FORTRAN 77 - strukturiert - Junginger, Werner
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Dies ist ein Lehrbuch der Programmiersprache FORTRAN 77, der am weitesten verbreiteten Programmiersprache in Wissenschaft und Technik. Es wird der vollstandige Sprachumfang von FORTRAN 77 in der derzeit gultigen genormten Form gebracht. Dabei werden verschie dene Ziele verfolgt: Zum einen solI dem Leser ein bequemer Zugang zu FORTRAN ermoglicht werden, unabhangig davon, ob er schon eine andere Programmiersprache kennt oder nicht. Zum anderen solI dieses Buch eine Einfuhrung in die Kunst des Programmierens sein. Dabei wird besonderer Wert darauf gelegt, dem Leser eine Methodik der…mehr

Produktbeschreibung
Dies ist ein Lehrbuch der Programmiersprache FORTRAN 77, der am weitesten verbreiteten Programmiersprache in Wissenschaft und Technik. Es wird der vollstandige Sprachumfang von FORTRAN 77 in der derzeit gultigen genormten Form gebracht. Dabei werden verschie dene Ziele verfolgt: Zum einen solI dem Leser ein bequemer Zugang zu FORTRAN ermoglicht werden, unabhangig davon, ob er schon eine andere Programmiersprache kennt oder nicht. Zum anderen solI dieses Buch eine Einfuhrung in die Kunst des Programmierens sein. Dabei wird besonderer Wert darauf gelegt, dem Leser eine Methodik der Programmentwicklung nahezubringen, die zu einer systematischen Gestaltung "guter" Programme fUhrt. Dieser Punkt ist deshalb von besonderer Bedeutung, weil klare Strukturen und gute Verstandlich keit eine wesentliche Voraussetzung fur fehlerfreies Programmieren und zuverlassige Pro gramme sind. Das gilt nicht nur fUr umfangreiche Programmsysteme, sondern auch fur klei nere Programme. Deshalb empfiehlt es sich, von Anfang an einen entsprechenden Program mierstil einzuuben: Die AusfUhrungen in diesem Buch orientieren sich an der Strukturierten Programmierung, einer zeitgemaBen Methode des Programmentwurfs, die sich als wesent liches Hilfsmittel fUr das Schreiben "guter" Programme erwiesen hat.
  • Produktdetails
  • Informationstechnik und Datenverarbeitung
  • Verlag: Springer, Berlin
  • 1988.
  • Seitenzahl: 468
  • Erscheinungstermin: 11. Mai 1988
  • Deutsch
  • Abmessung: 244mm x 170mm x 25mm
  • Gewicht: 776g
  • ISBN-13: 9783540175438
  • ISBN-10: 3540175431
  • Artikelnr.: 24096847
Inhaltsangabe
1: Einführung: Programme und Algorithmen.- 1.1 Die Programmiersprache FORTRAN.- 1.2 Algorithmen.- 1.3 Die Entwicklung eines Algorithmus.- 1.4 Pseudocode.- 1.5 Die Entwicklung eines FORTRAN-Programms.- 1.6 Strukturierte Programmierung.- Übungen zu Kapitel 1.- 2: Ein erstes FORTRAN-Programm.- 2.1 Problemstellung.- 2.2 Beschreibung des FORTRAN-Programms.- 2.3 Die Ausführung des Programms durch den Computer.- Übungen zu Kapitel 2.- 3: Elemente von FORTRAN.- 3.1 Bedeutung der Syntax.- 3.2 FORTRAN-Zeichensatz.- 3.3 Darstellung von Zahlen.- 3.4 Namen.- 3.5 Variablen.- 3.6 Konstanten.- 3.6.1 Arithmetische Konstanten.