19,99
19,99
Alle Preise in Euro, inkl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
19,99
Alle Preise in Euro, inkl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Alle Infos zum eBook verschenken
Als Download kaufen
19,99
Preis in Euro, inkl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Abo Download
9,90 / Monat*
*Abopreis beinhaltet vier eBooks, die aus der tolino select Titelauswahl im Abo geladen werden können.

Preis in Euro, inkl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Einmalig pro Kunde einen Monat kostenlos testen (danach 9,90 pro Monat), jeden Monat 4 aus 40 Titeln wählen, monatlich kündbar.

Mehr zum tolino select eBook-Abo
Jetzt verschenken
19,99
Preis in Euro, inkl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Alle Infos zum eBook verschenken
0 °P sammeln

  • Format: ePub

Jetzt bewerten


Der Dreißigjährige Krieg (1618-1648) war einer der längsten und blutigsten Kriege der Weltgeschichte. Diese neue Einführung arbeitet die zentralen politischen Weichenstellungen und die militärischen Schlüsselereignisse übersichtlich heraus. Sie fragt insbesondere nach den Ursachen des Krieges, diskutiert die Frage nach der Schuld und zeichnet den langen Weg zum Frieden nach. Auch die Frage, wie es den damaligen Menschen gelang, den Zeitumständen Sinn abzutrotzen und ihren mentalen Haushalt im Lot zu halten, wird thematisiert.
Kurze prägnante Überblicksdarstellungen zu den wichtigen
…mehr

  • Geräte: eReader
  • ohne Kopierschutz
  • eBook Hilfe
  • Größe: 4.47MB
Produktbeschreibung
Der Dreißigjährige Krieg (1618-1648) war einer der längsten und blutigsten Kriege der Weltgeschichte. Diese neue Einführung arbeitet die zentralen politischen Weichenstellungen und die militärischen Schlüsselereignisse übersichtlich heraus. Sie fragt insbesondere nach den Ursachen des Krieges, diskutiert die Frage nach der Schuld und zeichnet den langen Weg zum Frieden nach. Auch die Frage, wie es den damaligen Menschen gelang, den Zeitumständen Sinn abzutrotzen und ihren mentalen Haushalt im Lot zu halten, wird thematisiert.

Kurze prägnante Überblicksdarstellungen zu den wichtigen militärischen Ereignissen wechseln sich mit anschaulichen Vertiefungen ab, die über die Damalige Kriegsführung, die Rolle der Söldnerheere und die Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung informieren.
  • Produktdetails
  • Verlag: UTB GmbH
  • Seitenzahl: 350
  • Erscheinungstermin: 12.09.2016
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783846345559
  • Artikelnr.: 45745023
Autorenporträt
Prof. Dr. Axel Gotthard lehrt Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Erlangen-Nürnberg.
Inhaltsangabe
Vorwort 11

