschinensprache sind die von der DVA ausführbaren Ma schineninstruktionen, die sich in der Regel immer nur auf einen bestimmten DVA Typ beziehen. Aus diesen Instruktionen besteht das laufrähige Programm - Ob jektprogramm genannt -, durch dessen Ablauf der Lösungsalgorithmus ausgeführt wird. Jeder Hersteller einer DVA stellt für seine Anlage eine (Anlagen-abhängige) Assemblersprache bereit.
  • Produktdetails
  • Verlag: Vieweg+Teubner
  • 6., verb. u. erw. Aufl.
  • Seitenzahl: 440
  • Erscheinungstermin: 1. Januar 1993
  • Deutsch
  • Abmessung: 244mm x 170mm x 23mm
  • Gewicht: 728g
  • ISBN-13: 9783528533359
  • ISBN-10: 3528533358
  • Artikelnr.: 27170893
Autorenporträt
Dr. Wolf-Michael Kähler ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich 'Statistik und Projektberatung' am Zentrum für Netze und verteilte Datenverarbeitung der Universität Bremen.
Inhaltsangabe
1 Einführung.- 2 Vereinbarung der Datensatz-Struktur.- 2.1 Datenerfassung.- 2.2 Vereinbarung von Datenfeldern (PICTURE-Klausel).- 2.3 Vereinbarung von Datensätzen.- 3 Programmaufbau und Programmablauf.- 3.1 Datei-Beschreibung.- 3.2 Beschreibung der Verarbeitung.- 3.2.1 Eingabe- und Ausgabe-Puffer.- 3.2.2 Verbale Lösungsbeschreibung.- 3.2.3 Die Struktogramm-Darstellung.- 3.2.4 Das COBOL-Programm LISTE-DER-VERTRETER-NAMEN.- 3.2.5 Die Struktur der PROCEDURE DIVISION.- 3.3 IDENTIFICATION DIVISION, ENVIRONMENT DIVISION und DATA DIVISION.- 3.3.1 Der Aufbau eines COBOL-Programms.- 3.3.2 Der Erkennungsteil IDENTIFICATION DIVISION.- 3.3.3 Der Maschinenteil ENVIRONMENT DIVISION.- 3.3.4 Der Datenteil DATA DIVISION.- 3.4 Vorbereitungen zur Programmausführung.- 3.5 Kompilierung und Programmausführung.- 3.6 Änderung der Problemlösung und der Aufgabenstellung.- 3.6.1 Verarbeitung innerhalb des Arbeitsspeichers.- 3.6.2 Einsatz von Bedingungsnamen.- 3.6.3 Zweiseitige Fallunterscheidung.- 3.6.4 Mehrfache Fallunterscheidung.- 4 Syntax und Einteilung von COBOL-Anweisungen.- 5 Datentransport und Wertzuweisung.- 5.1 Die MOVE-Anweisung.- 5.1.1 Alphanumerisches MOVE.- 5.1.2 Numerisches MOVE.- 5.1.3 MOVE mit Datenfeldern unterschiedlicher Kategorie.- 5.1.4 Gruppen-MOVE.- 5.1.5 MOVE mit Literalen.- 5.1.6 Numerische Literale.- 5.1.7 Alphanumerische Literale.- 5.1.8 Trennung von Literalen.- 5.1.9 Figurative Konstante.- 5.1.10 MOVE mit figurativen Konstanten.- 5.1.11 JUSTIFIED-Klausel.- 5.1.12 Transport von Datenfeld-Bereichen.- 5.2 Zuweisung an Bedingungsnamen.- 5.3 Initialisieren von Datenfeldern.- 5.3.1 Die VALUE-Klausel.- 5.3.2 Die INITIALIZE-Anweisung.- 6 Einfache Ein- / Ausgabe.- 6.1 Eröffnen und Schließen von Dateien.- 6.1.1 Datei-Gerätezuordnungen.- 6.1.2 OPEN-Anweisung.- 6.1.3 CLOSE-Anweisung.- 6.2 Eingabe- und Ausgabe von Datensätzen (READ, WRITE).- 6.2.1 Mehrfache Datensatz-Beschreibungen.- 6.2.2 Struktogramm und Ein- / Ausgabe-Anweisungen.- 6.3 Druckausgabe.- 6.4 Logische Druckseiten.- 6.5 Druckaufbereitung.- 6.5.1 Die Druckaufbereitungszeichen "·", "+" und "?".- 6.5.2 Unterdrückung führender Nullen.- 6.5.3 BLANK WHEN ZERO-Klausel.- 6.5.4 Gleitende Ersetzungszeichen.- 6.5.5 Die Einfügungszeichen "B" und "0".- 6.5.6 Bearbeitung von druckaufbereiteten Datenfeldern.- 6.5.7 Vorbesetzung von druckaufbereiteten Datenfeldern.- 6.6 Dialogführung am Bildschirmarbeitsplatz.- 7 Einfache Steueranweisungen.- 7.1 Ausführung von Prozeduren (PERFORM).- 7.1.1 Einfache Form der PERFORM-Anweisung.- 7.1.2 Verzweigungsmechanismus.- 7.1.3 Erweiterte Form der PERFORM-Anweisung.- 7.2 Programmverzweigung (IF).- 7.2.1 Bedingungs-Strukturblock und IF-Anweisung.- 7.2.2 Arithmetische Ausdrücke.- 7.2.3 Einfache Bedingungen.- 7.2.4 Zusammengesetzte Bedingungen.- 7.2.5 Bearbeitung einer zusammengesetzten Bedingung.- 7.2.6 Vergleich von alphanumerischen Werten.- 7.2.7 Schachtelung von IF-Anweisungen.- 7.2.8 Die CONTINUE-Anweisung.- 7.3 Programmschleifen (PERFORM).- 7.3.1 In-line-PERFORM mit der UNTIL-Klausel.- 7.3.2 In-line-PERFORM mit der TIMES-Klausel.- 7.3.3 Out-of-line-PERFORM.- 7.4 Mehrfachauswahl (EVALUATE).- 7.5 Beendigung der Programmausführung (STOP).- 8 Arithmetische Operationen.- 8.1 ADD-, SUBTRACT-, MULTIPLY- und DIVIDE-Anweisung.- 8.1.1 ADD-Anweisung.- 8.1.2 ROUNDED-Klausel.- 8.1.3 GIVING-Klausel.- 8.1.4 SUBTRACT-Anweisung.- 8.1.5 MULTIPLY-Anweisung.- 8.1.6 DIVIDE-Anweisung.- 8.2 Die COMPUTE-Anweisung.- 8.3 Die SIZE ERROR-Klausel.- 8.4 Interne Daten-Darstellung (USAGE-Klausel).- 9 Tabellenverarbeitung.- 9.1 Einstufige Tabellen (OCCURS-Klausel).- 9.2 Vorbesetzung von Tabellenelementen (REDEFINES-Klausel).- 9.3 Index-Methode und variable Anzahl von Tabellenelementen (SET-Anweisung und OCCURS DEPENDING ON-Klausel).- 9.4 Durchsuchen einer einstufigen Tabelle.- 9.5 Lineares Tabellen-Durchsuchen mit der SEARCH-Anweisung.- 9.6 Logarithmisches Durchsuchen einer Tabelle (SEARCH ALL).- 9.7 Mehrstufige Tabellen.- 10 Qualifizierung.- 10.1 Qualifizierung vo