Wie verändert sich Kunst, wenn man sie als Forschung versteht?
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Wie verändert die Idee der künstlerischen Forschung Praxis und Theorie der Kunst? Der Band widmet sich dieser grundsätzlichen Fragestellung aus der Perspektive unterschiedlicher Fächer (von der künstlerischen Praxis über die Kunstgeschichte bis hin zur philosophischen Ästhetik) und zeigt: Die institutionelle Etablierung des Forschungsbegriffs in der Kunst verändert die Praxis der Kunst ebenso wie ihren Begriff in der Theorie.Die Autorinnen und Autoren des Bandes tragen dazu bei, diese Veränderungen kritisch zu reflektieren.…mehr

Produktbeschreibung
Wie verändert die Idee der künstlerischen Forschung Praxis und Theorie der Kunst? Der Band widmet sich dieser grundsätzlichen Fragestellung aus der Perspektive unterschiedlicher Fächer (von der künstlerischen Praxis über die Kunstgeschichte bis hin zur philosophischen Ästhetik) und zeigt: Die institutionelle Etablierung des Forschungsbegriffs in der Kunst verändert die Praxis der Kunst ebenso wie ihren Begriff in der Theorie.Die Autorinnen und Autoren des Bandes tragen dazu bei, diese Veränderungen kritisch zu reflektieren.
  • Produktdetails
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  • Verlag: Transcript
  • 1. Aufl.
  • Seitenzahl: 217
  • Erscheinungstermin: Juni 2016
  • Deutsch
  • Abmessung: 228mm x 149mm x 20mm
  • Gewicht: 360g
  • ISBN-13: 9783837632163
  • ISBN-10: 3837632164
  • Artikelnr.: 42730136
Autorenporträt
Judith Siegmund (Prof. Dr. phil.) ist Professorin für Gegenwartsästhetik an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Dort baut sie mit anderen zusammen den Campus Gegenwart auf. Sie kommt aus der Philosophie und der bildenden Kunst und war von 2011 bis 2018 Juniorprofessorin für Theorie der Gestaltung/Ästhetische Theorie sowie Gendertheorie an der Universität der Künste Berlin, wo sie das Forschungsprojekt »Autonomie und Funktionalisierung« mit installiert hat.
Rezensionen
»Was dieses Buch auszeichnet und für den Leser spannend macht, ist die Heterogenität und eigenständige Auseinandersetzung der einzelnen Autoren mit der ihnen gemeinsamen Ausgangsfrage.« Ulrike Solbrig, Kunst & Therapie, 1 (2018) Besprochen in: taz, 09.01.2017, Ingo Abend Tanznetz.de - Das Spielzeitheft, 4 (2017), Anja K. Arend Bildpunkt, 45 (2018), Jens Kastner Aretè, 2 (2017), Camilla Croce