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Kaum eine Insel hat man im Lauf ihrer Geschichte mit schöneren Namen bedacht: Vom Land der Hyazinthen und Rubine schwärmten schon die Reisenden in der Antike, und für Hermann Hesse stand bei seiner Landung in Colombo fest: »Wahrhaftig ... es ist das Paradies.« Jahrzehntelang überschattete ein blutiger Kampf zwischen dem Mehrheitsvolk der Singhalesen und der Minderheit der Tamilen das Reiseland. Mittlerweile hat sich das Prinzip Hoffnung durchgesetzt. Sri Lanka schaut voll Optimismus nach vorn, Besucher aus aller Welt genießen die Palmenstrände am Indischen Ozean und stehen wie eh und je…mehr

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Produktbeschreibung
Kaum eine Insel hat man im Lauf ihrer Geschichte mit schöneren Namen bedacht: Vom Land der Hyazinthen und Rubine schwärmten schon die Reisenden in der Antike, und für Hermann Hesse stand bei seiner Landung in Colombo fest: »Wahrhaftig ... es ist das Paradies.« Jahrzehntelang überschattete ein blutiger Kampf zwischen dem Mehrheitsvolk der Singhalesen und der Minderheit der Tamilen das Reiseland. Mittlerweile hat sich das Prinzip Hoffnung durchgesetzt. Sri Lanka schaut voll Optimismus nach vorn, Besucher aus aller Welt genießen die Palmenstrände am Indischen Ozean und stehen wie eh und je staunend vor grandiosen Buddha-Figuren. Bernd Schiller lässt die überwältigende Landschaftsvielfalt, das Neben- und Miteinander der Kulturen und Religionen in Begegnungen und einprägsamen Szenen lebendig werden. Seine Gesprächspartner trifft er in langsamen Eisenbahnen und klapprigen Bussen, auf bunten Märkten und bei nächtlichen Prozessionen voll Magie. Er verliert sich stundenlang in den Labyrinthen der Basare, meditiert in stillen Tempeln oder auch mal bei einem Sundowner auf den Terrassen der alten Kolonialhotels.

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  • Produktdetails
  • Verlag: Picus Verlag GmbH
  • Seitenzahl: 132
  • Erscheinungstermin: 29. Juni 2015
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783711750365
  • Artikelnr.: 43158216
Autorenporträt
Bernd Schiller hat sich als Reporter großer Magazine und Zeitungen, später als freier Journalist und Sachbuchautor, einen Namen als intimer Kenner des buddhistischen Kulturraums gemacht. Sri Lanka liebt und bereist er seit Jahrzehnten. Im Picus Verlag erschienen seine Lesereisen Myanmar/Burma, Indonesien, Sri Lanka, Südindien und Mekong.
Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 09.06.2005

Sonnenuntergang mit Wehmut

Darf man nach der Tsunami-Katastrophe noch von der Schönheit Sri Lankas schwärmen? Das fragt der Autor im ersten Kapitel, um in jedem darauffolgenden die Antwort zu geben: Das Buch ist eine einzige schwärmerische Liebeserklärung an die Insel, weniger indes an ihre Gegenwart als an die "Zauberkraft des alten Ceylon". Wie im Sepia-Ton der Nostalgie erscheint Sri Lanka, wenn der vor lauter Ehrwürdigkeit knarzende Hill Club der im tropischen Bergregenwald nachgebauten, englischen Kolonialkleinstadt Nurelia Eliya beschrieben wird; oder der Sundowner auf der Terrasse des Galle Face Hotel in Colombo, das einmal als das beste Haus östlich von Suez galt. Der Autor erzählt von würdevollen Kellnern und kauzigen Hoteldirektoren und scheint einer Zeit nachzutrauern, die gern gut und alt genannt wird und in Wirklichkeit nur der Topos einer immerwährenden Sehnsucht nach der Wärme des Schoßes ist. Aber man träumt gerne mit, denn das Lesen macht Spaß. Die Beschreibungen sind präzise, die Beobachtungen aufmerksam, die Metaphern frisch, die Klischees selten, außer einem: dem "Paradies", das an allen Ecken und Enden Sri Lankas wie ein Kasperl aus der Dose herausspringt - so oft, daß man seines ein wenig überdrüssig ist, bevor man es überhaupt betreten hat.

