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Dies ist das beste Buch, das Sie je gelesen haben. Ach, das glauben Sie nicht? Dann sind Sie, als Besserwisser, erst recht der ideale Kunde für diese charmante und entlarvende Kulturgeschichte der Arroganz, der Überheblichkeit, der Hybris von Alexander dem Großen bis zu uns und Ihrer Wenigkeit. Anhand von Anekdoten und Beispielen aus der Geschichte zeigt der Autor aus Finnland, wie gefährlich sie sein kann, die Arroganz: Sie führt zu Größenwahn, Wirtschaftskrisen und Klimakatastrophen. Allerdings gibt es zwei probate Mittel dagegen: Selbstkritik und Selbstironie. Wie man sie erlangt - auch das…mehr

Produktbeschreibung
Dies ist das beste Buch, das Sie je gelesen haben. Ach, das glauben Sie nicht? Dann sind Sie, als Besserwisser, erst recht der ideale Kunde für diese charmante und entlarvende Kulturgeschichte der Arroganz, der Überheblichkeit, der Hybris von Alexander dem Großen bis zu uns und Ihrer Wenigkeit. Anhand von Anekdoten und Beispielen aus der Geschichte zeigt der Autor aus Finnland, wie gefährlich sie sein kann, die Arroganz: Sie führt zu Größenwahn, Wirtschaftskrisen und Klimakatastrophen. Allerdings gibt es zwei probate Mittel dagegen: Selbstkritik und Selbstironie. Wie man sie erlangt - auch das zeigt dieses erheiternde und lehrreiche Buch von einem, der es besser weiß.
  • Produktdetails
  • Verlag: Nagel & Kimche
  • Originaltitel: Ettekö te tiedä, kuka minä olen
  • Artikelnr. des Verlages: 547/00671
  • 4. Aufl.
  • Seitenzahl: 205
  • Erscheinungstermin: 27. Juli 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 208mm x 128mm x 22mm
  • Gewicht: 308g
  • ISBN-13: 9783312006717
  • ISBN-10: 3312006716
  • Artikelnr.: 42715257
Autorenporträt
Ari Turunen wurde 1966 in Helsinki geboren. Er arbeitete zwanzig Jahre lang als Wissenschaftsjournalist für verschiedene Medien. Heute hält er Vorträge zu kulturgeschichtlichen Themen an Hochschulen und schreibt Beiträge für den Rundfunk. Seine Bücher analysieren humorvoll die Kuriosa westlicher Kulturgeschichte, etwa den Aberglauben, das Benehmen, die Trinkgewohnheiten, das Lügen. Zuletzt veröffentlichte er ein Buch über die Geschichte der Eisbrecher. Kann mir bitte jemand das Wasser reichen? ist sein erstes auf Deutsch erschienenes Buch.
Inhaltsangabe
EINLEITUNG
Jeder Mythos, unabhängig von der Kultur, warnt vor Arroganz.

I ZU KOPF GESTIEGEN
Gesundes Selbstvertrauen wächst sich leicht zu krankhafter Arroganz aus, die sich häufig darin äußert, dass man andere schlechtmacht und mobbt.

Mobber in der Schule und am Arbeitsplatz

Grenzenloses Konkurrenzdenken

II DAS EGO
Von ihrer eigenen Vortrefflichkeit überzeugte Persönlichkeiten ertragen selten Kritik und geben schon gar nicht zu,
dass sie Fehler gemacht haben. Umso leichter ist es, Dinge zu bagatellisieren, die man nicht kennt.

Schwerhörigkeit

Fehlerlosigkeit

Bagatellisieren

Leugnen

III DER NABEL DER WELT
Wenn die Welt sich um den eigenen Nabel dreht, sind fremde Sitten und Sprachen ein Ärgernis.

Die Mythen von der eigenen Vortrefflichkeit

Die Politik des Kniefalls

Verachtung der Nachbarn
Lachen über den Dialekt des Vetters vom Lande

IV DIE BESSEREN MENSCHEN
In allen Gesellschaften und zu allen Zeiten gab und gibt es eine Klasse von besseren Menschen, die ihrer Ansicht nach Anspruch auf die Herrschaft haben. Sie verachten Arme und Minderheiten.

Das Recht des Stärkeren
Die Emigration begabter Minderheiten

V DAS MONOPOL
Alleinberechtigung korrumpiert immer. Ein zu lange bestehendes Monopol verleitet dazu, die erreichte Position als selbstverständlich zu betrachten.Das Monopol der Moral
Aufstieg, Überheblichkeit und Untergang Iberiens 158 Die britischen Handelsmonopole
Enron
Gebieter über das Universum

VI DIE KUNST DER DEMUT
Das letzte Kapitel handelt von Menschen, denen der Erfolg nicht zu Kopf gestiegen ist.

Erfolg ist Glückssache
Erfolg beruht auf Humanismus

Erfolg ist Toleranz
Erfolg ist Würdigung von Wissen

Literaturliste
Rezensionen
man Gelegenheit, über seinen eigenen Unzulänglichkeiten nachzudenken." Arne Kapitza, hr2 Kulturfrühstück, 09.09.2015 "Ein höchst sympathisches Buch über ein höchst unsympathisches Thema. Turunen nimmt aus den verschiedensten Sparten der Gesellschaft Aspekte der Arroganz und führt sie zu einem großen Bild zusammen. kein Ratgeber, es will auch keine Wissenschaft sein, vielmehr ein unterhaltsamer Überblick der Arroganz in verschiedenen Zeiten und ein historisches Kaleidoskop." Naomi Gregoris, SRF 2 Kultur, 25.06.15 "Turunen präpariert hier sehr sehr schön heraus, wie in den Schöpfungsmythen rund um die Welt jeweils der eigene Ausgangsort Zentrum und Nabel ist, die eigene Sprache wohllautend und luzide, dass fein nur die eigenen Sitten und Gebräuche sind und die Barbaren stets die anderen." Brigitta Lindemann, WDR 3 Passagen/Mosaik, 31.07.15