Broschiertes Buch

8 Kundenbewertungen

Hier kommt Pu der Bär, Christopher Robins bester Freund, mit all seinen Bekannten aus dem Sechzig-Morgen-Wald! Da gibt es Ferkel mit dem kleinen Mut, den griesgrämigen Esel I-Ah, Kaninchen, die zischende Eule und all die anderen. Selbst Känga, der nachgesagt wird, dass sie ihre Familie in der Tasche herumschleppt, schließt mit Pu Freundschaft - immer wieder dienstags, wenn Klein Ruh seinen großen Freund Kaninchen besucht...…mehr

Produktbeschreibung
Hier kommt Pu der Bär, Christopher Robins bester Freund, mit all seinen Bekannten aus dem Sechzig-Morgen-Wald! Da gibt es Ferkel mit dem kleinen Mut, den griesgrämigen Esel I-Ah, Kaninchen, die zischende Eule und all die anderen.
Selbst Känga, der nachgesagt wird, dass sie ihre Familie in der Tasche herumschleppt, schließt mit Pu Freundschaft - immer wieder dienstags, wenn Klein Ruh seinen großen Freund Kaninchen besucht...

  • Produktdetails
  • dtv Taschenbücher
  • Verlag: DTV
  • Altersempfehlung: 8 bis 10 Jahre
  • Abmessung: 12mm x 121mm x 187mm
  • Gewicht: 175g
  • ISBN-13: 9783423703956
  • Artikelnr.: 24562492
Autorenporträt
Alan Alexander Milne, geb. 1882 in London, gest. 1956, war Journalist bei 'Punch', Autor mehrerer Lustspiele und bedeutender englischer Kinderlyriker. Inspiriert zu seinen Pu-der-Bär-Geschichten wurde er durch seinen Sohn Christopher Robin.
Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

Das Problem ist Harry Rowohlt. Gegen seine wunderbare Lesung von "Pu der Bär" (erschienen bei Kein & Aber), seinen brummbärigen Charme, hat es jede andere Vertonung einfach schwer. Vor allem, wenn die Inszenierung so spartanisch daherkommt, wie dieses Hörspiel von Radio Bremen aus dem Jahr 1979. Während die rowohltsche Lesung den Hörer in einen Sog zieht, macht es diese Produktion einem nicht leicht, hineinzukommen. Man braucht längeren Atem, um sich auf das Erzähltempo einzulassen, das teils so träge ist wie der Verstand von Winnie-der-Pu, dem honigsüchtigen Bär. Auch auf die akustischen Möglichkeiten, die das Medium bietet - Geräusche und Musik -, haben die Macher damals verzichtet. Vermutlich ganz bewusst. So wirkt das Hörspiel eher wie ein Kammerspiel, in dem hervorragende Sprecher agieren, die Pu, Ferkel, I-Aah, Känga und Klein-Ruh, Eule, Kaninchen und Christopher Robin durchaus überzeugend und mit Lust am Schauspiel Leben einhauchen. Doch diese 241 Minuten sind aufgrund der kargen Inszenierung eher etwas für erwachsene Ohren. Für kleinere Hörer gilt hingegen: Harry Rowohlt, bitte übernehmen Sie.

© BÜCHERmagazin, Christian Bärmann (bär)