1 Der lange Weg in den Krieg 13

1.1 Seit 1555 - der Reichsverband überwölbt zwei Konfessionen 13

1.2 Seit 1580 - die konfessionelle Polarisierung des Reichsverbands 16

1.2.1 Die interkonfessionellen Beziehungen verschlechtern sich wieder 16

1.2.2 Ein Versuch, den mentalen Haushalt des Konfessionellen Zeitalters sinnfällig zu machen 17

1.2.3 Der Interpretationskrieg um den Religionsfrieden 22

1.2.4 Das politische Grundvertrauen schwindet dahin 28

1.3 Seit 1608 - die Vorkriegszeit 30

1.3.1 Krisenjahr 1608 30

1.3.2 Die Blockade des politischen Systems 33

1.3.3 Evangelische Union und katholische Liga 36

1.3.4 Letztlich vergebliche Versuche, die Sprachlosigkeit zu überwinden 43

1.3.5 Kriegsgefahr hier und dort 46

1.4 Schon einmal vorab: etwas Kriegsursachenforschung 53

1.4.1 Warum die Ursachenforschung am Zustand des Reichsverbandes ansetzen muss 53

1.4.2 Kann die moderne Politik aus dem damaligen Desaster lernen? 55

1.5 Die böhmischen Anlässe des Dreißigjährigen Krieges 59

1.5.1 Rückblicke: lange Tradition konfessioneller Heterogenität und ständischer Aufmüpfigkeit 59

1.5.2 Der "Bruderzwist" im Hause Habsburg 63

1.5.3 Streit um den Majestätsbrief 66

2 Ereignisabfolge 1: der große deutsche Konfessionskrieg (1618 - 1630) 73

2.1 Auftakt zum Böhmisch-Pfälzischen Krieg: der "Fenstersturz" 73

2.1.1 Der Udenheimer Mauersturz, oder: Was zeitgenössische Akteure und was Historiker für wichtig halten 73

2.1.2 Der Prager Fenstersturz 74

2.2 Warum weitet sich eine regionale Krise zum mitteleuropäischen Krieg aus? 78

2.2.1 Sommer 1618 bis Frühjahr 1619: Beide Seiten müssen ihren Kurs finden 78

2.2.2 Sommer 1619 - Weichenstellungen hin zum großen Krieg 81

2.2.3 Verbündete für Kaiser Ferdinand 83

2.2.4 Verbündete für Friedrich von der Pfalz? 88

2.3 Die Schlacht am Weißen Berg und ihre Folgen 96

2.3.1 Entscheidung vor Prag 96

2.3.2 Die Folgen in Böhmen 103

2.3.3 Die Folgen im Reich 106

2.4 Warum geht der Krieg weiter? 112

2.5 Der Niedersächsisch-Dänische Krieg -Konstellationen zu Kriegsbeginn 117

2.5.1 Norddeutschland rückt ins Blickfeld 117

2.5.2 Doch noch Verbündete für Friedrich von der Pfalz? 118

2.5.3 Christian IV. von Dänemark: der Mann, sein Land, seine Kriegsziele 121

2.6 Der Niedersächsisch-Dänische Krieg - zum Kriegsverlauf 126

2.7 Warum geht der Krieg weiter? 131

2.7.1 Wieder maßlose Sieger 1: politisch motivierte Urteile, Konfiskationen 131

2.7.2 Wieder maßlose Sieger 2: das Restitutionsedikt 133

2.7.3 Europäische Konstellationen ändern sich 139

2.7.4 Deutsche Warnzeichen für die siegreiche Seite 145

2.7.5 Regensburg 1630: ein Kampf um die Reichsverfassung 148

3 Wie hat man im Dreißigjährigen Krieg gelebt, gekämpft und gelitten? 155

3.1 Warum beherrscht der Söldner das Feld? 155

3.1.1 Der Ausgangspunkt: die Ritterheere des Mittelalters 155

3.1.2 Niedergang des Rittertums, Aufstieg der Infanterie 158

3.1.3 Wie bringt man massenhaft Infanterie auf? 163

3.1.4 Sozioökonomische Voraussetzungen des Söldnerwesens 165

3.2 Welche politischen und militärischen Implikationen haben Söldnerheere? 166

3.2.1 Wachsender Geldbedarf als Motor des Ausbaus

vormoderner Staatlichkeit 166

3.2.2 Die dem Söldnertum entsprechende Art der Kriegführung 167

3.3 Die Lebensweise des Söldners (sowie der Seinen) 169

3.3.1 Wer wird warum Söldner? 169

3.3.2 Das Regiment und seine Binnengliederung 171

3.3.3 Der Tross 173

3.3.4 Eine riskante Lebensform: "gartende Knechte", "Marodeure" und "ungeschützte Frauen" 175

3.4 Das Allernötigste aus dem Arsenal der "Militaria" 177

3.5 Lasten für die Zivilbevölkerung 181

3.5.1 Der Kriegsalltag: Quartiere, Kontributionen 181

3.5.2 Fast alltäglich: Plündern, Brandschatzen 182

3.5.3 "Magdeburgisieren" 184

3.6 Höhepunkt oder Perversion des kommerziellen Söldnertums? Walle