- 3.6.2 Zeichenkonstanten.- 3.6.3 Benannte Konstanten.- 3.7 Arithmetischer Ausdruck.- 3.8 Einige Standardfunktionen und ihr Gebrauch.- Übungen zu Kapitel 3.- 4: Entwicklung einfacher FORTRAN-Programme.- 4.0 Notation zur Angabe der Syntax von FORTRAN.- 4.1 Vereinbarung des Typs.- 4.1.1 Explizite Vereinbarung mittels Typanweisung.- 4.1.2 Implizite Typzuordnung durch FORTRAN-Konvention.- 4.1.3 Bedeutung und Verwendung der verschiedenen Datentypen.- 4.1.4 Der Typ eines arithmetischen Ausdrucks.- 4.1.5 Besonderheiten bei der Division ganzer Zahlen.- 4.2 Die arithmetische Wertzuweisung.- 4.3 Die Ausgabeanweisung PRINT*.- 4.4 Die Eingabeanweisung READ*.- 4.5 Formatierte Ein- und Ausgabe.- 4.5.1 Formatierte Ausgabe.- 4.5.2 Texte bei formatierter Ausgabe.- 4.5.3 Formatierte Eingabe.- 4.6 Bauarteines FORTRAN-Programms.- 4.7 Programmbeispiele.- 4.8 Die Ausführung eines FORTRAN-Programms im Computer.- 4.8.1 Eingabe des Programms in den Computer.- 4.8.2 Die Bedeutung des Betriebssystems.- 4.8.3 Ausführung des Programms durch das Betriebssystem.- 4.8.4 Beschreibung von Compiler, Binder und Programmstart.- Übungen zu Kapitel 4.- 5: Grundlegende Ablaufstrukturen.- 5.1 Die Alternative.- 5.1.1 Beispiele und Pseudocode.- 5.1.2 Implementierung der Alternative in FORTRAN.- 5.1.3 Vergleichsausdruck.- 5.1.4 Die einseitige Alternative.- 5.1.5 Programmbeispiel.- 5.2 Wiederholung.- 5.3 Schleifenbildung mit der DO-AnWeisung.- 5.3.1 Programmbeispiel.- 5.3.2 Die Bauart einer DO-Schleife.- 5.3.3 Beispiele mit DO-Schleifen.- 5.3.4 Regeln für DO-Schleifen.- 5.3.5 Geschachtelte DO-Schleifen.- 5.4 Schleifen mit Abbruchbedingungen.- 5.4.1 Programmbeispiel.- 5.4.2 Die Leeranweisung CONTINUE.- 5.4.3 Die GOTO-Anweisung.- 5.4.4 Die logische IF-Anweisung.- 5.4.5 Die Bauart einer Schleife mit Abbruchbedingung.- 5.4.6 Programmbeispiel: Newton-Iteration (I).- 5.4.7 DO-Schleifen mit Abbruchbedingung.- Übungen zu Kapitel 5.- 6: Felder und ihre Verarbeitung.- 6.1 Bedeutung des Feldes.- 6.2 Vereinbarung eines Feldes.- 6.3 Verwendung eines Feldes.- 6.4 Programmbeispiel.- 6.5 Felder variabler Größe.- 6.6 Mehrdimensionale Felder.- 6.7 Ein-und Ausgabe von Feldern.- 6.7.1 Ein-und Ausgabe einzelner Feldelemente.- 6.7.2 Ein-und Ausgabe ganzer Felder.- 6.7.3 Verwendung einer impliziten DO-Liste.- 6.8 Implizite DO-Listen.- 6.9 Zuweisung von Anfangswerten mittels DATA.- 6.10 Die PARAMETER-Anweisung.- 6.11 Verwendungsmöglichkeiten von Feldern.- 6.12 Programmbeispiele.- 6.12.1 Ermittlung des Maximums von n Elementen (I).- 6.12.2 Berechnung von Werten eines Polynoms.- Übungen zu Kapitel 6.- 7: Unterprogramme.- 7.1 Beispiele zur Verwendung von Unterprogrammen.- 7.2 Hauptprogramm, Unterprogramme und Programmeinheiten.- 7.3 SUBROUTINE-Unterprogramme.- 7.3.1 Bedeutung und Beispiel.- 7.3.2 Definition eines SUBROUTINE-Unterprogramms.- 7.3.3 Aufrufeines SUBROUTINE-Unterprogramms.- 7.3.4 Programmbeispiel: Ermittlung des Maximums (II).