Alfred Flechtheim
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Alfred Flechtheim (1878-1937) war einer der bedeutendsten Kunsthändler seiner Zeit. Werke von Paul Klee oder Pablo Picasso hingen in seinen Galerien. 1933 musste er als verfolgter Jude aus Deutschland fliehen. Was mit seinen Bildern geschah, ist bis heute in vielen Fällen ungeklärt und umstritten. Der Sammelband widmet sich dem Galeristen und seinen Bildern. Internationale Expertinnen und Experten aus Provenienzforschung und Zeitgeschichte erörtern exemplarisch in interdisziplinärer Perspektive aktuelle Fragen nach der Restitution von Raubkunst. …mehr

Produktbeschreibung
Alfred Flechtheim (1878-1937) war einer der bedeutendsten Kunsthändler seiner Zeit. Werke von Paul Klee oder Pablo Picasso hingen in seinen Galerien. 1933 musste er als verfolgter Jude aus Deutschland fliehen. Was mit seinen Bildern geschah, ist bis heute in vielen Fällen ungeklärt und umstritten. Der Sammelband widmet sich dem Galeristen und seinen Bildern. Internationale Expertinnen und Experten aus Provenienzforschung und Zeitgeschichte erörtern exemplarisch in interdisziplinärer Perspektive aktuelle Fragen nach der Restitution von Raubkunst.
  • Produktdetails
  • Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 110
  • Verlag: Oldenbourg
  • Erscheinungstermin: 27. Mai 2015
  • Deutsch, Englisch
  • Abmessung: 240mm x 160mm x 17mm
  • Gewicht: 526g
  • ISBN-13: 9783110404845
  • ISBN-10: 3110404842
  • Artikelnr.: 41949604
Autorenporträt
Andrea Bambi, Bay. Staatsgemäldesammlung München; Axel Drecoll, Institut für Zeitgeschichte München-Berlin.
Rezensionen
"Die Publikation trägt dezidiert exemplarischen Charakter und ist doch eine grundlegende und gegenwärtige Bemühungen zusammenfassende Studie. [...] Lesenswerte Falluntersuchungen zu Werken mit Flechtheim-Provenienz runden den Band - der sich neben den inzwischen klassischen Überblicksdarstellungen zum Thema als Standardwerk behaupten wird - in dieser Hinsicht ab und differenzieren das Bild weiter."
Olaf Peters in: Historische Zeitschrift Band 304 / 2017

"Der Band ist ein Pionierstück und verdient schon deswegen die Beachtung durch alle, die damit beschäftigt sind, Fragen der Raubkunst und ihrer Restitution zu klären."
Jürgen Lillteicher in: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2016-1-010