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"Zum Tee am Teich der roten Lotusblüten - Impressionen aus Sri Lanka" von Bernd Schiller. Picus Verlag, Wien 2005. 132 Seiten. Gebunden, 13,90 Euro. 3-85452-900-7.

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main…mehr

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Als schwärmerische Liebeserklärung an Sri Lanka hat Rezensent "str." dieses Buch gelesen -  allerdings weniger an die Gegenwart als an "die Zauberkraft des alten Ceylon". Der "Sepia-Ton der Nostalgie" der dem Eindruck des Rezensenten zufolge auf allen Beschreibungen liegt, ist ihm aber auch dezent auf die Nerven gefallen, vor allem der inflationäre Gebrauch des Wortes "Paradies". Trotzdem hat ihm das Lesen insgesamt Spaß gemacht, denn die Beschreibungen findet er präzise, die Beobachtungen aufmerksam und frisch. So hat er gerne mit dem Autor von der guten alten Zeit geträumt, von würdevollen Kellnern, knarzigen Hoteldirektoren und der Ehrwürdigkeit einer im Regenwald nachgebauten englischen Kolonialstadt.

© Perlentaucher Medien GmbH

Süddeutsche Zeitung - Rezension
Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 22.12.2005

Bücherecke
Lotusblüteninsel
Lesereise durch Sri Lanka
Im Land, in dem Herrmann Hesse einst das Paradies gefunden zu haben glaubte, wird es nie wieder sein wie vor der Tsunami-Katastrophe. Doch die Menschen schöpfen Hoffnung, und hoffen auch auf die Rückkehr der Touristen. Bernd Schiller, Autor des Buches „Zum Tee am Teich der roten Lotusblüten. Impressionen aus Sri Lanka”, war über viele Jahre immer wieder dort und hat großes Wissen über die Insel angesammelt und eine große Leidenschaft für sie entwickelt.
Davon profitiert der Gast auf seiner Lesereise, bei welcher die Flutwelle nur im ersten Kapitel eine Rolle spielt. Besonders Kapitel drei in der Hauptstadt Colombo wirkt jedoch sehr hektisch: Bernd Schiller, so scheint es, kehrt nach langer Zeit zurück auf die Tropeninsel, streift unruhig durch die Straßen, um zu erkunden, was sich in seiner Abwesenheit verändert hat; er trifft alte Freunde, akklimatisiert sich. Der Leser hetzt seitenlang hinterher, um den Anschluss in der fremden Welt nicht zu verlieren. Von Colombo bleiben am Ende nur einige flüchtige Eindrücke und viele Namen von zu vielen Personen.
Wenige Doppelseiten später, außerhalb der Hauptstadt verlangsamt sich das Tempo, das Gefühl des Hinterherhetzens bleibt jedoch bestehen. Reiseleiter Schiller spielt sich und seine zweifellos exzellente Ortskenntnis mit dem „ich” im Text bisweilen etwas unangenehm in den Vordergrund.
Davon abgesehen ist es die große Leistung des Autors, authentische, plastisch erzählte Begegnungen mit dem ursprünglichen Sri Lanka zu präsentieren. Die Pfade der Lesereise schlängeln sich über die ganze Insel und schneiden die breitgetrampelten Touristenrouten nur an wirklich markanten Orten.
Etliche Anekdoten über Begegnungen mit Einheimischen werden angereichert mit fundiertem Hintergrundwissen über Geschichte, Gebräuche und Spiritualität Sri Lankas. Der „Elefantenflüsterer” kommt ebenso zu Wort wie der weise Mönch oder der junge Tuk-Tuk-Fahrer. Daneben erfährt der Leseurlauber Details aus der niederländischen und vor allem der britischen Kolonialherrschaft, aus Zeiten des jahrelangen Bürgerkriegs oder auch, welche Rückschlüsse auf die Zukunft sich aus einer am Straßenrand zerschlagenen Kokosnuss ziehen lassen. Erzählungen helfen, sich wirklich in Land und Kultur hineinzudenken. Allerdings bleibt eine gewisse Distanz bestehen: Der Reiseleiter scheint seiner Touristengruppe immer einen Schritt voraus zu eilen.
FLORIAN SAILER
BERND SCHILLER: Zum Tee am Teich der roten Lotusblüten. Impressionen aus Sri Lanka. Picus Verlag, Wien 2005. 132 Seiten, 13,90 Euro.
SZdigital: Alle Rechte vorbehalten - Süddeutsche Zeitung GmbH, München
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