- 7.3.5 Globale und lokale Größen.- 7.4 FUNCTION-Unterprogramme.- 7.4.1 Programmbeispiel.- 7.4.2 Definition eines FUNCTION-Unterprogramms.- 7.4.3 Aufruf eines FUNCTION-Unterprogramms.- 7.4.4 Programmbeispiel: Ermittlung des Maximums (III).- 7.5 Anweisungsfunktionen.- 7.6 Standardfunktionen.- 7.6.1 Bedeutung.- 7.6.2 Anwendungsmöglichkeiten.- 7.7 Modularisierung.- Übungen zu Kapitel 7.- 8: Weitere Datentypen.- 8.1 Der Datentyp CHARACTER-zur Bearbeitung von Zeichenfolgen.- 8.1.1 Bedeutung des Datentyps CHARACTER.- 8.1.2 Vereinbarung des Datentyps CHARACTER.- 8.1.3 Zuweisung von Werten.- 8.1.4 Ein-und Ausgabe von CHARACTER-Größen.- 8.1.4.1 Eingabe von CHARACTER-Größen.- 8.1.4.2 Ausgabe von CHARACTER-Größen.- 8.1.5 Programmbeispiel: Name in Text einfügen (I).- 8.1.6 Operationen mit CHARACTER-Größen: Teilkette und arithmetischer Ausdruck.- 8.1.7 Vergleich von CHARACTER-Größen.- 8.1.8 Programmbeispiel: Name in Text einfügen (II).- 8.1.9 Standardfunktionen zur Verarbeitung von CHARACTER-Größen.- 8.1.10 Übergabe von CHARACTER-Größen an Unterprogramme.- 8.1.11 Programmbeispiel: Name in Text einfügen (III).- 8.2 Der Datentyp LOGICAL - für die Verwendung logischer Größen.- 8.2.1 Konstanten und Variablen vom Typ LOGICAL.- 8.2.2 Zuweisung von Werten.- 8.2.3 Ein-und Ausgabe von logischen Größen.- 8.2.4 Programmbeispiel.- 8.2.5 Logischer Ausdruck.- 8.3 Der Datentyp DOUBLE PRECISION - zum Rechnen mit erhöhter Genauigkeit.- 8.3.1 DOUBLE PRECISION-Arithmetik.- 8.3.2 Programmbeispiel.- 8.3.3 Ein-und Ausgabe doppeltgenauer Größen.- 8.4 Der Datentyp COMPLEX - für das Rechnen mit komplexen Größen.- 8.4.1 Komplexe Konstanten und Variablen.- 8.4.2 Komplexe Arithmetik.- 8.4.3 Standardfunktionen für das Rechnen mit komplexen Größen.- 8.4.4 Ein- und Ausgabe komplexer Größen.- 8.4.5 Programmbeispiel.- 8.5 Vereinbarung des Datentyps mit Hilfe von IMPLICIT.- Übungen zu Kapitel 8.- 9: Ergänzungen zu den Ablaufstrukturen.- 9.1 Fallunterscheidung.- 9.1.1 Beispiel.- 9.1.2 Allgemeine Form der Fallunterscheidung.- 9.2 Block-IF-Strukturen.- 9.3 Geschachtelte Block-IF-Strukturen.- 9.4 Weitere Formen der Schleife.- 9.4.1 Die WHILE-Schleife.- 9.4.2 Die UNTIL-Schleife.- 9.4.3 Schleifen mit mehreren Ausgängen.- 9.5 Weitere Steueranweisungen.- 9.5.1 Arithmetisches IF.- 9.5.2 Berechnete GOTO-AnWeisung.- 9.5.3 Gesetzter Sprung und die ASSIGN-Anweisung.- Übungen zu Kapitel 9.- 10: Zusätzliche Möglichkeiten bei der Ein-und Ausgabe.- 10.1 Die allgemeine READ-AnWeisung.- 10.1.1 Bedeutung.- 10.1.2 Bauart der allgemeinen READ-An Weisung.- 10.1.3 Behandlung von Datenende und von Fehlern.- 10.1.4 Programmbeispiel.- 10.2 Die Kurzform der READ-Anweisung.- 10.3 Die allgemeine Ausgabeanweisung WRITE.- 10.4 PRINT als Kurzform von WRITE.- 10.5 Angabe des Formats in der Ein-/AusgabeanWeisung.- 10.6 Variable Formatierung.- 10.7 Format-Beschreiber.- 10.7.1 Grundlegende Begriffe.- 10.7.2 Regeln für die Abarbeitung der Formatliste.