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James Krüss zum Abheben!
Einfache, lustige Verse für die Kleinsten Ideal für kleine Kinderhände Nostalgisch-zeitlose Illustrationen von Lisl Stich
Dieser Klassiker von James Krüss begeistert auch heute noch Jung und Alt, die Bilder von Lisl Stich bestechen durch ihren liebenswerten Charme. Eine Geschichte, die man immer wieder erzählen und vorlesen kann.…mehr

Produktbeschreibung
James Krüss zum Abheben!

Einfache, lustige Verse für die Kleinsten
Ideal für kleine Kinderhände
Nostalgisch-zeitlose Illustrationen von Lisl Stich

Dieser Klassiker von James Krüss begeistert auch heute noch Jung und Alt, die Bilder von Lisl Stich bestechen durch ihren liebenswerten Charme. Eine Geschichte, die man immer wieder erzählen und vorlesen kann.
  • Produktdetails
  • Krüss
  • Verlag: Boje Verlag
  • 4. Aufl.
  • Seitenzahl: 28
  • Altersempfehlung: ab 2 Jahren
  • Erscheinungstermin: 3. August 2009
  • Deutsch
  • Abmessung: 180mm x 139mm x 17mm
  • Gewicht: 292g
  • ISBN-13: 9783414822420
  • ISBN-10: 3414822423
  • Artikelnr.: 26211399
Autorenporträt
James Krüss (1926-97), geb. in Helgoland, entschloss sich nach einem Lehrerstudium, Autor zu werden. Gefördert von Erich Kästner, lebte er lange in München, bevor seinen neuen Lebensmittelpunkt auf einer anderen Insel fand, Gran Canaria. Er hat zahlreiche Kinderbücher, Geschichten, Romane und vor allem immer wieder Gedichte geschrieben. Viele davon wurden Vorlagen für Bilderbücher. 1968 wurde James Krüss für sein Gesamtwerk mit der weltweit höchsten Auszeichnung für Kinder- und Jugendbücher bedacht, mit der Hans-Christian-Andersen-Medaille.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

Benedikt Erenz schwelgt in der Erinnerung an den Sommer anno 1959. Für Winzer und Poeten war es ein gleichermaßen glückliches Jahr, meint der Rezensent, denn damals dichtete James Krüss "mit leichter Hand, ein bisschen blöd, ein bisschen heiter, listig, schnurrig" das Kinderbuch über den kleinen Doppeldecker. Aus der Versenkung gehoben, mit neuer Orthographie versehen und den alten Bildern von Liesl Stich belassen, durchkreuzt der Postflieger den Himmel über der deutschen Provinz und darin erschöpft sich auch schon die harmlose Handlung des possierlichen Büchleins. "Es gibt keine Moral von der Geschicht?", vermeldet der beglückte Rezensent und empfiehlt fast wehmütig die drolligen Verse den Großeltern und Enkeln, die sich gemeinsam im Gedenken an den Sommer des Jahres '59 berauschen wollen.

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