Fahrzeuge - Elsmore, Warren
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40 tolle LEGO®-Fahrzeuge zum Selberbauen
Jeder liebt LEGO®! Denn mit den berühmten bunten Bausteinen lassen sich ganze Welten erschaffen. Dieses Buch vereint 40 tolle Projekte aus dem Reich der Autos, LKWs und Baufahrzeuge. LEGO®-Fans ab 6 Jahren können mit den klassischen LEGO®-Bausteinen einen Bagger, ein Feuerwehrauto, einen Rennwagen, einen Traktor und viele andere Fahrzeuge erschaffen. Für die meisten benötigt man weniger als 100 Steine, und alle sind in genauen Schritt-für-Schritt-Bauanleitungen dargestellt. Begleitet werden die Projekte von kleinen informativen Texten zu jedem Fahrzeug.…mehr

Produktbeschreibung
40 tolle LEGO®-Fahrzeuge zum Selberbauen

Jeder liebt LEGO®! Denn mit den berühmten bunten Bausteinen lassen sich ganze Welten erschaffen. Dieses Buch vereint 40 tolle Projekte aus dem Reich der Autos, LKWs und Baufahrzeuge. LEGO®-Fans ab 6 Jahren können mit den klassischen LEGO®-Bausteinen einen Bagger, ein Feuerwehrauto, einen Rennwagen, einen Traktor und viele andere Fahrzeuge erschaffen. Für die meisten benötigt man weniger als 100 Steine, und alle sind in genauen Schritt-für-Schritt-Bauanleitungen dargestellt. Begleitet werden die Projekte von kleinen informativen Texten zu jedem Fahrzeug.

  • Produktdetails
  • Verlag: Bassermann
  • Originaltitel: Brick Cars and Trucks
  • 3. Aufl.
  • Seitenzahl: 96
  • Altersempfehlung: ab 6 Jahren
  • Erscheinungstermin: 17. Juli 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 246mm x 191mm x 10mm
  • Gewicht: 351g
  • ISBN-13: 9783809438151
  • ISBN-10: 3809438154
  • Artikelnr.: 48071265
Autorenporträt
Elsmore, Warren§Warren Elsmore lebt in Edinburgh und ist nicht nur LEGO®-Künstler, sondern auch ein Fan der kreativen Freizeitbeschäftigung. Nach 15 Jahren erfolgreicher IT-Karriere beschloss er 2012, sich den LEGO®-Steinen in Vollzeit zu widmen. Warren Elsmore ist nicht nur Autor einiger erfolgreiche LEGO®-Bestseller, sondern konnte als Künstler auch zahlreiche seiner Modelle in Museen und Galerien in Großbritannien ausstellen. Eines seiner Modelle hat es sogar dank des British Antarctic Survey bis an den Südpol geschafft.