- 10.7.3 Doppelpunkt-Beschreiber.- 10.7.4 Schrägstrich-Beschreiber.- 10.7.5 E-Beschreiber.- 10.7.6 D-Beschreiber.- 10.7.7 G-Beschreiber.- 10.7.8 P-Beschreiber und Skalierungsfaktor.- 10.7.9 SP-, SS-und S-Beschreiber für die Vorzeichenausgabe.- 10.7.10 BN-und BZ-Beschreiber.- 10.7.11 Apostroph-Beschreiber und H-Beschreiber.- 10.7.12 T-, TL-und TR-Beschreiber (Tabulator).- Übungen zu Kapitel 10.- 11: Dateien.- 11.1 Grundlagen der Dateibearbeitung.- 11.1.1 Die Bauart einer Datei.- 11.1.2 Überblick über das Arbeiten mit Dateien.- 11.1.3 Eigenschaften von Dateien.- 11.1.4 Zusammenstellung der Ein-/AusgabeanWeisungen für Dateien.- 11.2 Die Anweisungen OPEN und CLOSE.- 11.2.1 Die OPEN-An weisung.- 11.2.2 Die CLOSE-An weisung.- 11.2.3 Regeln für den Gebrauch von OPEN und CLOSE.- 11.3 Formatierte und formatfreie Datensätze.- 11.3.1 Überblick und Bedeutung.- 11.3.2 Ausgabe formatierter Datensätze.- 11.3.3 Lesen formatierter Datensätze.- 11.3.4 Formatfreie Datensätze.- 11.3.5 Verwendungsmöglichkeiten von formatierten und formatfreien Dateien.- 11.4 Sequentieller und direkter Zugriff auf Dateien.- 11.4.1 Sequentielle Dateien.- 11.4.2 Ein- und Ausgabe bei sequentiellem Zugriff.- 11.4.3 Programmbeispiel zum Anlegen einer sequentiellen Datei.- 11.4.4 Die Anweisungen REWIND und BACKSPACE zur Positionierung sequentieller Dateien.- 11.4.5 Direktdateien.- 11.4.6 Ein-und Ausgabe bei Direktzugriff.- 11.5 Die Anweisung INQUIRE zum Abfragen von Dateieigenschaften.- Übungen zu Kapitel 11.- 12: Weitere FORTRAN-Sprachelemente.- 12.1 Interne Dateien.- 12.1.1 Bedeutung.- 12.1.2 Ein-und Ausgabe bei internen Dateien.- 12.2 Die Anweisung EQUIVALENCE.- 12.3 Die COMMON-Anweisung.- 12.3.1 Bedeutung.- 12.3.2 Unbenannter COMMON-Block.- 12.3.3 Benannter COMMON-Block.- 12.3.4 BLOCK DATA-Unterprogramm.- 12.4 Ergänzungen zur Parameterübergabe bei Unterprogrammen.- 12.4.1 Felder als Parameter.- 12.4.1.1 Vereinbarung eines formalen Parameters als Feld.- 12.4.1.2 Aktuelle Parameter für ein Feld.- 12.4.1.3 Programmbeispiel.- 12.4.2 Unterprogramme als Parameter.- 12.4.2.1 Verwendung formaler Unterprogrammnamen in einem Unterprogramm.- 12.4.2.2 Die Anweisungen EXTERNAL und INTRINSIC.- 12.4.2.3 Programmbeispiel: Newton-Iteration (II).- 12.4.3 Sprungziele als Parameter. Alternatives RETURN.- 12.5 Die Anweisung ENTRY.- 12.6 Die Anweisung SAVE.- Übungen zu Kapitel 12.- A Reihenfolge der Anweisungen in einem FORTRAN-Programm.- B Tabellen der Standardfunktionen.- B.1 Funktionen zur Umwandlung des Typs.- B.2 Arithmetische Hilfsfunktionen.- B.3 Mathematische Funktionen.- B. 4 Funktionen zur Textverarbeitung.- C Tabellen der Format-Beschreiber.- C. l Wiederholbare Format-Beschreiber für die Ausgabe.- C.2 Wiederholbare Format-Beschreiber für die Eingabe.- C.3 Nichtwiederholbare Format-Beschreiber.- D Formale und aktuelle Parameter bei Unterprogrammen.- E ASCII-Code und EBCDI-Code.- Literatur.- Stichwortverzeichnis.