Die große Wörterfabrik, 1 Audio-CD - Lestrade, Agnès de
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6 Kundenbewertungen

Es gibt ein Land, in dem die Menschen fast gar nicht reden. In diesem sonderbaren Land muss man die Wörter kaufen und sie schlucken, um sie aussprechen zu können. Der kleine Paul braucht dringend Wörter, um der hübschen Marie sein Herz zu öffnen. Aber wie soll er das machen? Denn für all das, was er ihr gerne sagen würde, bräuchte er ein Vermögen...…mehr

Produktbeschreibung
Es gibt ein Land, in dem die Menschen fast gar nicht reden. In diesem sonderbaren Land muss man die Wörter kaufen und sie schlucken, um sie aussprechen zu können. Der kleine Paul braucht dringend Wörter, um der hübschen Marie sein Herz zu öffnen. Aber wie soll er das machen? Denn für all das, was er ihr gerne sagen würde, bräuchte er ein Vermögen...
  • Produktdetails
  • Verlag: Headroom Sound Production
  • Anzahl: 1 Audio CD
  • Gesamtlaufzeit: 25 Min.
  • Altersempfehlung: ab 4 Jahren
  • Erscheinungstermin: August 2012
  • ISBN-13: 9783942175258
  • Artikelnr.: 35920854
Autorenporträt
Agnès de Lestrade liebt neben dem Schreiben das Erfinden von Gesellschaftsspielen und Liedern. Seit ihrem Debüt 2003 sind von ihr bereits über 20 Bücher in französischer Sprache erschienen.

Ulrich Noethen, 1959 in München geboren, Absolvent der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart, begann seine Schauspielkarriere 1985 am Freiburger Theater. Nach zwei Jahren im dortigen Ensemble arbeitete er unter anderem am Schauspiel Köln, an der Staatlichen Schauspielbühne Berlin und am Staatstheater Stuttgart. Anfang der 90er Jahre wechselte er zum Fernsehen und spielte u. a. in "Tatort". Seitdem war er in Kinofilmen sowie in unzähligen TV-Produktionen zu sehen. Er wurde mit dem Goldenen Löwen, der Goldenen Kamera, dem Bayerischen Filmpreis, dem Bundesfilmpreis und dem Preis der deutschen Filmkritik ausgezeichnet.
Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

Auch wenn es kitschig klingt: Es ist unmöglich, sich nicht in dieses – leider sehr kurze – Hörbuch zu verlieben. Es mag für Kinder ab drei Jahren gedacht sein, ist aber derart poetisch, dass auch Erwachsene es mit einem Dauerlächeln hören werden. Es fängt bei der zauberhaften Musik von Henrik Albrecht an, der schon für die Headroom-Reihe „Mit Pauken und Trompeten“ zu Recht mit Preisen bedacht wurde. Seine Kompositionen sind Teil der Handlung und lassen im Kopf die Bilder der liebevoll gezeichneten Buchvorlage entstehen. Und dann ist da Ulrich Noethen. Mit großem Gespür für die Poesie lässt der Schauspieler den Text in seiner warmen Stimme baden.

Im Land der großen Wörterfabrik ist Sprechen teuer. Wer kein Geld hat, durchsucht manchmal die Mülleimer, findet dort aber nur wertlose Wörter wie „Hasenpipi“. Paul hat nicht genug Geld in seiner Spardose, aber zum Glück drei Wörter gefunden, die er für eine besondere Gelegenheit aufbewahrt. Denn er würde Marie so gerne sagen, wie lieb er sie hat. Und es gelingt ihm …

© BÜCHERmagazin, Christian Bärmann (bär)
Obwohl der kleine Paul sich nicht viele Wörter leisten kann, gewinnt er Maries Liebe. Wie, das steht in diesem sehr poetischen, wunderbar illustrierten Kinderbuch.
FAZ.net

Von der Liebe sprechen, vom Wert der Wörter, von der Kraft ehrlicher Gefühle, von Schmetterlingen, die dann fliegen - das ist nicht einfach, ohne kitschig zu werden. In Die große Wörterfabrik gelingt es.
Die ZEIT

Das Kinderbuch Die große Wörterfabrik zeigt auf wunderbare Weise, dass es nicht die großen Wörter sein müssen, die Großes ausdrücken.

B.Z.

Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

Rezenstin Silke Schnettler ist hin und weg: So ein Buch gab es ja noch nicht! Agnes de Lestrade erzählt von einem Land, in dem eine Wörterfabrik steht. Die Menschen dort müssen jedes Wort, dass sie sprechen wollen, erst kaufen und dann herunterschlucken. Manche aber könnten sich keine Wörter leisten und könnten nur auf Müllworte zurückgreifen, die sie irgendwo aufklaubten. Die Liebe, erfahren wir, siegt trotzdem. Das Bild von Worten als Waren beeindruckt und bestürzt Schnettler gleichermaßen. Auch die Aquarelle der argentinischen Künstlerin Valeria Docampo lobt sie.

© Perlentaucher Medien GmbH